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Der Ruhrpilot

DITIB Moschee in Köln Foto: Raimond Spekking, © , CC BY-SA 4.0


NRW:
Land geht auf Distanz zu Ditib…General Anzeiger
NRW: Ursula Heinen-Esser wird neue Umweltministerin…Spiegel
NRW: Hilfe für Opfer sexueller Gewalt soll ausgeweitet werden…IKZ
Debatte: Es ist eine Katastrophe, und zwar die von morgen…Welt
Debatte: DSGVO – Diese Verordnung ist ein deutsches Werk…Welt
Debatte: AfD hat andere „Kundschaft“ als Union…FAZ
Debatte: DGB-Bundeskongress gibt AfD kein Forum…Jungle World
Debatte: Mehr Intelligenz ausserhalb des menschlichen Hirns…NZZ
Ruhrgebiet: Thyssenkrupp-Aufsichtsrat tagt Mitte Juni zur Stahlfusion…WAZ
Ruhrgebiet: Die Stimme von Heinz Lison wird fehlen…WAZ
Bochum: Star-DJ ATB unterstützt Bau eines Wohnheims für Behinderte…WAZ
Bochum: Von der Völkischen zur Identitären Bewegung…Bo Alternativ
Dortmund: Rechtsextremismus unter Jugendlichen …Nordstadtblogger
Dortmund: Stadt hat in 21 Jahren 672 Kunstwerke verloren…WAZ
Dortmund: Drei Schauspieler streiten wer der beste Hitler ist…WAZ
Duisburg: Polizeianwärter forderte mit Dienstausweis Freigetränke…WAZ
Duisburg: Ärger um Wohnung für geistig behinderte Tochter…WAZ
Duisburg: Alkohol-Urteil spaltet die Stadt…RP Online
Essen: Tote Hosen – Pyro-Spektakel vor 26.000 Fans…WAZ

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Mainzer Studierendenparlament gegen BDS

Johannes Gutenberg schaut wohlwollend auf den Beschluss der Mainzer Studenten gegen BDS. Foto: Thomas Hartmann.

Johannes Gutenberg schaut wohlwollend auf den Beschluss der Mainzer Studenten gegen BDS. Foto: Thomas Hartmann.

Das Studierendenparlament der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz hat letzte Woche einstimmig einen Resolution gegen die antisemitische Boykottbewegung „Boycott, Divestment, Sanctions“ (BDS) verabschiedet, wie nun auch die israelische Zeitung Jerusalem Post berichtet.

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Der Ruhrpilot

Ministerpräsident Armin Laschet zeichnet Dr. Werner Müller mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen aus Foto: Foto: Land NRW / R. Sondermann


Ruhrgebiet: 
Müller legt Ämter nieder…WN
NRW: Wie NRW im Kampf um Start-ups aufholen will…General Anzeiger
NRW: Wasserbüffel liegen im Trend…Welt
Debatte: Das deutsche Grundgesetz bekämen wir heute nicht mehr hin…Welt
Debatte: AfD – Aber bitte nicht zu rechtsextrem…taz
Debatte: Die absurden Vorwürfe gegen die israelische ESC-Gewinnerin…Jungle World
Debatte: Die Freiheit des Sprechens…FAZ
Debatte: Für plumpe Fahrverbote gibt es viel intelligentere Alternativen…Welt
Ruhrgebiet: Das Revier lockt internationale Konzerne…WAZ
Ruhrgebiet: Fahrradclub fordert Beleuchtung des Radschnellweges…WAZ
Ruhrgebiet: Schaller erinnert sich nur an wenige Details zur Loveparade…WAZ
Bochum: Bürger-Prost gegen „Riesenklötze“ in Eigenheim-Siedlungen…WAZ
Dortmund: 20 bis 30 Menschen mussten aus Problemhaus ausziehen…WAZ 
Duisburg: „Reichsbürger sind eine Gefahr“…RP Online
Duisburg: So nimmt die Stadt Abschied vom Alkoholverbot…WAZ
Essen: Ins Iduna-Hochhaus zieht wieder Leben ein…WAZ

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Update: In Duisburgs City darf wieder öffentlich gesoffen werden – Wegbierdemo heute abend

 

 

Sie wusste es: DIE PARTEI

Sie wusste es: DIE PARTEI

Ein Prosit für die Gerechtigkeit, das Wegbier in Duisburg ist gerettet.

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat heute morgen Recht gesprochen: Es hob das seit einem Jahr geltende Alkoholverbot für zentrale Teile der Duisburger Innenstadt auf. Erst vor kurzem hatte die Ratsmehrheit von SPD und CDU die mit Bussgeldern bewehrte Vorschrift bis 2021 verlängert. Weiterlesen

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Ruhrbischof Overbeck denkt über mehr verkaufsoffene Sonntage nach – Doch warum die Öffnungszeiten der Geschäfte nicht ganz freigeben?

Foto: Robin Patzwaldt

Über die Pfingsttage habe ich einmal wieder etwas ausführlicher bei den Kollegen der WAZ mitgelesen. Und tatsächlich hat es sich diesmal auch gelohnt. Etwas außerhalb meiner sonst inzwischen fest etablierten ‚Filterblase‘ stolperte ich dort nämlich über einen Artikel, der sich mit dem Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck beschäftigte.

Sonst eigentlich nicht unbedingt meine ‚Baustelle‘, da ich seit 1997 nicht mehr Mitglied in der Kirche bin. Was der Bischof so sagt, das ist mir daher eigentlich zunächst einmal ziemlich egal.

Doch diesmal fanden die von ihm dort kolportierten Aussagen tatsächlich mein Interesse. Denn Overbeck plädierte bei den Kollegen aus Essen für eine „Kultur der Stille“. Grundsätzlich ist da ja überhaupt nichts gegen zu sagen, denn tatsächlich empfinde auch ich unseren Alltag inzwischen als häufig ziemlich überladen und insgesamt mit recht viel unnötiger Hektik ausgestattet.

Daher habe ich den besagten Artikel tatsächlich komplett durchgelesen. Dort hieß es: „Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck ist „unzufrieden“ über die Verdopplung von vier auf acht verkaufsoffene Sonntage durch die neue Landesregierung…“

Und spätestens hier war es dann mit der inhaltlichen Übereinstimmung mit dem Anliegen des Kirchenoberen bei mir dann auch schon wieder vorbei. Denn es ist schlicht völlig weltfremd, wenn man sich in Zeiten des Internets überhaupt noch für irgendwelche Beschränkungen bei den Öffnungszeiten der Geschäfte stark macht. Weiterlesen

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Kommentar: Die Bundesliga schottet sich ab!

Nur wenige Vereine haben einen solchen Zuschauerandrang wie der BVB. Dennoch ist eine Mindestkapazität vorgeschrieben – nur eine von vielen Hürden, an denen kleine Vereine scheitern können. Foto: Robin Patzwaldt

Was haben die englische Premier League, die italienische Serie A und die spanische Primera Division gemeinsam? Genau, es gibt drei feste Absteiger und somit auch drei feste Aufsteiger aus der zweithöchsten Spielklasse des jeweiligen Landes. In England haben es in der abgelaufenen Saison sogar alle drei Aufsteiger geschafft, die Klasse zu halten.

Besonders beeindruckend ist die Geschichte von Huddersfield, das vom deutschen Trainer David Wagner trainiert wird und mit einem vergleichsweise niedrigen Etat zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Premier League geschafft hat. Dieser Erfolg wurde ein Jahr später mit dem Klassenerhalt gekrönt, obwohl das vor der Saison noch kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Geschichten wie diese sind es, die den Fußball so besonders machen. In Deutschland wird es kleinen Vereinen wie Holstein Kiel oder im Vorjahr Eintracht Braunschweig leider unnötig schwer gemacht, ähnliche Erfolgsgeschichten zu schreiben. Weiterlesen

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Das Moersfestival erfindet sich neu


TALIBAM! BIG IMPAKT nennt sich die Spontanformation aus 9 Schlagzeugern und einem Synthesizer, die am Pfingstmontag um 21 Uhr nochmal ordentlich Alarm macht. Ein Tsunami aus Rythmus und Energie gibt einem erschöpft-aber-glücklichem Publikum in der Moerser Festivalhalle (die der örtliche Stromversorger stilsicher in ENNI.eventhalle umgetauft hat) für eine halbe Stunde den ersehnten Rest, bevor Festivalleiter Tim Isfort noch rasch ein paar Abschiedworte los wird: „Tschüss, bis zum nächsten Jahr.“ Eine recht lapidare Ansprache angesichts der Tatsache, daß soeben eins der bemerkenswertesten Moersfestivals der letzten Jahre zuende gegangen ist. Eine Rettung in letzter Sekunde, könnte man auch sagen – und der Patient ist bester Laune. Von unserem Gastautor Matthias Heße.

Der Reihe nach: 1972 als Internationales New Jazz Festival Moers an den Start gegangen, erobert sich das Pfingstevent rasch den Ruf als eines der wichtigsten Festivals für Free Jazz überhaupt. Auch wenn es aus konservativen Kreisen der Moerser Bürgerschaft permanente Anfeindungen ob des atonalen Krachs, der kiffenden Hippies, der Müllberge und nicht zuletzt des städtischen Zuschusses wegen ausgesetzt ist, spült es einmal jährlich internationales Renomee in das sonst eher verschlafene Städtchen westlich von Duisburg. Weiterlesen

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Schmelzer kommt seiner ‚Entmachtung‘ wohl nur zuvor, tritt als BVB-Kapitän zurück

Foto aus glücklicheren Zeiten. Schmelzer (Mitte) verlängert seinen Vertrag in Dortmund. Foto: BVB

Marcel Schmelzer, zuletzt einer der wohl häufigst diskutierten Spieler im seit Monaten schwächelnden BVB-Kader, hat von sich aus die Konsequenzen aus der andauernden Kritik gezogen und ist am Abend vom Kapitänsamt beim DFB-Pokalsieger von 2017 zurückgetreten.

Zwei Jahre lang trug Schmelzer, der aktuell mit der Mannschaft in Kalifornien weilt, die Binde, „zwei anstrengende und intensive Jahre, die sehr kräftezehrend waren“, wie der 30-Jährige nun auf der BVB-Website erklärte. „Es ist meine Entscheidung. Ich glaube, dass es so das Beste ist.“

Mit der Einschätzung, dass es so ‚das Beste‘ sei, dürfte er nicht alleine stehen. Unzählige Fans forderten seit Monaten, dass der scheidende Trainer Peter Stöger, der Schmelzer in der Endphase der Saison teilweise auf die Tribüne verbannte, da seine Leistungen für den 18-er-Kader der Borussen bereits nicht mehr ausreichten, sich doch bitte einen anderen Träger der Binde suchen solle.

Jetzt hat Schmelzer die Degradierung selber vollzogen. Weiterlesen

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