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Bochum ist nicht Detroit

Das wars: Die Opel-Produktion in Bochum ist nach über 50 Jahren beendet. Der größte industrielle Erfolg des Ruhrgebiets im Strukturwandel ist Geschichte. Trotzdem ist Bochum nicht Detroit. Leider.
Vor ein paar Monaten lief in Bochum ein Festival unter dem Titel: This is not Detroit. Es sollte eine trotzige Antwort auf das Ende der Opel-Produktion in Bochum sein, ein Signal, das man sich zu anderen Ufern aufmacht. Es war viel die Rede von postindustrieller Gesellschaft, von Schrumpfung und davon, dass es ja nett ist wieder etwas Gemüse selbst anzubauen. Also nicht viel mehr als aufgewärmtes Hipster-Gerede. Allein das Festival zeigte, das Bochum nicht Detroit ist. Leider.
[Motorjesus – am Samstag zu Gast in der Matrix]
Richtiger Rock geht immer !
Morgen ab 20 Uhr in der Matrix in Bochum!
Gun Barrell und Gloomball werden den Abend gekonnt einstimmen, bevor “Motorjupp” aka Motorjesus aus Mönchengladbach das Ruder übernehmen.
24 Jahre Bandgeschichte liegen hinter ihnen. Von den Gründungsmitgliedern ist nur noch Guido Reuss mit an Bord, aber die aktuelle Besetzung hat mit ihrem vierten Studioalbum Electric Revelation, das im Februar diesen Jahres (wie auch bereits 2010 der Vorgänger Wheels of Purgatory) unter dem Wittener Plattenlabel Drakkar erschienen ist, ihr Können mal wieder unter Beweis gestellt.
Frühstück für Bochum

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The Beards
The Beards, Donnerstag, 4. Dezember, 20.00 Uhr, Zeche, Bochum
Frühstück für Bochum

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Skeptisch gegen Aluhüte

Am 13. Dezember wird in Bochum eine Mischung aus alter Friedensbewegung, Israelhassern und neurechten Esoterikern der Montagsdemos im Rahmen des bundesweiten „Friedenswinters“ auf die Straße gehen. Die Demonstration in Bochum ist Spinner-Treffpunkt für ganz NRW. Weitere Demos finden am selben Tag unter anderem in Berlin, Leipzig, Hamburg und München statt.
Frühstück für Bochum
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Verliert Bochum die Annington-Zentrale?

Das Immobilienunternehmen Deutsche-Annington übernimmt seinen Wettbewerber GAGFAH aus Mülheim. Der gewachsene Konzern sucht einen neuen Standort für seine Zentrale.
Durch die Übernahme der GAGFAH durch die Deutsche Annington entsteht ein Immobilienriese mit rund 350.000 Wohnungen, in denen eine gute Million Menschen leben. Die sind nicht immer zufrieden: Sowohl Annington als auch GAGFAH haben als Vermieter einen – milde ausgedrückt – durchwachsenen Ruf.
Beide Konzerne haben im Ruhrgebiet ihre Zentralen: Die Annington in Bochum, GAGFAH in Mülheim. Das könnte sich ändern – das neue Unternehmen sucht nach Angaben von Spiegel-Online einen neuen Standort:
