The Hellfreaks, Mittwoch, 06. November, 20.00 Uhr, Südrock, Essen
Susie Asado
Susie Asado, Montag, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Goldbar, Essen
Eishockey: Länderspiele in Herne und in Essen

Das Ruhrgebiet zählt aktuell bekanntlich leider nicht (mehr) zu den Eishockeyhochburgen im Lande. Für die Fans in der Region gibt es jedoch trotzdem bald mal wieder Spitzeneishockey vor der eigenen Haustür zu bestaunen, denn die Eishockey-Nationalmannschaft wird am 17. und 18. Dezember 2013 zwei Länderspiele in Herne und Essen gegen Lettland bestreiten. Dies gab der Deutsche Eishockeybund heute offiziell bekannt.
Während die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft zuletzt im Jahre 2011 in Essen gastierte, liegt das bis dato einzige Länderspiel in Herne bereits stolze 41 Jahre zurück. Entsprechend freudig reagierte man an den beiden Oberliga-Standorten auf die Meldung. „Ein Länderspiel zu bekommen, ist nicht nur für die Stadt sondern auch für die gesamte Region Auszeichnung und Ansporn.
Tusq
Tusq, Donnerstag, 24. Oktober, 20.00 Uhr, Weststadthalle, Essen
Young Rebel Set
Young Rebel Set, Mittwoch, 16. Oktober, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen
‚IG Unsere Kurve‘ fordert den sofortigen Stopp der ‚Hetzjagd‘ auf Fußballfans

Zahlreiche Fußballfans quer durch die Republik kämpfen nach wie vor auf unterschiedlichen Ebenen für eine Verbesserung ihres Ansehens und gegen die sich ihrer Meinung nach zuletzt wiederholenden, unverhältnismäßigen Einsätze der Polizei in den Stadien des Landes.
Ganz aktuell wurde heute Mittag eine Erklärung der ‚IG Unsere Kurve‘, einem Zusammenschluss von Fußballfans aus der gesamten Republik, veröffentlicht, welche zu weiteren Überlegungen und Diskussionen Anlass bieten dürfte:
„Das gerade in den letzten Wochen in Dortmund, Essen und Gelsenkirchen brutale Vorgehen der Polizei gegen Fußball-Fans muss sofort gestoppt werden. Die von der Polizei durchgeführten Maßnahmen gegen die Besucher erscheinen zurzeit willkürlich und nicht mehr Ausgewogen. Auch die politische Aufarbeitung bedarf der Verbesserung.
Ruhrgebiet: Letzte Ausfahrt ‚Expo Real‘?

Verfolgt man aktuell die Wege vieler Stadtverwaltungen hier in der Region, so scheinen sie derzeit fast alle nach München zu führen, zur Immobilienmesse ‚Expo Real‘.
Die 16. Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 7.–9. Oktober 2013 scheint für viele Verwaltungen der Ruhrgebietsgemeinden einmal mehr eine Art letzte Hoffnung, die Aussicht auf ein wirtschaftliches ‚Wunder‘ zu sein. Dies ist zumindest der Eindruck, den man rasch gewinnt, wenn man in den letzten Tagen durch die Lokalteile vieler Tageszeitungen hier im Ruhrgebiet geschaut hat. Blickt man mal quer durch das Revier, egal ob Bochum, Dortmund, Essen, kaum eine Stadt deren Namen man nicht auf der Expo Real-Liste findet. Und so verhält es sich eben auch hier bei mir um die Ecke, im Kreis Recklinghausen.
Piano Interrupted
Piano Interrupted, Donnerstag, 3. Oktober, 19.15 Uhr, Denovali Swingfest, Essen
Fußball: Ultras wollen nicht der Sündenbock für die schlechte Stimmung rund um Rot-Weiss Essen sein

Es herrscht mächtig viel ‚Dicke Luft‘ derzeit im Umfeld des Fußball-Viertligisten Rot-Weiss Essen. Beim enttäuschenden 2:2-Unentschieden am Dienstag gegen den Aufsteiger aus Wattenscheid gab es Unmutsäußerungen gegen Spieler und Trainer aus dem eigenen Lager. Selbst bei den eigenen Treffern wurde von vielen Fans gegen das eigene Team Stimmung gemacht. So etwas ist selten im höherklassigen Fußball. Der Haussegen an der Hafenstraße hängt ganz offenkundig schief.
Heute haben sich die ‚Ultras‘ auf ihrer Homepage zu Wort gemeldet. Kern Ihrer Aussage: Es wird von ihnen im nächsten Spiel, am morgigen Samstag bei der Zweitvertretung des FC Schalke 04, keinen aktiven ‚Support‘ des eigenen Teams geben. Wohl so eine Art Denkzettel für Team und Verein. Die Ultras wollen sich nicht zum ‚Sündenbock‘ in der Angelegenheit machen lassen. Hier einige Auszüge aus der heutigen Stellungnahme:
„… Der Aufstieg aus der NRW-Liga war ein Erfolg aller Parteien. Man hatte – wie lang, oder vielleicht nie zuvor – das Gefühl, dass alle an einem Strang zogen und so etwas geschaffen, was so niemand erwarten konnte… und vor allem: niemand erwartet hat!
Trainer raus?!
Sind wir nicht alle Tierheilpraktiker?

(Foto: Tina Handel)
Essen – Jeder Mensch ist Tierheilpraktiker.
Auch Sie und ich.
Zumindest dürfen wir uns so nennen, denn der Tierheilpraktiker ist kein geschützter Titel.
Schon beim Heilpraktiker für Menschen ist die Situation mitunter übel, ebenso beim Heilpraktiker für Psychotherapie.
Doch während für den Humanbereich der Gesetzgeber vorschreibt, dass der Ausübende keine Vorstrafen, einen Hauptschulabschluss und den Nachweis führen muss, keine Gefahr für die Volksgesundheit zu sein, gibt es schlicht keine Regelungen für den animalischen Bereich – ein Umstand, den der Verband der Tierheilpraktiker e.V. gerne auszublenden versucht und von einer „Ausbildung“ fabuliert spricht.
