
Nach Essen werden auch die Hauptbahnhöfe in Dortmund und Duisburg ins Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit der Deutschen Bahn aufgenommen. Konkret heißt das: Eine weitere Doppelstreife

Nach Essen werden auch die Hauptbahnhöfe in Dortmund und Duisburg ins Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit der Deutschen Bahn aufgenommen. Konkret heißt das: Eine weitere Doppelstreife
J.B.O., Samstag, 21. Februar, 19.00 Uhr, Turbinenhalle, Oberhausen

„Trump in einer freundlicheren Verpackung“ – in einem Interview mit den Journalisten Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander rechnete Bundeskanzler Friedrich Merz scharf ab mit der Rede von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchener Sicherheitskonferenz und erklärte nicht ohne Herablassung, die vielfach positive Aufnahme der Zuhörer könne er sich nur mit den geringen Erwartungen erklären. „Mir hätte es nicht gereicht, aber offensichtlich hat es für den Saal gereicht.“ Der deutsche Regierungschef war dem Auftritt von Rubio demonstrativ ferngeblieben.
Mit seinen Reaktionen setzte Merz den Absetzungskurs gegenüber den USA fort, den er schon in seiner eigenen Rede in München eingeschlagen hatte. Der CDU-Politiker und frühere Atlantiker ist offenkundig verletzt durch die vielen Zumutungen und erratischen Bocksprünge der Trump-Administration. Das ist teilweise verständlich. Fatal und deplatziert sind allerdings das für Merz so typische Hineinsteigern in ein emotionales

Wenn Tel Aviv im Juni wieder in Regenbogenfarben leuchtet, geht es nicht nur um Feiern. Der Christopher Street Day, kurz CSD, ist hier ein starkes Zeichen für Würde und Sicherheit. Er macht sichtbar, dass Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans oder intergeschlechtlich sind, ihren Platz im öffentlichen Raum nicht nur behaupten, sondern selbstbewusst einnehmen. Für viele Gäste ist es ein Urlaubshöhepunkt. Für viele Israelis nicht nur aus der LGBTQ-Community ist es der seltene Moment, in dem sich der Alltag leichter anfühlt.

Neal Slavin, Capitol Wrestling Corporation, Washington, D.C., 1972–75, Chromogener Farbabzug, Kunstpalast, Düsseldorf, © Neal Slavin
Ob auf Papier oder in digitaler Form – seit der Erfindung der Fotografie im frühen 19. Jahrhundert lassen sich Szenen und Orte dauerhaft festhalten. Aber bilden sie wirklich die Realität ab und gibt es eine verborgene Ebene hinter dem Bild?
„Community“, unter diesem Leitmotiv steht die aktuelle Fotoausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast, die am 11. Februar 2026 eröffnet wurde. Dieser Ansatz eröffnet einen sehr interessanten Blick nicht nur auf die Motivwahl des Fotografen, sondern nähert sich dem Begriff der Gemeinschaft auf unterschiedlichen Ebenen. Wie kann Gemeinschaft sichtbar gemacht werden? Was verbirgt sich überhaupt hinter diesem Ausdruck? Wer bestimmt, wer dazugehört und wer nicht?

Der Terror-Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, dauert seit vier Jahren an. „Vier Jahre voller Schmerz, Verlust und Dunkelheit“, sagt Viktorya Moskovych, die den Tag mit vielen anderen zusammen organisiert: „Vier Jahre voller Würde und Widerstand.“ Im Ruhrgebiet leben Tausende Ukrainer, dem Terrorkrieg entkommen. Jetzt, am Sonntag der Woche, in der sich Putins Terror zum vierten Mal jährt, versammeln sie sich in der Christuskirche Bochum. Familien und Freunde, Kinder und Chöre, Veteranen und Verbündete, wir.

NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) weist Forderungen Bayerns nach Änderungen beim Länderfinanzausgleich zurück. „Der Länderfinanzausgleich ist mehrere Jahre verhandelt und verändert worden, auch zugunsten der Geberländer wie Bayern. Man hat sich darauf nun bis 2030 verständigt, und ich finde, daran sollte man jetzt auch festhalten“, sagt Optendrenk im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden
Die Nerven, Freitag, 20. Februar, 20.00 Uhr, Gloria, Köln