
NRW: ThyssenKrupp holt Ex-NRW-Minister Duin…Manager Magazin
NRW: Land will mehr Personal im Kampf gegen Geldwäsche einsetzen…KStA
GroKo: Die Kritik an Angela Merkel in der CDU wird immer lauter…Tagesspiegel
GroKo: Wenn eine Volkspartei nicht mehr gebraucht wird…Cicero
Debatte: Seit wann sind Autos „rechts“?…Welt
Debatte: Antisemitismus in Deutschland…taz
Debatte: Täglich grüßt die Nazidemo…Jungle World
Debatte: „Es war kein britisches Klassen-Punk-Zeug“…Jungle World
Debatte: Die 68er haben rein gar nichts erfunden…Welt
Debatte: Im richtigen Leben…Cicero
Bochum: Wie Claus Sprick Asterix-Comics ins Ruhrdeutsch übersetzte…WAZ
Dortmund: Sperrmüll-Berge am Hannibal…WAZ
Duisburg: Acht Millionen Euro für grünes Duisburg…RP Online
Duisburg: Innenstadt soll attraktiver werden…WAZ
Essen: „Essen Original“ zieht von der Innenstadt nach Zollverein…WAZ
Warum kostenloser Nahverkehr eine ausgesprochen dumme Idee ist

Die Bundesregierung will in mehreren Städten Konzepte zum kostenlosen Nahverkehr testen. Auch in Essen könnten Busse und Bahnen bald umsonst sein. Experten halten die Idee für groben Unfug. Aus guten Gründen.
Wäre das nicht schön? Man steigt in den nächsten Bus oder die nächste Bahn ein, ohne sich um ein Ticket Gedanken zu machen und fährt wohin man mag? Nein, das wäre nicht schön. Nicht nur, weil der Steuerzahler den Nahverkehrsunternehmen Einnahmen in Milliardenhöhe ersetzen müsste, sondern weil das Geld für andere Dinge viel besser ausgegeben wäre: Zum Beispiel für neue Strecken, mehr Busse und Bahnen, höhere Gehälter für die Mitarbeiter und eine bessere Abstimmung der Angebote. Sicher, gerade im Ruhrgebiet sind die Tickets für den Nahverkehr viel zu teuer: In Berlin zahlt man für einen Einzelfahrschein 2,80 Euro. Dafür kann man zum Beispiel von Neukölln nach Pankow fahren – gute 20 Kilometer. Im Ruhrgebiet kostet die selbe Strecke von knapp 30 Kilometern, zum Beispiel von Dortmund nach Essen mit 5,90 Euro mehr als das Doppelte. Aber möchte man mit Bahnen fahren, die kostenlos sind? Ich hätte lieber mehr Bahnen die besser getaktet sind, gerne günstiger, aber nicht umsonst.
Die Züge wären überfüllt, sie wären verdreckt, niemand, der sich eine Alternative leisten könnte, würde sich dieses Gedrängel zumuten. Wer sich noch daran erinnert, wie es war, als Toiletten in Ratsstätten und Bahnhöfen kostenlos waren, ahnt was da auf uns zukäme.
Intergalactic Lovers
Intergalactic Lovers, Donnerstag, 15. Februar, 21.00 Uhr, Gleis22, Münster
Der Ruhrpilot

Debatte: „Wir drängen auf ein schnelles Verfahren“…Welt
Debatte: Wir zählen die Tage rückwärts…taz
NRW: Wüst fordert Mitgliederentscheid auch in der CDU…WAZ
NRW: Auch Pinkwart zu Gesprächen über Atomreaktoren nach Belgien…Welt
NRW: In jeder dritten Grundschule sind Zuwandererkinder in der Überzahl…RP Online
Debatte: Es bleibt ein fader Nachgeschmack…Welt
Debatte: Ein unwürdiges Schauspiel…FAZ
Debatte: Der falsche Weg zur richtigen Chefin…NZZ
Debatte: Die Karlsruhe der Schweiglinge…Cicero
Debatte: Verzockt…Zeit
Debatte: Gratis Bus und Bahn fahren. Ein Traum? Nein, ein Albtraum…Welt
Ruhrgebiet: Laschet bekommt „Pannekopp“ für Olympia-Idee im Revier…WAZ
Bochum: Freibadsaison 2018 – Stadt sucht wieder Personal…WAZ
Dortmund: Martin Ulmer liest aus „Dunkellicht“…Nordstadtblogger
Essen: Am Dom gibt es Aschermittwoch das Aschekreuz „to go“…WAZ
Essen: Regierung erwägt kostenlosen Nahverkehr zu testen…WAZ
Dortmunder Hannibal: „Was haben wir hier für schöne Partys gefeiert!

33 Jahre wohnte Rosi Schaarschmidt im Hannibal II, einem Hochhaus im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld. Im September musste sie dann innerhalb einer Stunde ihre Wohnung verlassen. Ein Zurück gab es für sie nicht.
Rosi Schaarschmidt hat gerne und lange im Hannibal gewohnt: 33 Jahre lebte die heute 67jährige in dem Anfang der 70er Jahre im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld errichteten Hochhaus im achten Stock. „Die Wohnungen“ erinnert sich Schaarschmidt, „waren etwas ganz Besonderes. Meine ging über zwei Etagen. Am Übergang der Küche zum Wohnzimmer gab es eine Theke. Was haben wir hier früher für Partys gefeiert.“ Auch die Aussicht sei schön gewesen, über Dortmund hinweg bis hinein ins beginnenden Sauerland. Und klar, das Westfalenstadion hatte man auch im Blick, vor allem abends, wenn es bei Spielen erleuchtet war.
New Native
New Native, Mittwoch, 14. Februar, 20.00 Uhr, Baracke, Münster
Der Ruhrpilot

NRW: „Mit dem ÖPNV ist das schwierig“…Kölnische Rundschau
NRW: Denkmäler in NRW vom Verfall bedroht…RP Online
NRW: Tür an Tür mit den Clans…FAZ
NRW: Welches Fleisch ist wirklich besser?…Welt
NRW: Kann Pizza die Welt retten?…FAZ
GroKo: Die CDU ist erkennbar von sich selbst abgeturnt…Welt
GroKo: Tolle Berliner Tage…FAZ
GroKo: Lob des Geschachers…taz
GroKo: Zum Trost darfst du Minister sein…Cicero
GroKo: Klingbeils Selbsttor…Post von Horn
Debatte: Das Scheitern der Neuen Linken…Heise
Debatte: Geisteswissenschaften in einer technisch dominierten Welt…NZZ
Debatte: Wissenschaft im Gleichschritt…Novo
Debatte: Kunst – was war das nochmal?…FAZ
Debatte: Antimode liegt im Trend…Jungle World
Debatte: Liebe Ältere, wir müssen reden …NZZ
Ruhrgebiet: Was heißt hier eigentlich Heimat?…WAZ
Bochum: Oscar-Orakel-Reihe im endstation.kino…Bo Alternativ
Dortmund: Theater Dortmund hebt Virginia Woolfs „Orlando“ auf die Bühne…WAZ
Dortmund: „Dunkle Geschichten aus Dortmund“…Nordstadtblogger
Duisburg: Schweißer, Betriebswirt, Betriebsrat…WAZ
Essen: Bald sind weniger Rolltreppen in den U-Bahnhöfen defekt…WAZ
Eveline
Eveline, Dienstag, 13. Februar, 20.15 Uhr, Viertelbar, Wuppertal
Der Ruhrpilot

Debatte: Keine Frage der Ehre…Jungle World
NRW: Reul warnt Minister vor chinesischen Spionen…RP Online
NRW: Geduldete Flüchtlinge belasten Kassen der Kommunen…RP Online
NRW: Laumann warnt vor „Katastrophe“ wegen Hausärztemangel…RP Online
GroKo: Das Parlament entscheidet. Niemand sonst…Welt
GroKo: Schulz und sein Kritiker…Post von Horn
GroKo: Wie Groschek Schulz zum Sinneswandel bewegte…Handelsblatt
GroKo: Für die SPD naht neues Ungemach…NZZ
GroKo: Wie die Erneuerung der SPD gelingt…FR-Online
Debatte: Wir wollen die Gerechten unter den Völkern sein…Welt
Debatte: Bildung für Barbaren…FAZ
Debatte: „Noch nie so angepasst“…DLF
Ruhrgebiet: Warum gerade viele neue Hotels entstehen…NRZ
Bochum: Mummenschanz hat in der Rotunde eine neue Heimat gefunden…WAZ
Dortmund: In diesem Haus leben nur noch 25 Fische…Bild
Duisburg: Planung für Berliner Brücke wird vorgestellt…WAZ
Essen: Der Medizin-Tourismus in den Krankenhäusern boomt…WAZ
„Die Deutschen könnten Israels Sicherheitsbedenken ihren “Freunden” in Tehran übermitteln“

Arye Shalicar ist Major der Reserve der Israelischen Armee und ehemaliger Pressesprecher der israelischen Streitkräfte. Der in Göttingen geborene Politologe und Buchautor ist heute Abteilungsleiter im Geheimdienstministerium im Büro des Ministerpräsidenten Israels.
Ruhrbarone: Zuerst die wichtigste Frage: Wie geht es den beiden verletzten israelischen Piloten?
Arye Sharuz Shalicar: Den israelischen Piloten geht es gut. Einer von ihnen wurde heute vom israelischen Fernsehen interviewt.
Ruhrbarone: Wer steuerte die iranische Drohne, über Israel flog?
Shalicar: Die iranische Drohne wurde von iranischen Operativen in Syrien nach Israel gesteuert. Die eindringende iranische Drohne wurde in den frühen Morgenstunden des Samstag von einem israelischen Apache Hubschrauber über israelischem Territorium abgeschossen.
Ruhrbarone: In den vergangenen Tagen gab es wieder mehr Raketenangriffe auf Israel. Standen die in einem Zusammenhang mit der Verletzung der israelischen Grenze durch die Drohne?
Shalicar: Raketenfeuer auf Israel aus Libanon und Syrien ist eine Seltenheit. Eine Situation der gegenseitigen Abschreckung vis a vis der Hisbollah Terrororganisation im Libanon hält die Grenze ruhig seit dem letzten Krieg 2006. An der syrischen Grenze hingegen kommt es hin und wieder zu Zwischenfällen, die nicht immer mit Absicht stattfinden. Oftmals fliegen Raketen, die eine Seite auf die andere Seite im Bürgerkrieg schiesst unbeabsichtigt über die Grenze. Dazu
