
Transaktivisten behaupteten nach dem Mord an dem 25jährigen Malte C. durch einen tschetschenischen Täter auf dem CSD in Münster, dass Kritikerinnen der postmodernen Queertheorie den ideologischen Hintergrund der Tat geliefert hätten. Ein Gutachten belegt nun, das religiös bedingter Selbsthass den homosexuellen Moslem zum Mörder werden ließ.
Der Tatverdächtige, der Ende August 2022 am Rande der Veranstaltung zum Christopher Street Day in Münster einen 25-jährigen Transmann durch zwei Faustschläge tödlich verletzt haben soll, ist offenbar selbst homosexuell. Zu diesem Schluss kommt die psychiatrische Sachverständige nach Informationen des






