Das Museum Folkwang in Essen hat am 13. November sein Ausstellungsjahr 2026 vorgestellt. Im Zentrum steht die Verbindung von historischen Bezügen, aktueller Relevanz und kultureller Vielfalt – von radikaler Bildsprache über transkulturelle Perspektiven bis hin zu klassischen
Martin S. nahm auch am Trauermach für SS Siggi 2021 Teil Foto: Laurin
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Dass Deutschland angesichts der aktuellen Bedrohungslage seine Verteidigungsfähigkeit stärken muss, steht außer Frage. Die Welt ist unsicherer geworden, und die Bundeswehr hat über Jahre hinweg vor sich hinvegetiert – schlecht ausgestattet, unterfinanziert, strukturell überfordert. Dass hier etwas geschehen muss, ist keine Streitfrage.
Doch das, was die Bundesregierung nun als „Neuanfang“ verkauft, ist in Wahrheit ein halbgarer Rückschritt – und obendrein ein Affront gegen jedes moderne Verständnis von Gleichberechtigung.
Spatenstich in Gundremmingen Foto: RWE Lizenz: Copyright
Die Sonne ist im Jahresmittel rund zwölf Stunden über dem Horizont – aber sie scheint natürlich nicht ständig. Und auch der Wind weht nicht immer. Wenn im Winter die Tage kurz sind und sich kein Lüftchen regt, kommt es zur Dunkelflaute. Batteriespeicher sollen die Lösung sein.
Vor wenigen Tagen war es wieder so weit: Die Sonne war untergegangen, es wehte nur wenig Wind. Für die Stromversorgung Deutschlands sorgten neben Biomasse und französischer Kernkraft vor allem die Stein-
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Ein Land in Aufregung. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Es ist wieder soweit: Länderspielzeit. Und wie immer, wenn die deutsche Nationalmannschaft antritt, wird das mediale Scheinwerferlicht aufgedreht, als ginge es um alles. Schlagzeilen über Aufstellungen, Formkurven, vermeintliche Systembrüche und die große Frage, ob „dieses Team endlich wieder die Fans begeistern kann“ dominieren die Sportseiten.
Nun steht also die WM-Qualifikation für 2026 an – mit Partien in Luxemburg am Freitag und gegen die Slowakei am Montag in Leipzig. Man könnte fast meinen, hier ginge es um entscheidende Weichenstellungen auf dem Weg nach Nordamerika. Doch Hand aufs Herz: Tut es das wirklich?
Plattenheizkörper aus Stahlblech Foto: Bios Lizenz: CC BY-SA 3.0
Deutschland soll bis 2045 klimaneutral mit Fernwärme, Wärmepumpen oder grünen Gasen statt mit Öl und Erdgas heizen. Damit das gelingen kann, muss die Energiewirtschaft Milliarden investieren, und diese Investitionen werden auf die Heizkosten
Luftbild des Nationalparlaments von Bangladesch, Jatiya Sangsad Bhaban in Dhaka Foto: Pinu Rahman Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ökonomin Joyashree Roy aus Bangladesch erzählt im Interview, warum sie dem Fortschritt vertraut. Das Interview führte Robert Benkens.
Liebe Frau Roy, bei uns in Deutschland wird Bangladesch in Schulbüchern und Projekten eigentlich immer als Beispiel für die Verheerungen des Klimawandels, des Kapitalismus und als Opfer der Globalisierung dargestellt. Was denken Sie darüber?
Wenn Bangladesch als Beispiel für die Verheerungen des Klimawandels dargestellt wird, ignoriert man die vielfältige Identität des Landes mit seinen extrem fruchtbaren Böden, den Flüssen und ihren Nebenflüssen, die den Grundwasserspiegel und die Bodenfeuchtigkeit aufrechterhalten, die perfekt für die Landwirtschaft und Fischzucht sind, und der lokalen sozialen Kultur, die