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026 Andreas Eschbach im Gespräch über NSA

Sprach über seinen aktuellen Roman „NSA“ : Andreas Eschbach (Foto: Sina Klaß)

„Nationales Sicherheits-Amt“ (NSA), so heisst der aktuelle Roman von Fantastik-Autor Andreas Eschbach. Vordergründig geht es um die Frage, was hätte alles passieren können, wenn die Computer viel früher entwickelt worden wären, und Nazi-Deutschland auf unsere heutige Technologie zugriff gehabt hätte. Worum es nich geht, darüber sprach Sebastian Bartoschek mit dem Autor in Essen, der derzeit auf Lesereise ist.

Übrigens: Unsere Podcasts findet ihr jetzt auch auf Spotify .


Dieses Interview gibt es in Kürze auch in Schriftform zum Nachlesen.

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2 Kommentare zu “026 Andreas Eschbach im Gespräch über NSA

  • Pingback: Andreas Eschbach: "Zu diesem Buch hätte auch der leiseste Hauch eines Happy Ends nicht gepasst." | Ruhrbarone

  • #2
    ke

    Danke für den Tipp.
    Heute ist es dann wohl eher eine "EUSA", wenn man bedenkt, was in der EU so alles an Filter und privaten zentralen Zensur-Massnahmen im Internet geplant ist:
    – Copyright-Reform mit Uploadfilter trotz viele Demos am kommenden Samstag
    – "Terror-Filter" mit gegen die Terrorismusbekämpfung

    Dann haben wir die Kameras auf allen Strassen und ausgerechnet beim lächerlichsten Grund, dem Diesel Fahrverbot, kamen Diskussionen auf, diese Kameras für eine Totalüberwachung zu nutzen.

    Wie soll das weiter gehen? Wenn wir jetzt nicht aufpassen , haben wir bald ein 1984.

    Noch achten ein paar EU-Abgeordnete auf elementarste Grundrechte:
    https://netzpolitik.org/2019/artikel-6-ausschuss-des-eu-parlaments-lehnt-uploadfilter-im-kampf-gegen-terrorpropaganda-ab/

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