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Update: Unwetter: Hallo VRR – schon wach?

unwetter201406_VRR

Hohe Preise, wenig Leistung – auch im Katastrophenfall bleibt der der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) seinem Motto treu: Auf der Homepage  des VRR hat das gestrige Unwetter schlicht nicht statt gefunden. Auf Facebook gibt es einen Verweis auf die Seite der Bahn – die  informiert online über das Zug-Chaos in NRW.

Der VRR nicht: Weder werden die Infos der Bahn übernommen noch die der angeschlossenen Verkehrsunternehmen. Die informieren zum Teil wie die Bogestra oder die EVAG auf ihren Homepages oder via Facebook über die aktuelle Verkehrssituation – beim VRR hat das offenbar niemand nötig, den Fahrgästen einen Überblick über die Gesamtlage zu vermitteln.

Aktuelle Infos gibt es zur Zeit in den Tickern von WAZ und RP-Online.

Update: Jetzt gibt es die Bahn-Infos auf vrr.de. Die Mühe, die lokalen Infos zusammen zu tragen, macht sich aber weiterhin niemand.

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36 Kommentare zu “Update: Unwetter: Hallo VRR – schon wach?

  • #1
    Hank

    Auf der VRR-App sind alle Ausfälle gelistet,immerhin. Blöd nur dass ich jetzt die ömmelige Straßenbahn benutzen muss.

  • #2
  • #3
    Björn Wilmsmann

    Die VRR Vorstände und die Chefs die angeschlossenen Verkehrsunternehmen kriegen doch weiter ihr Geld. Und das Transportvieh hat seine Gebühren für Monatstickets doch bereits bezahlt.

    Für den VRR also alles in Butter.

  • #4
  • #5
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Björn Wilmsmann: Auch für viele VRR-Mitarbeiter, gerade in der Verwaltung, ist das richtige Parteibuch sicher wichtiger sein als die individuelle Leistung. Anders die Rettungskräfte: Polizei, Feuerwehr, THW leisten eine wunderbare Arbeit. Aber die können ja auch was und haben keine Versorgungsposten.
    In 5 Jahren hat sich übgrigens kaum etwas verändert:
    “Und wie sieht es sonst im Ruhrgebiet aus? Die Pressestelle der VRR weiß überhaupt nichts genaueres (Nur dass es geschneit hat, hat man mittlerweile mitbekommen) – einen Überblick über die Lage im Ruhrgebiet kann dort niemand geben. Die Benutzung von High-End Geräten wie dem Telefon oder dem Computer scheint dort niemand zu beherrschen. Wofür werden die Leute in der VRR-Pressestelle überhaupt bezahlt?”
    http://www.ruhrbarone.de/nahverkehr-steht-still/1443

  • #6
    Niclas

    So ist das im Ruhrgebiet. Hier geht so schnell keiner auf die Barikaden. Schlechter öffentlicher Nahverkehr, lückenhafte öffentliche Daseinsfürsorge, zusammen geklöppelte Nachrichten der Lokalzeitung – die wenigen die sich da aufregen werden als Unruhestifter tituliert. Auf diesem Niveau wie im Ruhrgebiet würden sich das die Rheinländer nicht bieten lassen. Was hilft ? Meckern natürlich nicht sondern Bildung Bildung Bildung !!!!! Gebildete Menschen sind proaktiv und machen den Verantwortlichen klare Ansagen.

  • #7
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Niclas: Die Lokalzeitungen machen bei der Sturm-Berichterstattung einen richtig guten Job!

  • #8
    Helmut Junge

    Ich weiß von einem Freund, der mich besuchen will, daß im Hauptbahnhof Köln t gar nichts mehr geht. Aber es gibt auch keinen Aushang, in der die Reisenden informiert werden. Wer einen Bahnmitarbeiter fragt, kriegt eine ruppige Antwort. Vor dem Infoschalter steht eine 40 Meter lange Schlange von Leuten, die wissen wollen, wie es weitergehen wird. Das ist trotz moderner Technik nicht anders als vor 100 Jahren. Als damals Bahnchef Mehdorn aus Rationalisierungsgründen den technischen Bereich radikal reduziert hatte, gab es allerdings auch kaum Proteste. Jetzt kommt halt die Rechnung, die bei solch kopfloser Sparaktion immer kommt. Die Verantwortlichen sind dann längst woanders.

  • #9
    Günther

    Die mobile Seite des VRR führt aktuell (12:00 h) unter Aktuelles folgendes aus:

    “NRZ-Wandertag: Am 29. Mai wird am Baldeneysee wieder gewandert.”

    Vielen Dank für die nützlichen Informationen, Ihr Holzköpfe.

  • #10
    Hank

    Da hab ich die Rechnung ohne Wirt gemacht. Katastrophe. Am Bo Hbf geht & fährt nichts ausser einigen spärlich eingesetzten Ersatzbussen. Informationen gleich null. Das hat man von seiner Naivität.

  • #11
    Thomas Weigle

    Wenn vor 100 Jahren ein Baum auf die Gleise fiel, wurde der weggeschafft, gut wars. Bei einer Oberleitung ist das nicht ganz so einfach. Wenn dann auch noch Zuleitungen gestört sind…..
    Die Informationspolitik ist natürlich eine Katastrophe. In Köln entschuldigten sie mal die Sperrung der Highspeedstrecke FFM-Köln per Lautsprecher mit einem terroristischen Anschlag. Der Täter war der Wind, das himmlische Kind, das einen Baum auf die Oberleitung wehte. An einem 4.Advent!!!

  • #12
    Helmut Junge

    ich bin froh, daß es ein Gewitter und kein Hurrikan war. Falls so etwas einmal bei uns wüten sollte, sind unsere Behörden und Katastrophenschutz wahrscheinlich völlig überfordert. Wir brauchen einfach viel mehr Schönwetterreden. Dann klappt alles viel besser.

  • #13
    Yugo

    Der Sturm wurde doch bereits am Freitag/Samstag angekündigt. Hätte man da nicht schon mal ein paar Vorbereitungen treffen können ?

  • #14
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Yugo: An der Technik liegt es jedenfalls nicht – es geht um Unwillen und Faulheit. Das CMS des VRR, Imperia, lässt sich natürlich von überall aus bedienen:
    http://www.imperia.net/unternehmen/aktuelles/news/000684/index.html.de

  • #15
    Klausi

    jetzt ist was zu lesen:

    http://www.vrr.de/de/service/verkehrshinweise/meldungen/00734/index.html

  • #16
    Frank

    Fahren die VRR-Chefs nicht mit Dienstwagen ins Büro? Woher sollen sie es also wissen?

  • #17
    Thomas Weigle

    In diesem Land ist einiges nicht mehr in Ordnung. jetzt brauchen sie schon eine Woche um einen aus 1000m Tiefe zu holen. Also wirklich.
    Jetzt mal ernsthaft. Wann hat wer von uns mal länger als ein 2-3 Stunden ohne Strom auskommen müssen? Ich glaube, wir sind alle ziemlich verwöhnt.
    Bäume auf der Oberleitung, auf Autobahnen, ärgerlich, klaro. Aber wehe wenn bei 20 Grad und Windstärke 2 Bäume und Sträucher beschnitten werden. OHA!!! Da laufen die Telefone heiß. Oder gar Bäume aus eben jenen Gründen gefällt werden sollen, damit sie eben nicht im Sturm fallen. Da brennt der Baum, Quatsch, die Luft natürlich.

  • #18
    Helmut Junge

    Ich habe heute mit dem Auto gute 2 Stunden von Oberhausen bis Essen HBf gebraucht. Das lag an den vielen Bäumen, die auf die Straße gefallen sind. Einige Bäume hingen noch in den Stromleitungen für die Straßenbahnen. Auf 15 km habe ich nur 5(!) Personen gesehen, die mit Sägen dabei waren, Bäume zu entfernen.
    Da fehlt es eindeutig an Personal und diese Arbeit kann wegen der Gefährlichkeit auch nur jemand machen, der entsprechend ausgebildet ist. So wie das jetzt läuft, braucht es noch mindestens 3-4 Tage, bis allein die Hauptstrecken freigeräumt sind. Welche Auswirkungen das auf die Gesamtwirtschaft haben wird, kann ich nur vermuten, aber das wird wesentlich teuerer, als wenn vorsorglich ein paar Leute für solche Notfälle zusätzlich bezahlt worden wären. Betriebswirtschaftliches Denken kostet im verlauf der Zeit eben viel Geld.

  • #19
    Robin Patzwaldt

    Hier bei mir am Ort wurden in den letzten Jahren massive Einsparungen bei der Grünflächenpflege vorgenommen. Und obwohl die Pflege so schon in Gammel übergeht, sollen genau dort demnächst noch weitere 20% eingespart werden. Ist doch klar, dass das nicht ohne Konsequenzen bleibt. Und andernorts wird eben offenbar genauso verfahren….

  • #20
    Helmut Junge

    @Thomas Weigle, ich meine, daß das Krisenmanagement bei Bus und Bahn, sowie der Städte, hier im Beispiel Essen extrem zu wünschen übrig läßt. Dazu habe ich jetzt einiges über die Reaktion der DB aus guter Quelle gehört und was die Maßnahmen zur Schadensbeseitigung betrifft, sehen die sehr schleppend aus. Und das sage ich, obwohl ich gerade höre, was der Innenminister NRW im TV sagt.
    Die 20000 freiwilligen Helfer, die er erwähnte, werdn nicht ie Bäume aus den Oberleitungen holen. Das würde ich auch nicht tun können, weil es recht große, schwere Bäume sind, die dort hängen. Dazu wird man schweres Gerät benötigen. Aber in spätestens zwei Tagen werden die Journalisten Bilanz ziehen, und dann möchte ich den mal hören.
    Es geht dann nicht mehr um den Sturm, sondern um die Beseitigung derjenigen Schäden, die den Verkehr und den Gütertransport verhindern. Und die Schäden kann jeder sehen und einschätzen. Die Bahnbenutzer auf den Bahnhöfen sind zumindest in Köln nicht mal informiert worden, was sie tun könnten. Mein Freund (8) hat mit seiner Frau Glück gehabt, einen ADAC-Postbus zu finden, der sie von Köln bis Essen brachte. Dort gab es aber keinen Anschluß nach Oberhausen, weswegen ich sie am HBf in Essen abholen mußte. Die Bahn hätte sich um die Weiterbeförderung ihrer Fahrgäste kümmern müssen. Busunternehmen gibt es auch in Köln. Aber nichts geschah, nicht mal eine Information. Nebenbei hatten die Beiden Paris-Oberhausen mit dem teuren Thalys gebucht, und die Fahrt war in Köln zu Ende. Wenn ein privater Billigflieger eine unerwartete Zwischenlandung macht, gibt es ein Riesengeschrei. Aber die Fliegergesellschaft muß die Passagiere dann doch weiterbefördern. Flugpassagiere kennen ihre Rechte deutlich besser, als Bahnpassagiere. Die lassen sich schon seit vielen Jahren auf Verspätungen aller Art ein, ohne sich zu beschweren.

  • #21
  • #22
    Thomas Weigle

    Das die Informationspolitik der Bahn eine Katastrophe ist, keine Frage. Auch bei deutlich weniger schweren Wetterstörungen. Da hat auch mir früher, als ich viel in Sachen LWL unterwegs war, öfters das Blut gekocht.
    Ich glaube aber, dass wir alle noch nicht mental im “neuen Wetter” angekommen sind. Und ein Teil unserer alltäglichen mobilen Technik auch nicht. Selbst eine Straßenbahnoberleitung war früher einfacher, damit auch schneller wieder instand gesetzt. Die Menschen waren wohl auch geduldiger im Ertragen von Unbilden aller Art.
    Wir werden uns daran gewöhnen müssen.
    Helmut Junge, was die betriebswirtschaftlichen Kosten angeht, würde mich eine solche Kosten-Nutzen-Rechnung auch interessieren. Wer kann eine solche erstellen? Wer hat ein Interesse an einer solchen? Höre ich im Hintergrund nicht schon Geier Sturzflug: “Wir steigern……”?

  • #23
    Frank

    @ #22 Thomas Weigle:

    Man kann es auch umgekehrt sehen. Wer -wie SPD und Grüne- vorgeblich an die Story von der Klimakatastrophe glaubt, der sollte seine Verwaltung und Betriebe auch darauf vorbereiten. Dass das immer noch nicht der Fall ist, lässt nur den Schluss zu, dass die selber nicht daran glauben.

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  • #25
    Silke

    Gestern mußte ich leider feststellen, dass z.B. der Bus 381 der Bogestra nicht fuhr, und zwar ohne Ankündigung. Die Vestische hat es immerhin geschafft, die Buslinien 249 und 244 (wenn auch nicht auf der üblichen Strecke) fahren zu lassen. Warum schafft die Bogestra dies nicht ? Die Monatskarten werden regelmäßig bezahlt, aber dafür gibt es schon im Normalfall sehr schlechte Leistungen (z.B. Sonntagsverkehr im Ballungsgebiet Ruhrgebiet nur stündlich, was absolut unverschämt ist).

  • #26
  • #27
    Thomas Weigle

    @Frank Ob Klimakatastrophe oder was auch immer. Die Häufung von Wetteranomalien in den letzten Jahren so seit um die Jahrtausendwende finde ich schon bemerkenswert. Ich kann mich zum Beispiel auch nicht daran erinnern, dass es früher im Winter im RheinMainGebiet gewitterte. Oder auch in OWL/NS in den Siebzigern und Achtzigern.

  • #28
    Klaus Lohmann

    #27 | Thomas Weigle: Aber man sollte sich nicht verleiten lassen, solche Erinnerungen als objektiven Zeitabriss zu bewerten. Unschöne Ereignisse wie schlechtes Wetter – natürlich nicht die ganz schlimmen Wetterkatastrophen, bei denen wir evt. auch noch als Opfer betroffen waren – werden von unserem Gedächtnis sehr gern und schnell verdrängt, während die tollen Badesommer unserer Kindheit sich auf ewig einprägen.

    Ich kann mich aber selbst auch noch an völlig verregnete Winter im Hochsauerland (Winterberg/Neuastenberg) in meiner Kindheit und Jugend in den 60er/70er erinnern, wobei damals halt nicht so ein Bohei um solche Wetteranomalien gemacht wurde.

  • #29
    R. Ettich

    Ich teile alle Kritik am VRR; dieser Verbund gehört dringend vom Kopf auf die Füße gestellt. Die Leistungen im Ruhrgebiet sind völlig unterirdisch, schon im Normalbetrieb. Allerdings haben sie es vermutlich auch mit den Problemen zu tun, die die beteiligten Verkehrsanbieter verursachen: Die Webseite der Abellio ist überhaupt nicht erreichbar. Die Verkehrsinformationen von Abellio wiederum (und auch anderer privater Bahnen) sind bei der DB nicht abrufbar. Kein Mensch weiß also, was zwischen Bochum und Siegen los ist. Segen der Bahnprivatisierung und des freien Marktes, halleluja!
    Auch die DB selbst glänzt nicht gerade – statt Unsinn zu verbreiten, sollten die automatischen Ansagen sofort stillgelegt werden und auch alle Apps und Online-Systeme, die falsche Informationen liefern und die Menschen zu Bahnhöfen locken.
    Wichtig wären doch jetzt Informationen wie: Wie komme ich von A nach B? Das fehlt komplett. Bekommst du weder im Internet noch an den Bahnhöfen. Wirklich toll und hilfreich, diese automatischen Ansagen: “Das Rauchen ist…” und die Anzeiger: “… fällt heute aus”!

  • #30
    Arnold Voss

    Wetteranomalien als solche sind nicht das Problem, sondern ihre Anzahl pro Zeitdekade. Diese selbst ist anscheinend anomal geworden. Allerdings müsste ein High-Tech-Land davor rechtzeitig warnen und danach rechtzeitig und flächendeckend die verbliebenen Verkehrsverbindungen anzeigen können.

  • #31
    Klaus Lohmann

    @#30 | Arnold Voss: Die Anzahl der *registrierten* Anomalien ist höchstwahrscheinlich deshalb relativ größer geworden, weil unsere Infrastrukturen sowohl technologisch als auch in der Flächengröße/-anzahl anfälliger gegen Wetterschäden geworden sind und damit auch die registrierten Schadensfallzahlen und deren Kosten immer größer werden. Wo es z.B. vor 50 Jahren an großen Flüssen noch unbewohnte Auen und Retentionsflächen gab, wird heute fleißig gesiedelt, weil am Fluß zu wohnen ja geil ist. Oder weil dort noch Gewerbe-/Industrieflächen inkl. Transportwege für die Chemie frei sind.

  • #32
    Helmut Junge

    Solange wir solche mittlerweile häufigen Gewitter, immer noch Jahrhundertunwetter nennen, wird es bzgl. der kostspieligen Warnanlagen keine Veränderungen geben. Ob Uganda oder Hightechdeutschland.
    Und wir nennen es immer noch so. Kaum zu fassen.
    Kann man so googlen:
    https://www.google.de/search?q=jahrhundertunwetter&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&channel=np&source=hp&gfe_rd=cr&ei=E02YU5WBHI-LswaxvICYBQ#channel=np&q=jahrhundertunwetter&rls=org.mozilla:de:official&tbs=qdr:d

  • #33
    Thomas Weigle

    @ Klaus Lohmann 31 genau, 28 natürlich sind Erinnerungen trügerisch. Ich habe aber noch niemanden getroffen, der sich an Wintergewitter damals erinnern konnte.
    @Arnold Voss 30 Das allerdings sollte man erwarten können.

  • #34
    Titus

    Bei aller Kritik am VRR: Leider muss man auch hier feststellen, dass das Rheinland dem Ruhrgebiet mal wieder vorgezogen wird. Während die Züge seit heute auf der Strecke Duisburg – Düsseldorf – Köln – Aachen/Bonn wieder fahren, bewegt sich zwischen Duisburg – Essen – Bochum – Dortmund seit nunmehr 80 Stunden weiterhin überhaupt nichts.

  • #35
    Klaus Lohmann

    #33 | Thomas Weigle: Ich bezweifle mal, dass Jedermann weiß, was ein Wintergewitter eigentlich ist und wie es sich dann “anfühlt”. Sie sind zwar selten, aber nichts Neues:

    http://www.wetter.de/cms/was-sind-eigentlich-wintergewitter-34f10-becd-23-1722365.html

  • #36
    Klaus Lohmann

    @#34 | Titus: Dass die Schäden im westlichen Ruhrgebiet und im Großraum Düsseldorf bedingt durch die Siedlungsdichte und Infrastruktur nun mal am größten waren und demnach zwangsläufig länger zur Beseitigung brauchen, liegt weder an der Bahn noch am ewigen Rhein-Ruhr-Kleinkrieg.

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