Norbert Walter-Borjans (SPD), Foto: Roland W. Waniek
Der ehemalige SPD-Vorsitzende und NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans fordert mehr politische Führung durch die Bundesregierung: „Politik muss Zukunft gestalten, nicht Mangel verwalten. Das bildet der aktuelle Haushaltsentwurf für 2024 nicht ab“, sagte Walter-Borjans dem
Das Essener Ruhr Museum blickt auf sein erfolgreichstes Jahr seit der Kulturhauptstadt 2010 zurück: 2023 kamen 250.000 Gäste in die Ausstellungen und Außenstellen des Hauses. Insbesondere das Interesse an der Dauerausstellung blieb auch nach 14 Jahren ungebrochen und sorgte für stetig
Thomas Geisel Foto: Carlo.leo.schuster Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die NRW-SPD über massive Kritik am Wechsel des früheren Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel zur am Montag offiziell gegründeten Partei Bündnis Sahra Wagenknecht. Generalsekretär Frederick Cordes sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Thomas Geisel hat sich nach seiner
Bauernprotest am 8. Januar 2024 Foto: Stefan Krug Lizenz: CC BY 4.0
Es geht bei den Bauernprotesten nicht nicht um Agrardiesel, sondern stellvertretend um Vertrauen und Verantwortung.
Traditionell eröffnet die FDP mit der Drei-Königs-Kundgebung das politische Jahr. Christian Lindner legte dabei in einer etwa einstündigen Rede seine Ideen nicht nur für die Liberalen, sondern für Deutschlands Zukunft dar. Zentrale Bestandteile der Rede: Die Bauernproteste und Verantwortung. Am Ende ist zu konstatieren: Lindners Rede ist sinnbildlich für den deutschen Staat. Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
BVB-Boss Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Als ich am Montagmittag die Nachricht lass, dass BVB-Klubboss Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke seinen Vertrag beim BVB nicht verlängern wird, da habe ich mich über meine erste Reaktion selber erschrocken. Ich war nämlich erleichtert.
Als ich dann weiter las, dass sein Kontrakt noch bis Ende 2025, also noch rund zwei Jahre läuft, da war ich auf der anderen Seite besorgt. Merkwürdige Reaktionen auf das angekündigte vorzeitige ‚Ende‘ eines Mannes, der für mich einmal einer der größten Sympathieträger im Profifußball war.
Rolf Dennemann (1952 – 2024) ist verstorben | Foto: Artscenico
Es waren immer Ereignisse, wenn man Rolf Dennemann bei seinen Theater-Projekten besuchen konnte – er war ein Künstler mit Leib und Seele – ein liebenswerter Typ dazu. Mit seine knautschigen Gesichtszügen erinnerte er an eine Ruhrpott-Version von Walter Matthau. Und er hatte immer ein Händchen für Skurrilitäten – oft begrüßte er seine Gäste mit den Worten „Bon Jovi“. Nach langer, schwerer Krankheit hat er nun im Alter von 72 Jahren den Planeten Erde verlassen.