
NRW: „Das Verschweigen von Fakten bringt uns nicht weiter“ (€)…RN
NRW: „Es erinnert an eine Glaubensgemeinschaft“…Welt
NRW: LEG fordert gleiche Heizungsregeln für alle EU-Staaten…Welt

Der bekannte ukrainische Philosoph, Essayist und Journalist Wolodymyr Jermolenko gab vor kurzem dem tschechischen Medienunternehmen Seznam Zpravy ein Interview. W. Jermolenko wurde 1980 in Kiew geboren, studierte in Kiew und Paris. Er ist Chefredakteur des Projektes ukraineworld.org, Verfasser mehrerer Bücher über Politik, Kultur und Geschichte und seit 2022 Präsident des Ukrainischen PEN – Clubs.

Heute wird bei Detmold 150 Jahre Hermannsdenkmal gefeiert. Vielleicht wäre die deutsche Geschichte anders verlaufen, wenn man den Namensgeber vergessen hätte.
Heute wird in Ostwestfalen gefeiert: Das Hermannsdenkmal wird 150 Jahre alt. Es gibt ein großes Familienfest: Kletterer seilen sich von der Plattform ab, ein Musiktheater führt das Stück TarZahn hat Karies auf, und den ganzen Tag gibt es Wein mit Hermann. Eine gute Idee, denn

Trump lässt sich nicht auf einen Diktatfrieden nach Putins Wünschen ein, die Europäer haben sich durchgesetzt. Das Scheitern des Gipfels von Anchorage gibt Anlass zu Hoffnungen.
Wenn eins den amtierenden US-Präsidenten auszeichnet, dann seine Unberechenbarkeit. So äußerte sich Donald Trump auch vor seiner Begegnung mit dem russischen Kriegsherrn erratisch, sodass man Schlimmstes befürchten musste. Doch die europäischen Fünf, allen voran Kanzler Merz, scheinen bei ihm im Vorfeld durchgedrungen zu sein, dass es keinen Deal zu Lasten der Ukraine und Europas Sicherheit geben darf. Den Rest erledigte die Weigerung Putins, auch nur einen Millimeter von seinem Plan abzuweichen, sich das gesamte überfallene Land einzuverleiben.

Die Residenzkünstlerin Jingyun Li sucht für einen künstlerischen Dialog zwischen China und Deutschland Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus dem Arbeitsbereich von Kraftwerken. Ihr Projekt „Geschichten von ruhigen Wolken“ setzt sie als Gastkünstlerin des Programms „Zu Gast bei
The Atomic Bitchwax, Sonntag, 17. August, 16.00 Uhr, Pitcher, Düsseldorf

Der Physiker und Kabarettist Vince Ebert beschreibt in seinem neuen Buch Wot Se Fack, Deutschland?, wie heute Politik und Ideologie über Wissen und Tatsachen gestellt werden, und gibt seinen Lesern auch eine Anleitung zum Widerspruch. Stefan Laurin sprach mit Vince Ebert .
Ruhrbarone: Es ist das dritte Buch, das ich von dir gelesen habe. Es ist, wie du selber auch schreibst, deutlich düsterer.
Vince Ebert: Ja, auf jeden Fall. Die Stimmung ist ja auch düster. Ich mache das Ganze – also auch auf Tour – schon seit 25, 26 Jahren. Und ich merke in meinen Programmen und im direkten Kontakt mit den Leuten, dass die Stimmung in Deutschland von einer großen Mut- und Hoffnungslosigkeit geprägt ist. Das hat nicht unbedingt damit zu tun, dass wir uns in einem Entwicklungsland befinden – der Standard ist ja noch einigermaßen okay –, aber die Leute haben einfach wenig Vertrauen, dass die Zukunft besser wird als die Vergangenheit.
Worin sich Deutschland von vielen Entwicklungsländern unterscheidet, ist, dass die Menschen dort, sobald sie merken, dass es besser wird, sehr optimistisch sind.

Die BGA Rheinland ruft zur Teilnahme am CSD in Koblenz am morgigen Samstag um 14.00 Uhr am Görresplatz auf.
„Nicht erst seit dem 7. Oktober sehen wir, wie im Nahen Osten eine brutale, menschenverachtende Queerfeindlichkeit tobt. In den meisten islamistischen Staaten sind queere Menschen entrechtet, bedroht von Folter, Gefängnis – und dem Tod.

Hier trifft Haldenpanorama auf elektronische Beats: Am Samstag, 6. September, steigt auf der Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen von 15 bis 23 Uhr das SunsetPicknick 2025. In den Nachmittagsstunden wird die Halde zur großen Picknick-Wiese,