Update II: Duisburg: Vorwürfe gegen die Polizei nach In-den-Peschen Einsatz

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Als überzogen kritisieren Teilnehmer der Nachtwache der Häuser In-den-Peschen in Duisburg-Rheinhausen den gestrigen Einsatz der Polizei. Update: Uns erreichten gerade zwei Stellungnahmen. Update II: Auch der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit hat sich mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet.

Seit mehreren Tagen gibt es für die von Roma bewohnten Häusern In-den-Peschen in Duisburg Rheinhausen eine Nachtwache. Nötig wurde dies, nachdem es in einer Facebookgruppe  zu Gewaltaufrufen gegen die Bewohner gekommen war, im Umfeld der Häuser rassistische Parolen gesprüht wurden und die Polizei eine ständige Sicherung der Häuser nicht gewährleisten konnte.

Nachdem es gestern Abend nach einer Bürgerversammlung der Initiative „Bürger für Bürger“ mit dem Thema „Roma in Duisburg Rheinhausen“ zu Ausschreitungen stehen die Organisatoren und Teilnehmer der Nachtwache in der Kritik. Es steht der Vorwurf im Raum, das aus ihrem Umfeld die Personen kamen, die gestern Abend an den gewalttätigen Ausschreitungen nach der Bürgerversammlung beteiligt waren.

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Australischer Wissenschaftler fordert Sitzverbot

Feind Stuhl. Bild: Wikipedia Lizenz: GNU
Feind Stuhl. Bild: Wikipedia Lizenz: GNU

Der australische Wissenschaftler Professor Jonathan Shaw sorgt sich um die Gesundheit der Menschen in Känguruland.  

The News: „The community needed to get serious about weight gain in the same way it got serious about smoking and gun control and water restrictions, Professor Shaw said.“

Und nachdem es in Australien fast fast unmöglich geworden ist zu rauchen und auch die Alkoholregeln ständig verschärft wurden, geht es nun an den nächsten großen Feind des Homo sapiens: Den Stuhl.

Shaw will   verbieten, das künftig länger als zwei Stunden am Stück gesessen wird:

„We need changes to occupational health and safety regulations so it is not allowed for people to sit for two hours at a time without a break.“ 

Wer zu lange sitzt wird dick und bekommt Diabetis, so Shaws Argumente.     

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Dortmund: Demo zum Tag der Privatsphäre

acta4Heute ist der Internationale Tag der Privatsphäre. Das wird die meisten von uns nicht daran hindern, brav unsere Daten bei Facebook, Amazon, Google oder Apple abzuliefern, aber durch PRISM ist das Thema etwas stärker in der Öffentlichkeit als sonst. Im Ruhrgebiet findet dann aus anlässlich dieses Tages eine Demo statt. Organisiert von  Anonymous und den Dortmunder Piraten geht es  um 13:37 Uhr an der Kampstraße / Ecke Katharinenstraße los und dann weiter um den Wall zum Friedensplatz.

Hier der Ablauf:

Startkundgebung
13:40 Uhr Beginn: Reden von Marco Bülow (SPD), Michael Kauch (FDP), Ulrike Märkel (Die Grünen)
und Udo Vetter (Piraten)
14:00 Poetry Slam mit Jan Philipp Zymny
Andy Strauß und Sulaiman Masomi
Musik
14:20 Rede von Utz Kowalewski (Die Linke) und Dieter McDevitt (Piraten)
14:30 Beginn der Demostrecke
15:30 Rede von Anon zur Stadionüberwachung
und Rede von Melanie Kalkowski (Piraten)
15:50 Poetry Slam mit Jan Philipp Zymny
Andy Strauß und Sulaiman Masomi
16:00 Ende der Veranstaltung

 

Frühstück

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Ruhrgebiet: Kommunal-Soli als Chance

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Künftig sollen die gut wirtschaftenden Städte für die finanziell klammen Kommunen in NRW zahlen. Die  Kommunal-Soli genannte Enteignungsaktion ist eine Chance für das Ruhrgebiet – allerdings anders als von der Landesregierung und den Städten im Revier erhofft.

In vielen Städten in Nordrhein-Westfalen ist die Stimmung schlecht: Die Pläne der Landesregierung die wohlhabenderen Städte zur Finanzierung vor allem der Ruhrgebietsstädte heranzuziehen, sorgt für Unmut. Viele der Städte, denen es heute gut geht, haben sich ihren jetzigen Wohlstand hart erarbeitet, haben gespart und gut investiert – und werden jetzt für diese Leistung bestraft.

Trotzdem: Der „Kommunal-Soli“ ist eine Chance für das Ruhrgebiet. Nicht finanziell, denn er wird an der Misere im Revier nichts ändern, aber er könnte eine Debatte um den Umgang der Revierstädte mit Geld anstossen, die längst überfällig ist.

Die Uneinigkeit der Ruhrgebietsstädte, das Unvermögen eng zusammen zu arbeiten und sich abzusprechen, ist ein teurer Luxus: Eitelkeit treibt die Städte zu immer neuen Prestigebauten, verhindert die Konzentration von Verwaltungen und kostet Millionen. Es gibt im Ruhrgebiet über ein Dutzend Nahverkehrsunternehmen mit üppig ausgestatteten Verwaltungen, Vorständen und Aufsichtsräten.

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