
In Bochum fand gestern Abend eine Kundgebung der sogenannten Friedensbewegung statt. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine war nur ein Randthema.
Um Frieden ging es der Friedensbewegung noch nie. Bis zum Zusammenbruch des Ostblocks wurde sie maßgeblich aus der DDR und der Sowjetunion finanziert. Nach deren Ende schrumpfte sie, doch die Reste hielten an ihrem alten Auftrag fest: Demokratie, Freiheit und den Westen bekämpfen. Frieden ist ein Thema, das man dafür gut nutzen kann.

Heute erscheint die neue Ausgaben des Straßenmagazin Bodo. In der März-Ausgabe erzählt Krimistar Jo Nesbø vom Klettern, der Jazzer Achim Krämer von der Kunst der Improvisation und Bands von Aniyo Kore bis Daily Thompson über den Rockstandort Dortmund. Die Historikerin Gabriele Unverfehrt blickt mit uns zurück in die Zeit, als neben den Ruhrgebietszechen Heilbäder öffneten. Und zum Ende des zweiten Corona-Winters haben uns Menschen ohne Wohnung von ihrer Situation auf der Straße berichtet. Mehr zum neuen Heft in der Medieninformation im Anhang.





