Nach einem Bericht der Welt kam es am 19. Mai zu einem Anschlag auf das Haus in Gelsenkirchen in dem Justizminister Marco Buschmann wohnt. Unter anderem wurden Scheiben im Eingangsbereich eingeworfen. Zu der Tat bekannte sich demnach eine Gruppe radikaler Transaktivisten. Die Welt berichtet über die Begründung: „Die „architektonische Umgestaltung“ des Hauses von Marco Buschmann sollte eine Art Verteidigungsmaßnahme sein. „Der Einfluss transfeindlicher Propaganda und antifeministisches Lobbying in
Bundesfamilienminsterin Lisa Paus (Grüne) Foto (Ausschnitt): Rafael P. D. Suppmann Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die feministische Inititiative „Geschlecht zählt“ hat ein Stellungnahme zum Selbstbestimmungsgesetz-Entwurf veröffentlicht. Für den Entwurf des Gesetzes zeichnet in erster Linie das Familienministerium und seine Ministerin Lisa Paus verantwortlich. In dem Papier das online nachzulesen ist heißt es unter anderem, der Gesetzentwurf beruhe wie seine Begründung auf einer geschlechtsverleugnenden Ideologie: „Die Veränderung des Personenstandsrechts ist
NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach und Hagens Kämmerer Christoph Gerbersmann (beide CDU) fordern Gesetze gegen den „Missbrauch“ der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit durch Zuwanderer aus Südosteuropa.
„Ich sage mit voller Überzeugung, dass die Arbeitnehmer-Freizügigkeit in der Europäischen Union eine große Errungenschaft ist. Aber wir als Stadt können uns das nicht leisten, und die EU und der Bund lassen uns mit der
Welche Bedeutung die Stichwahl in der Türkei am Sonntag auch in Deutschland hat, haben die vielen Autokorsos gezeigt, in der beispielsweise auch im Ruhrgebiet viele Anhänger Erdogans den Wahlsieg des türkischen Präsidenten gefeiert haben und dabei oft den Wolfsgruß der rechtsradikalen Grauen Wölfe zeigten. Während Bundeskanzler Scholz, neben den Taliban, zu den ersten Gratulanten gehörte fordert Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) die Autokorsos als „Absage an unsere pluralistische Demokratie“.
Trinkhallen-Bild von Anna Mentrup | Foto: Heimatmuseum Unser Fritz
Am 16. Dezember 1913 wurde die Bergmannsfrau Anna Mentrup geboren, von ihrem Sohn erhält sie zu Weihnachten 1973 Buntstifte. Ab da zeichnet sie in ihrer Wanne-Eickler Umgebung, das was sie sieht oder was sich in ihren Gedanken festgesetzt hat. „Ich male das, was ich sehe – spielende Kinder, Häuser, Gebäude, Kirchen – alles was in meinen Gedanken auftaucht“, sagte die Künstlerin 1976 in einem WDR-Beitrag. Nun zeigt das Heimatmuseum „Unser Fritz“ in Wanne-Eickel ab dem 4. Juni eine Werkschau mit vielen Bildern der Künstlerin.
Es sind naive Idyllen in kunterbunten Farben – die trotzdem einen kritischen Abstand zum Objekt hinterlassen: singende Fußball-Fans im Park, Paare im Park oder Laubenpieper, die in ihrer Schrebergarten-Anlage Jugendlichen beim Fußballspielen zuschauen. Wenn Anna Mentrup aus ihrem Küchenfenster an der Dorstener Straße in Wanne-Eickel herausschaute, reihten sich dort die Zechenhäuser grau in grau aneinander. Zu ihrer Zeit nannte man das Ruhrgebiet noch Kohlenpott. Die Hausfrau, Mutter und Hobby-Künstlerin erschuf daraus ihre eigene Welt: ein sonnendurchfluteter Bilderreigen, der in schillernden Farben kleine Utopien zwischen Wunsch, Traum und Wirklichkeit auf das Papier gezaubert hat.
Die Leiter deutscher Schulen haben die Ausweitung verpflichtender Sprachtests vor der Einschulung gefordert.
Gudrun Wolters-Vogeler, Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbandes, sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Es muss sichergestellt werden, dass Kinder mit einem ausreichenden Wortschatz ins Schulleben starten. Und wer ihn nicht hat, muss ihn möglichst vorher erwerben.“ Nur so hätten Kinder mit Migrationshintergrund eine Chance im deutschen Schulsystem.
Recep Tayyip Erdoğan oder Kemal Kılıçdaroğlu – zum ersten Mal entscheidet eine Stichwahl, wer neuer Präsident der Türkei wird. Ab 18:00 Uhr gibt es live hier auf Ruhrbarone.de die große Sondersendung zur Türkei-Wahl.
Foto: Jens Herre, Halde Haniel «Totems BLAU» mit Genehmigung des spanischen Bildhauers Agustín Ibarrola.
Mit einer Solo-Show von rund 20 Fotos zum Thema «BLAU» ist der Fotograf Jens Herre
vom 28. Mai bis zum 18. Juni zu Gast im artpark in Schermbeck.
Langzeitbelichtungen bei Nacht bilden einen Schwerpunkt seiner Arbeit. Seit 2012 lebt der
in Herne geborene Fotograf in der Schweiz und hat sich dort mit komplexen Nachtbildern
OB-Wahl Köln 2015, Wahlabend in der Piazetta des Historischen Rathauses von Köln Jochen Ott, Kandidat für das Amt des Oberbürgermeistes, gratuliert der Gewinnerin Henriette Reker und gesteht seine eigenen Niederlage ein. Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
Der neue Chef der SPD-Landtagsfraktion in Düsseldorf, Jochen Ott, sieht sein Amt nicht als Sprungbrett für die Spitzenkandidatur bei der nächsten NRW-Wahl 2027. „Natürlich wird der Fraktionsvorsitzende auch eine wichtige Rolle im Führungsteam spielen, aber er ist nicht der geborene Spitzenkandidat, so wie das früher in der SPD der Fall war“, sagt Ott dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe). „Wir bilden jetzt eine Spitzenmannschaft, in dem auch die
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