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Ruhrbarone-Ausflugstipp: Die relative Abgeschiedenheit der Westruper Heide genießen

Ende August in Haltern. Foto(s): Robin Patzwaldt

Ok, zugegeben, unser heutiger Ruhrbarone-Ausflugstipp wird hier an dieser Stelle nicht zum ersten Mal erwähnt. Und schöneres Wetter als diesmal gab es auch schon, wenn ich der Westruper Heide in Haltern im Spätsommer einen Besuch abgestattet habe.

Trotzdem möchte ich die am gestrigen Sonntag im Kreis Recklinghausen entstandenen Bilder auch in diesem August hier jetzt wieder kurz in die Runde werfen.

Zum einen ist ein Besuch in der Heide immer eine Sache, die man seinen Zeitgenossen ans Herz legen kann.

Zum anderen zeigen die dort entstandenen Fotos aber eben auch, dass es selbst in diesen unruhigen Zeiten, in denen es so viele gute Gründe gibt sich zu ärgern und über diverse Themen des alltags aufzuregen, immer noch einfache Dinge vor unserer Haustür gibt, die unser Herz erfreuen, die unseren Alltag ein Stück weit schöner und liebenswerter machen.

Also, wenn ihr euch demnächst mal wieder über Nazis, Verschwörungstheoretiker oder sonstige Pappnasen aufregen müsst, einfach mal kurz in die Westruper Heide nach Haltern fahren und dort in relativer Abgeschiedenheit von den Irrungen und Wirrungen der Welt tief durchatmen.

Es hilft! Ich habe es gestern erst wieder am eigenen Leibe erlebt.

Es ist einfach schön dort. Selbst wenn das Wetter nicht zu 100 Prozent mitspielen will. Und im ‚hinteren‘ Teil habt ihr nicht einmal Internet. Funklöcher tun ja manchmal sehr gut. Insbesondere in so unharmonischen Zeiten wie diesen. 😉

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5 Kommentare zu “Ruhrbarone-Ausflugstipp: Die relative Abgeschiedenheit der Westruper Heide genießen

  • #1
  • #2
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Danke, Helmut! Durch das relativ schlechte Wetter fand ich die Fotos diesmal gar nicht so toll, und ich wollte auch erst gar keinen Beitrag daraus ‘basteln’. Es freut mich, wenn es gefällt! 🙂

  • #3
    Walter Stach

    Helmut Junge,

    und von der Westruper Heide sind es noch ca. 1o Minuten bis zum Halterner-Stausee und/oder zum Hullerner-Stausee, Letzterer bietet Dir einen schönen Rundgang um den See an -zwischen See und Wald-. Wochentags findest Du unmittelbar am Hullerner See das Restaurant Heimingshof. wo Du immer einen Parkplatz findest und und erreichts unmittelbar von diesem Parkplatz aus den von mir empfohlenen Rundweg.
    Relativ wenig Besucher, Blick auf den See -Fernglas wegen der Wasservögel mitnehmen und herrliche Ruhe auf dem Weg zwischen Wasser und Wald.
    Meine Frau und ich gehen dort relativ oft spazieren. Allerdings seit einiger Zeit nicht mehr ganz um den See herum. Wir laufen ca. 3o Minuten, gehen dann zurück, so daß unser Spaziergang nach ca. eine Stunde beendet ist.

    Der Heimingshof hat einen schönen großen "Biergarten", so daß sich auch -sh.Corona-Problematik- dort ein Aufenthalt im Freien anbietet.

    Helmut Junge,
    und wenn Ihr dann noch Zeit und Lust habt, empfehle ich einen Besuch der Stadt Halten – mit dem PKW ca. 15 Minuten vom Hullerner-See- "gemütliche , für das Münsterland typische Kleinstadt.

    PS
    Robin,
    1.
    ich habe den Eindruck, daß nach Deinem bebilderten Bericht über den Zechenpark in Waltrop ( -Zechenwald, Manufaktum, Biker-Hase und Halde mit Aussichtsplattform ) die Zahl der Besucher angestiegen ist.
    Wenn Gleiches zu registrieren ist aufgrund Deiner "Reportage" über die Hebewerke/Schleusen am DEK in Waltrop an der Stadtgrenze zu Henrichenburg (CAS-R, dann wäre ja beispielsweise eine Belobigung durch die BM fällig -oder??

    2.
    Bist Du vor Ort und wirst Du dann hier berichten, wenn die "berühmt/berüchtigte" neue Brücke am Hebewerk freigegeben wird -morgen/übermorgen?

  • #4
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Danke, Walter! Wenn die Brücke am Hebewerk am Freitag tatsächlich endlich freigegeben werden sollte, dann werde ich ihr tatsächlich direkt mal einen Besuch abstatten und mit dem Auto laut hupend über den Kanal fahren. Nach dann mehr als drei Jahren Bauzeit fände ich das angemessen. 😉

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