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Alle diskutieren über den ‚Hambacher Forst‘, doch was bedeutet der Kohleausstieg für ‚Datteln 4‘?

Gegen ‚Datteln 4‘ protestierten zuletzt fast ausnahmslos Anwohner. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Lange hat es gedauert, doch jetzt ist es raus: Die Kohlekommission der Bundesregierung verständigte sich nach zähen Verhandlungen auf einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens 2038.

Das 28-köpfige Gremium hat am frühen Morgen (bei nur einer Gegenstimme) nahezu einmütig beschlossen, dass der Ausstieg in mehreren Schritten umgesetzt werden soll. Bis 2022 sollen laut aktuellen Medienberichten insgesamt 12,5 Gigawatt Leistung vom Netz gehen, davon drei Gigawatt Braunkohle. 2030 wird die Leistung der Kraftwerke dem Papier nach dann auf 17 Gigawatt Braun- und Steinkohle mehr als halbiert.

Das Konzept muss noch von den Ministerpräsidenten der Länder und der Bundesregierung gebilligt werden. Der Kompromiss soll dann in einem Staatsvertrag festgehalten werden, der auch für künftige Bundesregierungen bindend ist.

Soweit, so gut. Diskutiert wird jetzt landauf, landab über die Auswirkungen des Plans. Im Mittelpunkt steht dabei in vielen Debatten die Zukunft des Hambacher Forstes im Rheinland. Dieser gilt seit dem vergangenem Herbst bei vielen als Symbol für den Widerstand gegen die Kohleenergie.

Die Kommission hat dieser Tatsache in ihrem Bericht Rechnung getragen. Einen Stopp der Rodungen im Hambacher Forst halte sie für „wünschenswert“, heißt es dort.

Da in den ersten Jahren des Kohleausstiegs wohl vor allem Kraftwerke in Nordrhein-Westfalen stillgelegt werden, in dem Bundesland also, in dem der Hambacher Forst steht, gibt es laut eines Berichts auf Spiegel.de offenbar tatsächlich Hoffnung, dass der Wald am Ende gerettet werden kann.

Kaum diskutiert wird in diesem Zusammenhang jedoch über die Auswirkungen auf das seit Jahren umstrittene Steinkohlekraftwerk ‚Datteln 4‘, das ebenfalls in NRW liegt und seit 2006 seiner Inbetriebnahme entgegenstrebt, bis zum heutigen Tage aber noch immer nicht am Netz ist.

Über eine Milliarde Euro wurden an der Stadtgrenze zwischen Datteln und Waltrop im Kreis Recklinghausen bereits verbaut. Erst stoppten juristische Auseinandersetzungen das Vorhaben, jetzt sind es technische Schwierigkeiten. Wir berichteten im Laufe der Jahre mehrfach über die Ereignisse.

Der Kohlekompromiss hat natürlich auch massive Auswirkungen auf die Zukunft des Meilers, der zukünftig von ‚Uniper‘ betrieben werden soll. Die Vorhaben-Träger, die das Kraftwerk seit Jahren in Betrieb nehmen möchten, aktuell aber keine Angaben zu einer möglichen Inbetriebnahme mehr machen möchten, dürften bei einer so kurzen Betriebsdauer kaum noch in der Lage sein mit dem Bau, wann immer er denn tatsächlich zum Leben erwacht, Gewinne zu erwirtschaften.

Kritiker bezweifelten ohnehin seit langem schon, dass selbst bei einer planmäßigen Betriebsdauer von gut 40 Jahren die Gewinnschwelle zu erreichen gewesen wäre. Mit einer maximal halb so langen Nutzungsdauer dürfte die Investition noch weniger zum Glück der Eigentümer beitragen.

Schon im vergangenen Jahr war darüber spekuliert worden, ob das Kraftwerk überhaupt noch einmal ans Netz gehen werde, oder ob am Ende nicht eine Entschädigung für den Stromkonzern fließen wird. Eine Möglichkeit, die mit dem nun terminierten Ende bis maximal 2038 nicht unwahrscheinlicher geworden ist.

Vielen Bedenkenträgern in der Region wird diese Aussicht recht sein, wenn das Thema auch zu großen Teilen aus der Öffentlichkeit verschwunden ist, die aktivsten Kohlegegner sich seit Jahren lieber im Rheinland getummelt haben, während sie das Thema Datteln 4 den unmittelbar betroffenen Anwohnern überlassen haben.

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31 Kommentare zu “Alle diskutieren über den ‚Hambacher Forst‘, doch was bedeutet der Kohleausstieg für ‚Datteln 4‘?

  • #1
    Stefan Laurin

    Dann sind wir mal auf die Jobs gespannt, die Grüne und BUND in Datteln schaffen 😀

  • #2
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Die Stadt Datteln hat kürzlich im WDR-Fernsehen (Lokalfenster Dortmund) auch schon angekündigt, dass man sich wohl gerne für seinen dann vergeblich erbrachten Arbeitsaufwand durch städtisches Personal entschädigen lassen möchte, sollte das Kraftwerk gar nicht erst ans Netz gehen. Ist und bleibt also aus vielen unterschiedlichen Gründen spannend rund um den Bau, Stefan. 😉 😀

  • #3
    ke

    Mal sehen, was in den nächsten 20 Jahren passiert.
    Es ist doch gut, wenn wir die erfolgreichen 5-Jahres-Pläne der untergegangenen Wirtschaftssysteme durch 20 Jahres-Pläne ersetzen.
    Da wir noch viel Wasser durch die Lippe fließen.

    Aktuell geht es ja wohl hauptsächlich darum, irgendwelche Gründe für Subventionen zu finden.

    Mal sehen, wie der Strom in 20 Jahren erzeugt wird bzw. welche Strommengen dann überhaupt im ökologischen Agrarland NRW benötigt werden.

  • #4
  • #5
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Helmut: Der Stadtvertreter sprach offenbar von der Arbeit, die städtische Mitarbeiter im Zusammenhang mit dem Bau des Meilers geleistet haben. Ich musste auch schmunzeln. 😉

  • #6
    Robert Müser

    Wie wäre mit dem Steinkohlenwunderland als großer Freizeitpark nach dem Vorbild aus Kalkar?

    Meinetwegen auch mit akustischer Folterkammer, wo die heimatlosgewordenen Knappenchöre im 15-Minuten-Takt Bergmannslieder singen, die außer ein paar vergreisten SPD-Funktionären und gut situtierten 45-jährigen Bergfrührentnern keiner mehr hören will – wird bestimmt ein großer Spaß für Romantiker der Vergangenheit …

  • #7
    walter stach

    Robin,

    danke für die Informationen aus aktuellem Anlass.

    Weder der Inhalt der Entscheidungen der sog. Kohlekommission noch Spekulationen über den Ausgang anhängiger Gerichtsverfahren -es stehen ja mehrere an- bieten mir genügend Argumente, über die "Zukunft von E.ON-Datteln IV" -so hieß "das Ding ja jahrelang auch in der Diskussion hier bei den Ruhrbaronen- zu spekulieren, um mit "einiger Wahrscheinlichkeit" ein Ergebnis formulieren zu können. Also….abwarten!

    Und das gilt erst recht für Antwrorten auf die Frage, was wäre, wenn E.ON-Datteln iV gar nicht in Betrieb geht ?Was bedeutet das für die wirtschaftliche Entwicklung in Datteln/Waltrop, was bedeutet das insbesondere für den Arbeitsmarkt in Datteln Waltrop, was wird mit der "Bauruine" -Abbruch -auf wessen Kosten -oder …, was könnte dann auf der "Inudstriebrache" passieren , was bedeutet das für die Luftreinhaltung, den Gewässerschutz (sh.Lippe) in der Region, was bedeutet das für die Entwicklungsmöglchkeiten Waltrops im Westen der Stadt?
    Fragen, die bekanntlich schon während diverser Genehmigungsverfahren aufgeworfen wurden, die z..T. in dem kommunalen .Parlamenten von Datteln un Waltrop, z.Teil in einschlägigen Gerichtsverfahren anstanden -und unterschiedlich beantwortet wurden-, und die jetzt -hier und heute- erneut oder erstmalig zu stellen, und kontrovers zu beantworten, erscheint mir müßig, da….sh. einleiitend.

  • #8
    Klaus Lohmann

    @#1 Stefan Laurin: Uniper müsste beim Aus komplett zurückbauen, da werden Arbeitskräfte gebraucht. Und Datteln könnte, falls Uniper nicht (sinnloserweise) am Gelände festhält, 71 Hektar bestens erschlossenes Industriegebiet in die Hände fallen – davon träumen alle Ruhrgebiets-Kommunen.

  • #9
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Klaus: Das mit der Verpflichtung zum Rückbau galt, soweit ich weiss, nur für ein juristisches Aus. Sollte es eine Entschädigung für Uniper geben, wäre das, so würde ich mal spekulieren, Gegenstand der Verhandlungen. Aber ich mag mich täuschen…

  • #10
    Klaus Lohmann

    @Robin: "Fakt ist: Sollte Datteln 4 nicht mehr ans Netz gebracht werden, müsste Uniper – so die Vereinbarung des Voreigentümers E.ON mit der Stadt – das Kraftwerk komplett zurückbauen"
    http://www.dattelner-morgenpost.de/staedte/datteln/45711-Datteln~/Datteln-4-Kohlekraftwerk-Droht-das-Aus-schon-vor-dem-Start;art1008,2263991

    Natürlich müsste Uniper einem (Rück)Kauf der Fläche erst zustimmen, aber was wollen die mit 71 ha Acker ohne Sinn und Umsätze?? Und jeder Rückkauf seitens der Kommune wäre ein gutes Stück billiger als die eigene Ertüchtigung der Fläche.

  • #11
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Klaus: Ich beobachte das Geschehen in Datteln inzwischen vergleichsweise entspannt. In Sachen Kraftwerk kann mich nach all den Erlebnissen rund um das Thema nichts mehr überraschen. Ich halte es daher auch nicht für ausgeschlossen, dass sich da auch weiterhin einige eigentlich ‚unlogische‘ Verhaltensweisen beobachten lassen werden. 😉

  • #12
    Helmut Junge

    Aus von mir nicht überprüfbaren Quellen: Die Ägypter sollen Pyramiden gebaut haben, die bis heute noch nicht gebraucht wurden. Die haben sich zwar für Hühnerställe als unpraktikabel erwiesen, aber man hat sie stehen lassen, weil man auf zukünftige Anwendungen hofft. Immer noch.
    Das wird bei Kraftwerken schneller gehen.

  • #13
    ke

    Eine einheimische Energiequelle, die kontinuierlich in großen Mengen Energie zu halbwegs konkurrenzfähigen Preisen liefern kann, hat für mich auch einen erheblichen Wert.

    Wir werden die Erderwärmung nicht in D stoppen. Es hilft auch nicht, hier ein paar Kids zur Presse zu schicken, die bisher noch nicht die großen Zahlen, die relevant sind, in der Schule hatten.

  • #14
    Nicht Stefan Laurin

    @#1: Stefan Laurin: "Dann sind wir mal auf die Jobs gespannt, die Grüne und BUND in Datteln schaffen 😀"

    Wow, klasse Kommentar vom Herausgeber der Ruhrbarone persönlich. Mission mal wieder erfüllt. [Ironie off]

    1. Sind Grüne und BUND die Kohlekommission?
    2 . Sind Grüne und BUND auch auch für die wegfallenden Arbeitsplätze bei den Zechenschließungen verantwortlich?
    3. Stellen Grüne und BUND die Bundes- und Landesregierung?
    4. War sonst noch was?

    Als ob das Kohle-Kraftwerk in Datteln für eine verheißungsvolle Zukunft des Ruhrgebietes stünde…

  • #15
    Stefan Laurin

    @Nicht Stefan Laurin: Ich freue mich auf die vielen Jobideen von Grünen und BUND – vor allem, wenn sie mal ohne Subventionen auskommen sollten. Ob Datteln ein Zentrum der Betroffenheitswirtschaft und Bibeln in gerechter Sprache für den Export produzieren wird? Und natürlich saßen Grüne und der BUND in der Kommission: https://www.klimareporter.de/deutschland/das-sind-die-mitglieder-der-kohlekommission

  • #16
    Helmut Junge

    Die Interessierten jetzt aber mal nicht sofort in Begeisterungsstürme verfallen. Erst versuchen mit größeren Zahlen klar zu kommen. Denn bei den Bibeln in gerechter Sprache springen bestenfalls ein paar Halbtagsjobs heraus. Wenn es nicht sogar ein Flop wird. Der Herr Laurin will euch nur auf`s Glatteis führen.

  • #17
    Nicht Stefan Laurin

    #15 Stefan Laurin: Haben Sie den Sinn der Kohlekommission denn überhaupt verstanden?

    Natürlich saßen Grüne und BUND in der Kommission. Aber warum haben Sie diese beiden Mitglieder herausgegriffen, um Jobideen für Datteln zu entwickeln? Warum nicht Herrn Platzeck (SPD), Herrn Pofalla (CDU), Herrn Kapferer (FDP) fragen? Darf ich Ihren Kommentar so interpretieren, dass die Grünen es wieder einmal geschafft haben, alle anderen Menschen zu verführen? Wurde Gewalt eingesetzt oder waren es eher Sachargumente? Ist der Kohlekompromiss tatsächlich allein den Grünen zu verdanken?

    Dann gehen Sie hin und verkünden die frohe Botschaft. Die Grünen sind Ihnen für Ihre kostenlose Wahlwerbung dankbar.

  • #18
    Stefan Laurin

    @Nicht Stefan Laurin: Ich sehe da keinen Grund zur Dankbarkeit. Und er wird nicht zum tragen kommen. Ein paar Tage mit Stromausfällen in den kommenden Jahren, Stellenverluste und Betriebsschließungen durch hohe Energieüpreise, die Fahrverbot und die kommenden Krise der Automobilindustrie werden in absehbarer Zeit zu einem Wandel der öffentlichen Meinung führen. Auf radikale Beschlüsse folgt ein Backslash – am Ende pendelt sich dann hoffentlich alles in der Mitte ein.

  • #19
    thomas weigle

    "Ein Leben ohne Grünenbashing ist zwar möglich, aber sinnlos. " Viktor von Bülow, leicht abgewandelt.

  • #20
    Pianist

    Beim Rückbau den Kühlturm auf 30 Meter Höhe bringen und nen Deckel drauf – gibt ne schöne Versammlungs-/Konzerthalle

  • #21
    ke

    Es ist spannend, dass Herr Pofalla auch in der Kohlekommission als Vorsitzender war.
    Gibt es bei der Bahn eigentlich nicht genug Baustellen in allen Bereichen?

    Was ist an den Kraftwerksjobs in einer Stadt wie Hamm so besonders, dass dort Unterstützung gefordert wird? Überall ändert sich die Wirtschaft, ohne dass es großartig interessiert.

  • #22
    Nicht Stefan Laurin

    @18: Stefan Laurin:
    …"Stromausfälle in den kommenden Jahren, Betriebsschließungen wegen Energiepreisen, Fahrverbote, Kriese in der Automobilindustrie" – haben alles die Grünen gemacht?
    Au Backe, da kommt aber einiges zusammen.
    "…werden in absehbarer Zeit zu einem Wandel der öffentlichen Meinung führen": Ja, dafür werden Sie schon sorgen.
    "Auf radikale Beschlüsse folgt ein Backslash": Richtig, aber es gibt keinen radikalen Beschluss in Sachen Kohleausstieg, sondern einen Kompromiss von einer Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Interessen.

    So, Herr Laurin, und jetzt haun’se doch noch mal einen raus zum Thema Tempolimit und Grüne: Das ist doch genau Ihr Ding! 🙂

  • #23
    walter stach

    Ke
    Nur so nebenbei:
    Die Bahn ist bekanntlich ein durchaus beachtenswerter Kunde der Stromversorger in Deutschland. Von daher ist Profalla….? Zumindest ist er als Bahnmanger kein "neutraler", sondern ein höchst betroffener Akteur!
    In dem Zusammenhang mag interessieren, daß die Befürworter des Baues und der Inbetriebnahme von " E.ON-Datteln IV" stets damit argumentiert haben, Datteln IV sei zwingend notwendig für die Stromversorgung der Bundesbahn, während Gegner von Datteln IV darauf verweisen, daß der betreffenden Bedarf u.a. vom neune Kraftwerk Trianel Lünen/Stadtgrenze Waltrop gedeckt werden könnte. Meines Wissens gibt es zur Thematik der Stromversorgung der Bundesbahn u.a. Rechtstreitigkeiten u.a. zwischen der Bundesbahn und RWE, der direkt oder indirekt einhergeht mit einer möglichen Bahnstromversorgung durch Trianel und der folglich nicht unberüht davon bleiben kann, ob die Konkurrenten mit "E.ON-Datteln-IV" als weitere Bahnstromanbieter rechnen müssen oder ob dieser vom Markt verschwinden wird.

    Im übrigen…
    -sh. -7-
    Abwarten, was endgültig mit "EON-Datteln IV" passieren wird. Noch es dazu keine konkrete Entscheidung.

  • #24
    Nicht Stefan Laurin

    @18: Stefan Laurin:
    …"Stromausfälle in den kommenden Jahren, Betriebsschließungen wegen Energiepreisen, Fahrverbote, Kriese in der Automobilindustrie" – haben alles die Grünen gemacht?
    Au Backe, da kommt aber einiges zusammen.
    "…werden in absehbarer Zeit zu einem Wandel der öffentlichen Meinung führen": Ja, dafür werden Sie schon sorgen.
    "Auf radikale Beschlüsse folgt ein Backslash": Richtig, aber es gibt keinen radikalen Beschluss in Sachen Kohleausstieg, sondern den Kompromiss einer Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Interessen.

    So, Herr Laurin, und jetzt haun’se doch noch mal einen raus zum Thema Tempolimit und Grüne: Das ist doch genau Ihr Ding! 🙂

  • #25
    Stefan Laurin

    @Nicht Stefan Laurin: Warum sollte ich? Die Bundesregierung wird es ja nicht beschließen 🙂

  • #26
    Cicada3301

    Planwirtschaft ist wieder voll angesagt, wer hätte das gedacht? Wenn die Strompreise explodieren und Oma Irma der Strom abgedreht wird, wird das Gejammer der Gutmenschen wider groß sein, aber dann wird es kein Zurück mehr geben! Aber das interessiert die Öko-Bourgoisie natürlich nicht, dass schließlich weit weg!

  • #27
    ke

    @26 Cicada3301
    Ja, Planwirtschaft klappt auch aus FDP Sicht sehr gut, wenn Unternehmer in Ladenhüter investieren sollen.
    NRW hat kaputte Strassen, marode Schulen, aber für E-Autos von Unternehmen ist noch mehr Förderung da:
    https://www.wz.de/nrw/nrw-unternehmer-bekommen-beim-e-auto-kauf-mehr-geld-dazu_aid-35979897

    Was soll der Quatsch nur.

  • #28
    Cicada3301

    @27 ke
    Tja, wenn Unternehmer von der Planwirtschaft profitieren, dann sind auch die "Liberalen" für planwirtschaftliche Mechanismen. Man muss ja seine Klientel bedienen!

  • #29
    ke

    @28 Cicada3301
    Freie Märkte mit richtiger Konkurrenz bspw. im Bereich Medizin (Auslands-OPs, Apotheken) und Juristerei wäre dann natürlich auch interessant.

  • Pingback: Das Trianel Kraftwerk in Lünen droht endgültig zum finanziellen Fiasko zu werden | Ruhrbarone

  • #31
    Juri Hertel

    Neuer Rekord beim Stromexport und bei der Stromerzeugung:

    https://www.pv-magazine.de/2019/02/05/stromproduktion-in-deutschland-im-januar-mit-neuem-rekordhoch/#comment-94643

    https://www.energy-charts.de/energy_de.htm

    Aber neue Netze sollen her, fuer nach Italien im Transit ueber die Schweiz ….

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