
NRW: So soll diesmal Silvester-Randale verhindert werden(€)…WAZ
NRW: turmtief „Zoltan“ fegt über NRW hinweg…WAZ
NRW: Gericht stoppt Abschuss von Problemwölfin „Gloria“…NW

Im November 2022 wurde ein Anschlag auf die Synagoge in Bochum verübt. Am Dienstag verurteilte der 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf einen 36-jährigen Deutsch-Iraner wegen Verabredens schwerer Brandstiftung und versuchter Brandstiftung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten. Das Gericht stellte fest, dass die Anschlagsplanung auf eine staatliche iranische Stelle zurückgeht. Gemeint waren die Revolutionsgarden (IRGC). Diese stellen nicht nur eine Armee und Wirtschaftsmacht dar, sondern auch eine international tätige Terrororganisation.

40 israelische Jugendliche, die am 7. Oktober den Terrorangriff auf den Kibbuz Kfar Aza erlebten, besuchten auf Einladung der Zentralen Wohlfahrtsstelle Deutschland. An einem Sonntag besuchten sie Köln.
Es war stürmisch auf dem Vorplatz des Kölner Doms als Abraham Lehrer, der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln und Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland gegen Mittag das Wort an die 40 Jugendlichen aus dem Kibbuz Kfar Aza richtete. Kfar Aza liegt nahe der Grenze Israels zu Gaza und war am 7. Oktober von palästinensischen Terroristen überfallen worden. Mehr als 100 Bewohner, darunter viele Säuglinge und Kinder, wurden von der Mörderbande abgeschlachtet, 18 Bewohner als Geiseln verschleppt.
Kapelle Petra, Freitag, 22. Dezember, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Detlef, Donnerstag, 21. Dezember, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln

NRW: Gesundheitsminister Laumann rät zu Impfungen…WAZ
NRW: Wenn die Zeitenwende auf Kommunalpolitik trifft(€)…FAZ
NRW: Zu wenige Plätze für unbegleitete Flüchtlinge(€)…KStA
NRW: Kitas streichen „Weihnachtsbäckerei“ von der Songliste…t-online

Im kommenden Jahr wird die Bahnstrecke zwischen Essen und Dortmund für sieben Wochen gesperrt. Da eine Autobahnbrücke der A42 eventuell monatelang nicht genutzt werden darf, droht in der Fünf-Millionen-Region ein Verkehrskollaps. Am besten schränkt man sich ein und verlässt den eigenen Stadtteil nicht mehr. Genau das ist das Ziel der Mobilitätswende.
„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“, sagte Goethe einmal und könnte damit aktueller sein, als es vielen lieb ist. Nicht nur, dass eine warme und hell erleuchtete Wohnung, ja, eine eigene Wohnung schlechthin, zum Luxus wird, im Zuge einer Klimapolitik, die nicht nur auf Technik, sondern auch auf Verzicht und Verarmung setzt. Die Menschen sollen nach Möglichkeit auch ihren Stadtteil nicht verlassen. Das neue Ideal ist die 15-Minuten-Stadt, in der man fast alles erledigen kann, ohne sich zu Fuß oder mit dem Rad weiter als eine Viertelstunde Wegzeit von den eigenen vier Wänden entfernen zu müssen. Ob man dafür ein Auto mit Elektroantrieb, Verbrennungsmotor oder die Bahn nutzt, steht nicht im Zentrum dieser Idee. Entwickelt wurde das
Voodoo Jürgens, Mittwoch, 20. Dezember, 20.00 Uhr, Konzerthaus, Dortmund

Ruhrgebiet: Verkehrskatastrophe durch Brückensperrung auf der A42(€)…WAZ
NRW: Land verhängt Abschiebestopp für Jesidinnen…Spiegel
NRW: So oft schoss die Polizei in diesem Jahr(€)…General-Anzeiger