Uraufführung am Theater Dortmund: Nach Manila

Nach Manila (Foto: Birgit Hupfeld)

Am 3.6. hatte im Megastore die Produktion „Nach Manila“ Premiere. Entwickelt wurde sie von „Laokoon“, einem Recherche- und Theater-Kollektiv aus Berlin, dessen Kopf Moritz Riesewieck in Dortmund Regie führte. Bühnenbildner Christian Maith – ebenfalls Laokoon-Mitglied – baute für „Nach Manila“ einen Garten in die kleinere Spielstätte des Megastores. Die Zuschauer sitzen verteilt im Raum auf (ziemlich unbequemen) Holzbänken, dazwischen Pflanzen und Bäume in Plastiktrögen. Ein tropischer Urwald, könnte man meinen, doch in der Zwei-Millionen-Metropole Manila gibt es die namengebenden Mangroven-Wälder längst nicht mehr.

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Das Konzert von Udo Lindenberg in Dortmund

„Panikrocker Udo Lindenberg ist wieder On Tour – der Wahnsinn kommt auf grünen Socken.“

Doch von Panik keine Spur am gestrigen Abend in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle, dafür erlebten über 12.000 Zuschauer eine gut zweieinhalbstündige Show der Superlative, einen gigantischen 14. Tourstopp der “Stärker als die Zeit” Tour des Panikrockers, ungehemmt und ungebremst.

Mit einem Udo Lindenberg, der in seinen neongrünen Socken zu Höchstformen auflief, und man sich insgeheim dachte, der 71. Geburtstag am 17. diesen Monats, das kann doch nur geschummelt gewesen sein.

Zusammen mit seinem perfekt eingestimmten Panikorchester (wer dazu gehört steht weiter unten), seinen Panik-Kids und vielen tollen Gästen, machte er gestern Abend wieder gemeinsam Musik und im Laufe der Nacht bot sich den Zuschauern eine bombastische Rock-Revue, in der alle gemeinschafltich tanzten, feierten, sangen und im wahrsten Sinne des Wortes die Sau rausließen.

Im Hintergrund liefen auf riesigen Leinwänden schillernde Videoprojektionen in knalligen Farben, riesige bunte Ballons schwebten über den Künstlern, mal schwebten diese selber in der Luft oder surften in Schlauchbooten über den Köpfen der Zuschauer hinweg. Tänzerinnen in den irrsten Kostümen begleiteten Udo auf seinem ewigen Walk über die lange T-Bühne, die weit ins Publikum hineinragte, begleitet von einer einmaligen Laser- und  Lichtshow, immer wieder moderierte er seine Gäste an, stellte sie vor und hatte das eine oder andere Wort für seine Fans übrig, es wurde sich geküßt und umarmt, zwischen Daumen und Mittelfinger stets seine Cohiba Montecristo. Ein Meister der Selbstinszenierung.

Aus dem “Sich Feiern” kommt  Udo Lindenberg auch erstmal nicht heraus. Erst stürmte sein aktuelles Album „Stärker als die Zeit“ (Mai 2016) die Charts und erreichte Platinstatus, dann folgte im Frühjahr 2016 die größte Tournee seines Lebens.

Für alle, die für seinen „pompösen Abschlussball“ wie er sie selber nannte, keine Karten mehr bekommen hatten, beschloß Udo 2017 noch einmal mit seiner Show zurück zu kommen.

Bis Mitte Juni stehen noch weitere neun Konzerte und Zusatzkonzerte seiner “Stärker als die Zeit”-Tour auf dem Plan, Tourabschluss ist der 18.06.2017 in der bereits ausverkauften Lanxess Arena in Köln.

Tickets für die weiteren Termine.

Das Panikorchester: Jean-Jacques Kravetz, Bertram Engel, Hendrik Schaper, Carola Kretschmer, Jörg Sander, Steffi Stephan, Hannes Bauer, Zoran Grujovski

Panic Vocals: BooBoo, Nathalie Dorra, Stephanie Crutchfield, Ole Feddersen

Pustefix-Bläser: Wolfgang Noah Fischer, Jotham Bleiberg, Ulrich Röser, Doris Decker

Panik-Tänzerinnen: Amy Taylor, Ellie Smale, Rhiannah Kitching, Heather Urquhart, Hayley Ainsley, Rose Grace Hartigan

Panik-Cellistin: Emily England

Panik-Kids: Kids On Stage

Midnight Ramblers: Carl Carlton, Felicia Taylor, Ken Taylor, Pascal Kravetz, Leon Taylor, Julien Kravetz

“Danke für die kleine Geste. Ihr habt extra ein ‚U‘ auf die Halle geschraubt.“

Veranstalter: Dirk Becker Entertainment

Pokalsieg des BVB, aber schwarzgelbes Fußballfest in Berlin wird von großen Schatten überlagert

Ganz große Fußballbühne in Berlin. Foto(s): Marc Quambusch

Die Fußballsaison hat den Abschluss gefunden, den sich viele Fans, gerade auch hier im Ruhrgebiet, aber auch in ganz Deutschland, so sehnsüchtig gewünscht hatten: Borussia Dortmund hat nach einer selten komplizierten Saison in Berlin am Samstagabend den DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt gewonnen.

Am Ende stand es durch Tore von Ousmane Dembélé (8.) und Pierre-Emerick Aubameyang (67., FE), bei einem Gegentreffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ante Rebic (29.), 2:1 für den Revierclub.

Somit sicherten sich die Schwarzgelben erstmals seit fünf Jahren und nach zuletzt drei in Serie verlorenen Finalspielen in der Hauptstadt erstmals wieder einen großen Titel.

Selbst neutrale Beobachter dürften dem Club diesen Erfolg in Mehrheit gönnen, hatte der Verein zuletzt doch schier eine Unzahl von Negativmeldungen zu verkraften. So gingen vor der Saison mit Hummels, Gündogan und Mkhitaryan nicht nur drei wichtige sportliche Stützpfeiler des ambitionierten Teams, so überschattete auch der unsägliche Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus im April die Geschehnisse in einer ‚Umbruchsaison‘.

Dass die Spieler es, zusammen mit dem Trainerteam natürlich, zuletzt dann trotzdem schafften, die Saison nicht nur mit der direkten Qualifikation für die UEFA Champions League, sondern jetzt eben auch mit dem ersten Titel seit Jahren abzuschließen, das ist in dieser Form so sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Dafür gebührt allen Beteiligten großer Respekt. Auch von Leuten, die es sonst nicht so sehr mit dem Profi-Fußball haben.

Umso bedauerlicher ist es, dass selbst in der Stunde des Erfolges die Diskussionen die Borussen nicht verlassen haben.

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Das Ballett Dortmund ist für den „Tanzoscar“ nominiert

Hora von Edward Clug am Ballett Dortmund (Foto: Bettina Stöss)

Nach dem Schauspiel Dortmund, das dieses Jahr mit der „Borderline-Prozession“ zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde, ist nun das Ballett Dortmund für einen der wichtigsten internationalen Preise im Tanz – oder genauer: Ballett – nominiert: Dem Prix Benois de la Danse, der im legendären Moskauer Bolschoi Theater verliehen wird. Die Compagnie von Xin Peng Wang wurde allerdings nicht mit einer der Choreografien ihren Leiters eingeladen, sondern mit dem dritten Teil des Abends „Kontraste“, dem rund zwanzigminütigen „Hora“, das der Leiter des slowenischen Nationalballetts Maribor Edward Clug mit den Tänzerinnen und Tänzern in Dortmund erarbeitet. Dennoch belegt die Einladung zum sogenannten „Oscar des Tanzes“ die enorme technische und kreative Leistungsfähigkeit der Dortmunder Compagnie und ihr internationales Niveau, das nicht zuletzt auch der intensiven Nachwuchsförderung mit dem Juniorballett NRW zu verdanken ist.

 

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Wahlparty in Dortmund: Elend mit Ansage

Bei der Wahlparty im Dortmunder Rathaus konnten vor allem die Dortmunder Neonazis feiern. Und zwar, weil  die beiden größten Ratsfraktionen es so wollten. Mit unter den Feiernden: ein Typ im “HKN KRZ”-Shirt und der Gründer einer rechtsextremen Terrorzelle.

Es gibt kluge Städte und es gibt dumme. Dortmund ist anscheinend eine sehr dumme. 2014 sind Dortmunds Neonazis der Partei “Die Rechte” zum ersten Mal zu einer Wahl angetreten. Bei der Kommunalwahl konnten sie damals einen Sitz im Dortmunder Stadtrat gewinnen. Am Wahlabend wollten sie das dann auch bei der städtischen Wahlparty “feiern” – als besoffener Mob, der “Deutschland den Deutschen, Ausländer raus” brüllend vor dem Rathaus auflief. Die Demokraten, die sich ihnen vor der Eingangstür in den Weg stellten, wurden von den Neonazis brutal angegriffen. Die Polizei waren nicht vor Ort, um die Wahlparty zu schützen. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass die Nazis tatsächlich auftauchen. Erst nachdem die ersten Notrufe eingingen, trafen Polizisten am Rathaus ein, um die Nazis zurück zu drängen.

Bei der Landtagswahl sollte jetzt alles anders werden. Die Polizei sollte mit einem großen Aufgebot präsent sein, die Stadt hatte einen Sicherheitsdienst engagiert, der Taschen kontrollierte. Das Problem: Die Neonazis wurden fast förmlich eingeladen, an der Wahlparty teilzunehmen. Und diese Einladung haben sie dankend angenommen.

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Bundesligafinale: Es sind die kleinen Dinge, die zählen!

Am Samstag auf Schalke. Foto: Michael Kamps

Der vorletzte Bundesligaspieltag ist gespielt. Fast alle relevanten Entscheidungen sind bereits vor dem großen Finale am kommenden Samstag gefallen: Bayern ist mal wieder längst Meister, Leipzig seit Samstag auch offiziell Vizemeister. Neben Underdog Darmstadt muss nun auch Ligazwerg Ingolstadt absteigen. Wenig überraschend.

Und hätte Hamburg bei Schalke nicht noch in der letzten Minute den glücklichen Ausgleich geschafft, dann wäre auch der HSV quasi schon fix (abermals) in der Relegation gewesen. So aber verbleibt diesbezüglich zumindest dann doch noch ein wenig Restspannung für Spieltag 34.

Schafft der BVB die direkte Champions League-Qualifikation, oder am Ende dann doch etwa 1899 Hoffenheim? Wer läuft auf den Rängen Fünf bis Sieben ein und darf (böse Zungen sprechen ja auch schon von ‚muss‘) in die Europa League? Augsburg, Wolfsburg oder der HSV, wer geht in die Relegation gegen den Dritten der 2. Liga?

Das war es dann aber auch schon in Sachen Spannung für den letzten Spieltag. So wenig attraktiv war der Endspurt der Liga, bei allem gegenteiligen Getöse einiger Medien, wohl tatsächlich noch nie.

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Das Konzert von Kiss in Dortmund

Die 1973 in New York gegründetet Hardrock-Band KISS, um Sänger Paul Stanley alias The Starchild,  bringen zur Zeit  ihre explosive „Greatest Show On Earth” Live-Show im Rahmen ihrer Europa-Tournee 2017 in die Arenen Deutschlands.

Gestern Abend spielten die legendären Rock ’n‘ Roll Giganten ihr erstes von vier Deutschlandkonzerten vor 12.000 Fans in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle.

Dass sie nach ganzen 18 Jahren wieder dorthin zurückkehrten, wußte die Dortmunder gestern Abend sehr zu schätzen. Fans der ersten Stunden hatten ihre Kinder mitgebracht, die ihrerseits den noch nicht dem Kita-Alter entwachsene Nachwuchs  auf den Schultern trugen, einige waren nach Vorbild ihrer Idole geschminkt.

Als mit etwas Verspätung gegen viertel nach neun vom Band Led Zeppelins „Rock and Roll“ als Intro ertönte und anschließend  der schwarze Bühnenvorhang mit dem Band-Logo in den Graben fiel,  brach die Hölle los in der Westfalenhalle.

Stroboskopblitze, Mitsing-Hymnen, Make-up und Feuerfontänen – Kiss-Konzerte sind ein immer wieder neu zusammengesetztes Mosaik aus Altbewährtem.

Dortmund durfte gestern Abend alles erleben.

Nach der Eröffnung mit dem Song „Deuce“ folgten mit „Shout It Out Loud“, „Lick It Up“ und wenig später „Lick It Up“ jede Menge Klassiker. Kiss  trugen wie immer tonnenschwere glitzernde Kostüme am Körper, begaben sich unermüdlich auf meterhohen Plateauschuhen in Rocker-Posen, schwebten über dem Bühnenboden, Tommy Thayers schoss Feuerwerksraketen aus dem Gitarrenhals ab, es krachte, donnerte und blitzte, Bilder liefen über gigantische LED-Wände, und irgendwann spuckt Kiss-Gründer Gene Simmons zu dem markerschütternden „God of Thunder“ wieder Kunstblut und inszeniert seine Gruselshow, alles wie in den letzten Jahrzehnten zuvor auch.

Die Frage, die man sich bei Kiss-Konzerten somit stellen muss, ist nicht, was kommt – sondern lediglich, wann es kommt.

Und es ist grade diese Verlässlichkeit, die ihre enorme Anziehungskraft ausmacht. Fans wollen lieber das Bekannte hören und sehen, wo jeder mitsingen kann, in Nostalgie schwelgen, sich von den vier Horror-Showmastern zurück in ihre Jugend katapultieren lassen.

Die vier Musiker faszinieren aber auch erfolgreich generationsübergreifend und haben sich durch ihre legendären Bühnenoutfits quasi unsterblich gemacht.  Ihre Shows, über die Jahre lediglich nur minimal verändert, sind zu einem Synonym für wahre Rock-Konzerte geworden. „You wanted the best, you got the best“. Hier sind die Fotos:

Kiss stehen außerdem noch in Stuttgart (13.5.), München (18.5.) und Frankfurt (23.5.) auf der Bühne.

Setlist

Rock and Roll, (Led Zeppelin cover), Deuce, Shout It Out Loud, Lick It Up, I Love It Loud, Firehouse, Shock Me, Guitar Solo, Flaming Youth, Bass Solo, God of Thunder, Crazy Crazy Nights, War Machine, Say Yeah, Psycho Circus, Black Diamond, Rock and Roll All Nite, Encore:, I Was Made for Lovin‘ You, Detroit Rock City

Veranstalter: Handwerker Promotion

Billy Talent kehren im Sommer 2017 für drei Headline-Konzerte nach Deutschland zurück

Billy Talent 03.12.2016 Düsseldorf

 

Mit ihrem ganz eigenen Mix aus Punkrock, Hardcore und Rock und guter Laune begeistern die kanadischen Musiker von Billy Talent, um Gründungsmitglied und Sänger Benjamin Kowalewicz, seit fast einem Vierteljahrhundert ihre Fans. Anfangs noch unter dem Namen “Pezz” bekannt, veröffentlichte die Band im September 2003 erstmals unter ihrem neuen Namen ihr gleichnamiges Debütalbum “Billy Talent”.

“Billy Talent II” und “Billy Talent III” erschienen jeweils drei Jahre später und konnten sich auch in Deutschland ganz oben in den Albumcharts platzieren.

Zuletzt waren die Kanadier mit ihrem aktuellen Album “Afraid of Heights” im Winter 2016 bei uns zu Gast und bewiesen in der ausverkauften  Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf, dass sie immer noch ordentlich rocken können.  Für den an MS erkrankten Schlagzeuger Aaron Solowoniuk stand allerdings Alexisonfires Drummer Jordan Hastings mit auf der Bühne.

Billy Talent zeigen mit ihrem fünften Studioalbum deutlich, dass Entwicklung auch nach 20 Jahren Bandgeschichte stetig möglich ist. Das Album schafft den Spagat zwischen altbewährtem Punkrock-Sound und weiterfassendem Rock-Klang ganz nebenbei. Bei all den wichtigen Gedanken, die sich die Band macht, kommt eines keinesfalls zu kurz. Das genannte Manifest endet nämlich mit den Worten: „It’s about the power of Rock’n’Roll.“ Das ist ihr Versprechen, wenn sie im August wieder bei uns zu Gast sein werden.

Mo. 07.08.2017

BILLY TALENT + special guests

Westfalenhalle 1, Dortmund

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Tickets !!!

Veranstalter: Prime Entertainment

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Milow zu Gast im Dortmunder Westend

[Milow – 24.08.2016 / Zeltfestival Ruhr]

Der charismatische, hochgelobte und mehrfach ausgezeichnete Sänger und Songschreiber aus Belgien landete seit 2006 einen Hit nach dem anderen, triumphierte in unzähligen Konzerten als grandioser Storyteller und Musiker. Keine Frage: Das erste Jahrzehnt im neuen Jahrtausend ist untrennbar mit der weichen, dennoch aber enorm eindringlichen Stimme von Jonathan Vandenbroeck, wie Milow bürgerlich heißt, verbunden und natürlich mit seinen eingängigen Melodien, ergreifenden Texten und Top-Hits wie „Ayo Technology“, „You Don’t Know“, „You And Me (In My Pocket)” oder „Little In The Middle“.

Im Zuge seines sechstes, im Mai 2016 erschienenes Album „Modern Heart“, war es jedoch Zeit für eine Neuorientierung. Mit der Hilfe von zwei begnadeten Musikern, sowie einer ganzen Reihe an überraschenden Produzenten, gelang es Milow, sich weitgehend neu zu definieren.

Er ließ in seine Welt mit akustischer Gitarre R&B und Hip-Hop-Element einfließen und sorgte mit einer überraschenden Verknüpfung von akustischen und elektronischen Klangelementen für mehr Farbe in seinen Songs.

Seinen Instinkt für Melodien, Texte und Geschichten behielt er bei, nur änderte er vorsichtig die Art der Vermittlung.

Zwischen dem 26. April und dem 8. Mai 2017 kommt Milow mit seiner hochkarätig besetzten Band für zehn Konzerte nach Deutschland.

MILOW, special guest: American Authors

FZW / Freizeitzentrum West, Dortmund

Sa. 29.04.2017

Tickets

Veranstalter : Prime Entertainment

YouTube-Star Moritz Garth erobert die deutschen Charts

Foto Veranstalter

 

In der digitalen Welt geben sie längst den Ton an, immer öfter erobern aber auch deutsche YouTube-Stars die Charts der „Offline-Welt“. Ein solches Ziel hat sich auch der 20 Jahre alte Sänger Moritz Garth gesteckt: Deutsche Liedtexte, internationale Fans – das ist seine Strategie. Mit seiner ersten Single „Neue Welt“ (15. April 2016) konnte er erstmals eine für ihn noch unbekannte Welt betreten.

Seit rund drei Jahren liefert  der Wahl-Berliner Moritz Garth im Wochentakt Coverversionen seiner musikalischen Vorbilder wie Revolverheld, Cro und Joris und auch Eigenproduktionen ab. Sein Erfolg ist in YouTube-Zahlen zu messen: In kurzer Zeit hat er Hunderttausende Follower gesammelt, besonders junge Mädchen überwerfen sich mit Kommentaren unter seinen Beiträgen.

Als Moritz Garth im Oktober 2013 das erste Video auf seinem eigenen YouTube-Kanal veröffentlichte, konnte der gebürtige Pfälzer nicht ahnen, dass er vier Jahre später fast 350.000 Abonnenten, 200.000 Instagram-Anhänger und über 90.000 Facebook-Fans erreichen würde.

Im April 2016 erschien seine erste Single „Neue Welt“, die in Zusammenarbeit mit Songwriter Philipp Klemz („Geiles Leben“ von Glasperlenspiel) in Berlin entstanden ist und bis heute über 1.2 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurde. Im Dezember folgte dann mit „Kaltes Wasser“ eine filigrane und unter die Haut gehende Pop-Ballade in der Moritz seine sensible Seite zum Ausdruck bringen konnte. Das dazugehörige Video wurde zum Großteil unter Wasser gedreht und erforderte von dem begeisterten Sportler größte, körperliche Anstrengung.

Am 31.März 2017  erschien mit „Auf Repeat“ nun endlich die neue Moritz Garth Single. Ein dynamischer und tanzbarer Popsong der sofort im Ohr hängen bleibt und seine Ausnahmestellung unter den deutschen Social Media Stars unter Beweis stellt.

Tickets gibt es unter www.rheinkonzerte.de und an allen bekannten VVK Stellen.