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„Wir sind glücklicherweise keine Zweigstelle Israels“

Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.

Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.

Am Sonntag trafen sich Anhänger der terroristischen Hamas in Dortmund. Im Gegensatz zur Stadt Essen, der es gelang das Treffen zu verhindern, tat Dortmund nichts, um die Antisemiten aus der Stadt zu halten.

Zu dem Artikel, in dem ich auf das Hamas-Fan-Treffen hinwies, gab es jedoch zahlreiche Kommentare, die ich nicht frei schaltete, aber unseren Lesern und Leserinnen trotzdem nicht vorenthalten möchte. Hier die geballte Ladung Antisemitismus, Dummheit und Widerwärtigkeit.    Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

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Flüchtlinge im Dietrich Keuning Haus in Dortmund


NRW:
Land rechnet 2017 mit 45 000 Flüchtlingen…Bild
NRW:
Grüne lehnen eine neue Debatte um sichere Staaten ab…taz
NRW: Zahl der Einbrüche sinkt…WAZ
NRW: Das Rheinland lässt die Muskeln spielen…RP Online
NRW: „Wer sich nicht integrieren lassen will, muss gehen“…Welt
Debatte: „Europäer haben Grundbedingung für Freiheit vergessen“…Welt
Debatte: Rückkehr nach Flörsheim…taz
Debatte: Das wirtschaftliche Rückgrat stärken…FAZ
Debatte: Ökologie ohne Natur…Jungle World
Ruhrgebiet: IHK befürchtet Nachteil durch neues Stromgesetz…RP Online
Bochum: Stadtwerke beobachten den Kurs der RWE-Aktie genau…WAZ
Dortmund: Juicy Beats als Wirtschaftsfaktor…Nordstadtblogger
Duisburg: Stadt sieht keinen akuten Bedarf für mehr Tempo 30-Zonen…WAZ
Essen: Wohnungsloser erzählt – Erst war Job weg, dann die Wohnung…WAZ

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Der Sänger George Michael ist tot

Im Alter von nur 53 Jahren ist nun über Weihnachten auch noch der Musiker George Michael in England verstorben.

Dies berichten aktuell übereinstimmend britische Medien. Insgesamt verkaufte Michael in seiner fast 40 Jahre dauernden Weltkarriere rund 100 Millionen Alben. R.I.P.

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Der Ruhrpilot

Kleiner Singvogelkiller Foto: Public Domain
Kleiner Singvogelkiller Foto: Public Domain

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NRW: Kommunen setzen umstrittene „Katzen-Volkszählung“ nicht um…IKZ
NRW: Walter-Borjans – Mehr tun gegen Steueroasen und Steuerflucht…MV
NRW: „Gott ist auch in Aleppo”…AZ
Debatte: Steinmeier steht hinter Anti-Israel-Resolution…Bild
Debatte: Die Mitte gegen den schmutzigen Rest der Welt…Welt
Debatte: „Wer hat schon mal in einer Fabrik gearbeitet?“…FAZ
Debatte: „Wer faul ist, muss bestraft werden“…taz
Debatte: Pop und Populismus…taz
Ruhrgebiet: Weihnachten – in Bochum…FAZ

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Dortmund: Antisemiten will man nicht verbieten

Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.
Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.

Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.

Dortmund wurde über die Weihnachtstage zur Hauptstadt des Antisemitismus in Deutschland. Neonazis demonstrierten am 24. Dezember durchs Kreuzviertel, am 25. Dezember versammelten sich Hamas-Freunde im Stadtteil Eving.

In Essen wirkte der Ordnungsdezernent der Stadt auf den Betreiber einer Festhalle ein und wies diesen auf den Charakter der „Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland“, die als Hamas-nahe Organisation gilt, hin. Der Hallenbetreiber kündigte. Die Freunde des palästinensischen Terrors suchten nach einem Ausweichquartier und fanden dies im Dortmunder Stadtteil Eving. In einem Hochzeitssaal findet zur Stunde ihre Veranstaltung statt. Nachfragen beim Vermieter bestätigten, dass die Veranstaltung tatsächlich stattfindet. Der Betreiber war in Unkenntnis über die Organisation und fragte nach eigenen Angaben bei der Polizei nach, ob die „Palästinensische Gemeinschaft“ unbedenklich sei. Die Polizei sei, so sagt der Hallenbetreiber, daraufhin zu ihm gekommen und habe die Veranstaltung „frei gegeben“. Daraufhin sah der Vermieter keine Möglichkeit, den Vertrag noch zu kündigen. Zu Stunde versammeln sich also Anhänger der antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem ganzen Bundesgebiet im Dortmunder Norden. Eine erhöhte Polizeipräsenz war rund um den Veranstaltungsort nicht festzustellen. Die Stadt Dortmund teilte am Nachmittag via Twitter mit, dass sie und die Polizei wegen der Veranstaltung „in engem Kontakt“ stünden.

Schon am 24. Dezember liefen etwa 50 Neonazis mit Parolen wie „Antisemiten kann man nicht verbieten“ durch das Kreuzviertel. Augenzeugen berichten, der Aufmarsch sei nur von einem kleinen Polizeiaufgebot begleitet worden. Mehrfach seien Nazis aggressiv gegen Passanten vorgegangen, hätten diese weggeschubst.

Über die Weihnachtstage arbeitete Dortmund also mal wieder an seinem Ruf. Nazis können ungestört laufen und Menschen bedrohen, Terrorfreunde aus Palästina sich treffen. Die selbsternannte „Hochburg des Widerstand“ wird zur Homezone für Antisemiten, weil Stadt und Polizei nicht entschlossen eingreifen.

Die Pressestelle der Dortmunder Polizei war am Nachmittag nicht zu erreichen. Wir werden nach den Feiertagen um ein Statement bitten.

 

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