Titel der Broschüre des Bündnis gegen Antisemitismus Kassel
Zwei Jahre ist es nun her, dass das Bündnis gegen Antisemitismus Kassel mit seinen Recherchen den Documenta15-Skandal auslöste. Nun hat das Bündnis eine Dokumentation vorgelegt, die die Geschehnisse nachzeichnet und einordnet.
Die Debatte über die antisemitischen Vorfälle auf der Documenta 15 in Kassel 2022 wurde ausgelöst durch einen Beitrag auf dem Blog des Bündnis gegen
DFB-Pokal und Meisterschale. Foto: Robin Patzwaldt
Gestern war, trotz aller Diskussionen rund um die leidigen Fanproteste, ein Freudentag für die meisten Fußballfans in diesem Lande! Mit 3:0 fertigte Tabellenführer Bayer 04 Leverkusen in der Fußball-Bundesliga seinen ärgsten Verfolger, den FC Bayern München, ab. Mit 55 Punkten hat die Werkself nach 21 Spieltagen jetzt beachtliche fünf Zähler Vorsprung auf den Rekordmeister, der mit 50 Punkten unverändert auf Platz zwei der Tabelle liegt.
Nach zuletzt elf Meisterschaften in Serie droht den Münchenern diesmal tatsächlich der Titel in der nationalen Liga wieder einmal zu entgleiten. Nachdem der BVB sich im Vorjahr am letzten Spieltag durch ein enttäuschendes 2:2 gegen den FSV Manz 05 noch selber ‚ins Knie schoss‘ und den Bayern den quasi schon abgehakten Titel quasi als Geschenk überreichte, hofft Fußballdeutschland, mit Ausnahme der Bayern-Fans natürlich, dass es diesmal wieder einen anderen Meister gibt. Das konnte man am Samstag nach Spielende auch in den sozialen Netzwerken wieder ganz deutlich spüren. Auch in meinem Umfeld häufte sich die Schadenfreude in Richtung Isar. Doch gingen dabei einige, auch große Medienhäuser, deutlich zu weit.
Marcus Optendrenk Foto: Gebhard Bücker – www.marcus-optendrenk.de Lizenz: CC BY-SA 3.0
NRW: „Wir können nicht alle Probleme mit mehr Geld lösen“(€)…FAZ
NRW: „Die Menschen spüren, dass es eine Grenze des Machbaren gibt“…Welt NRW:So wird das Wetter am Rosenmontag…RP
Den Völkermord überlebt: Jesidische Flüchtlinge in Dohuk, Bild: Thomas v. der Osten-Sacken
Den Kindern der Jesidinnen, die von Kämpfern des Islamischen Staates vergewaltigt und geschwängert wurden, droht ein Schicksal in den Lagern und Waisenhäusern der Region. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.
Nach fast zehn Jahren befreiten Kämpfer der syrisch-kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) aus dem berühmt-berüchtigten al-Hol Camp, in dem weitgehend jenseits der Kontrolle der kurdischen Behörden ehemalige Mitglieder des Islamischen Staates und deren
Zum Thema der andauernden Fanproteste im deutschen Profifußball habe ich mich hier bei den Ruhrbaronen seit Wochen ganz bewusst nicht geäußert. Das lag vor allem dran, dass ich zu dem Thema eine zwiespältige Meinung habe. Spätestens seit gestern aber ist für mich klar, dass hier Grenzen massiv überschritten werden. Und zwar von den Ultras, nicht von der DFL.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) schätzt die islamistische Terrorgefahr in Deutschland derzeit als „sehr hoch“ ein. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Reul, das bedeute zwar nicht, dass die
Essen: CDU will nicht mit Extremisten gegen die AfD demonstrieren(€)…WAZ
NRW: Brauchen AfD-Mitglieder Hilfe beim Ausstieg?…Welt NRW: Die grüne Gefahr für die Seele der Schwarzen…Welt
GuD-Kombikraftwerk Hamm-Uentrop Foto: Possi88 Lizenz: CC BY 3.0
Deutschland hat eine Kraftwerksstrategie. Ich habe mir bewusst einige Tage Zeit genommen und mit Kollegen diskutiert, um zu einer Bewertung zu gelangen. Man kann an der Kraftwerksstrategie einiges kritisieren. Sie greift in etlichen Punkten zu kurz und kommt insbesondere zu spät. Aber davon ab ist es seit geraumer Zeit das erste Papier dieser Bundesregierung, das wirklich Qualität und Substanz bietet. Das erste Mal muss man davon sprechen, dass die Ampel ihrem Anspruch innovativ zu sein wirklich gerecht geworden ist. Die Abwägung zwischen Aspekten der Klimaneutralität, Technologieoffenheit und dem Vertrauen auf marktwirtschaftliche Mechanismen ist bemerkenswert.
Insbesondere im Bereich der Energiepolitik kommt das unerwartet. Zahlreiche Akteure, wie beispielsweise Claudia Kemfert, ätzen gegen die Strategie. So schrieb die häufig durch viel Meinung im Bereich der Energiepolitik auffallende Professorin bei Linkedin: „Kraftwerksstrategie der Bundesregierung: Das schadet den Klimazielen, ist unnötig und teuer“.