Ruhrgebiet: Gemüse statt Kreativwirtschaft!

Von Detroit lernen, heißt siegen lernen!

Medienwirtschaft, Kreativwirtschaft, Green-Economy – jedes Jahr wird durch das Ruhrgebiet eine neue Strukturwandel-Sau getrieben. Um dann ganz schnell als Schinken beim Metzger zu landen. Mehr Sinn macht da schon der Blick nach Detroit – der Partnerstadt der Herzen des Ruhrgebiets. Schöner  Beitrag auf arte – Gemüse statt Kreativwirtschaft:

Inspired by Judith Schmitt

Dir gefällt vielleicht auch:

3 Kommentare

  1. #1 | Robin Patzwaldt sagt am 11. Dezember 2011 um 19:12 Uhr

    In der Eishockeyliga NHL gibt es einen gerne benutzten Anti-Detroit-Fan-Spruch, der hierzu auch gerade sehr gut passt:

    Win or lose, Cup or no Cup, you still have to live in Detroit. 🙂

    Da ist was dran… 😉

  2. #3 | Martin Schmitz sagt am 13. Dezember 2011 um 10:39 Uhr

    Lässt sich aber auf das Ruhrgebiet nicht übertragen. Hier gibt es nur Industriebrachen. Aber gerade die kann man aufgrund der Altlasten nicht nutzen, wenn man verzehrbare Pflanzen anbauen möchte. Bei den Brachen in Detroit handelt es sich in einem unvorstellbaren Maße an verlassenen Wohnvierteln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.