Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft beim SPD-Landesparteitag im Februar 2010
Hannelore Kraft beim SPD-Landesparteitag im Februar 2010
Hannelore Kraft – schlechte Umfragen, gute Laune


NRW: 
Sie will: nichts…Zeit
NRW: Genervt kämpft Hannelore Kraft um den Machterhalt…Welt
NRW: Land hofft auf Investitionen in Iran…NOZ
NRW: Mehr Angriffe auf Polizisten…KStA
NRW: Kommission will RTL-Mann als obersten Medienwächter…Digitalfernsehen
Debatte: Das Verwelken der Sozialdemokratie…NZZ
Debatte: Wo bleibt Merkels Masterplan zur Flüchtlingskrise?…Welt
Debatte: Angeführt und ausgeraubt…Jungle World
Ruhrgebiet: Panik-WG bringt den Pott zum Kochen…Bild
Ruhrgebiet: Einblicke ins Depot des Ruhrmuseums…Der Westen
Bochum: Fotografien entwickeln Persönlichkeit…Der Westen 
Dortmund: Kein Nazi-Aufmarsch durch die Nordstadt…Nordstadtblogger
Duisburg: Ralf Jäger bleibt SPD-Chef…Der Westen
Duisburg: 114.000 Jodtabletten für den Ernstfall…RP Online
Essen: Franziskus darf nicht Namenspate einer Schule sein…Der Westen 

Schlaflos vor dem Zugriff

Teil der Beute der Bande aus Bosnien. Foto: Polizei Dortmund
Teil der Beute der Bande aus Bosnien. Foto: Polizei Dortmund

Nach monatelanger Kleinarbeit gelang es der Ermittlungskommission Engel, eine bosnische Einbrecherbande festzunehmen. Ein Einbruch brachte die Dortmunder Ermittler auf die richtige Spur.

Es lebt sich idyllisch in Berghofen. Der Dortmunder Vorort liegt auf den Ruhrhöhen, umgeben von Wäldern. Von hier aus ist es nicht weit ins idyllische Ruhrtal, und auch zum Phoenixsee in Hörde mit seinem kleinen Hafen und den vielen schicken Restaurants und Cafés ist es nicht weit.

Wer hier wohnt, hat es geschafft. Einfamilienhäuser bestimmen das Bild, hier wohnt der Mittelstand der Ruhrgebietsstadt.

Das wusste auch ein Einbrecher, der sich an einem Septemberabend des vergangenen Jahres daran machte, in eines der schmucken Häuser einzubrechen. Doch er hatte Pech. Obwohl im Haus kein Licht zu sehen war, waren seine Bewohner anwesend. Sie bemerkten den Einbruch und riefen die Polizei, die den Verbrecher kurz darauf festnahm.

„Mit dieser Festnahme“, sagt Roland Brüss, „begann unsere Arbeit.“ Der Kriminalhauptkommissar ist Leiter der Ermittlungskommission Engel, die wenige Wochen später gegründet wurde, denn bei dem festgenommenen Bosnier fanden die Beamten ein Handy. „Mit den Namen und Nummern, die wir dort fanden, begann unsere Arbeit.“

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netflix
Debatte:
 Netflix droht Quote…FAZ
NRW: Jagdgesetz zwischen Ökologie und Ideologie…WZ
NRW: Soziale Elite regiert unsere Städte…Der Westen
NRW: „Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln“…Welt
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Debatte: Glyphosat – Dann steht doch dazu…FAZ
Debatte: Absurdes Bierverbot verärgert Bayern und Dortmund…Welt
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Debatte: Der neue Ernährungswahn der deutschen Oberschicht…Welt
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Dortmund: Das erwartet Sie bei „Bäumchen wechsel dich…Der Westen
Duisburg: „Rheinorange“ an der Ruhrmündung glüht neu“…Der Westen
Essen: Dreck, Dealer und Einbrüche –  „Grüne Mitte“ verkommt…Der Westen

4. Juni: Bündnisse kritisieren Polizei

IMG_20150103_145322Am 4. Juni soll der „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) in Dortmund stattfinden. Neben „Klassikern“ wie dem 1. Mai ist der „TddZ“ einer der letzten alleine von Neonazis organisierten Großaufmärsche in der Bundesrepublik. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre, in denen der „TddZ“ in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg stattgefunden hat, muss mit bis zu 1000 Neonazis in Dortmund gerechnet werden. Anti-Nazi Bündnisse kritisieren die Polizei, diese setze in Dortmund jeden Aufmarsch durch.

Die drei Anti-Nazi Bündnisse „Blockado“, „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ und der „Arbeitskreis NoTddZ“ kritisieren bei einem gemeinsamen Pressegespärch die Taktik der Dortmunder Polizei. Es sei ein Unding das die Polizei die Route der rechtsextremen Demonstration nicht frühzeitig bekannt gebe. Ein Protest in Sicht- und Hörweite der Neonazis sei so unmöglich zu organisieren. Derzeit verlassen sich die Bündnisse auf Ankündigungen der Partei „Die Rechte“ ihren Aufmarsch in der Nordstadt durchzuführen. Das Bündnis gegen Rechts wird am 4. Juni die Gegend rund um den Borsigplatz bespielen. Dort soll es einen Spaziergang zu „Stolpersteinen“ geben. Auf dem Platz wird ein Kulturprogramm stattfinden. „Blockado“ trifft sich auf dem „Platz der Nationen“ um flexibel in der ganzen Nordstadt agieren zu können. Der „Arbeitskreis NoTddZ“ ruft Dortmunder Antifaschisten dazu auf sich „Blockado“ anzuschließen. Außerdem kündigte der Arbeitskreis an bundesweit Nazi-Gegner mobilisiert zu haben. Busse aus mehreren Städten, unter anderem den Autonomen Hochburgen Göttingen und Hamburg, sollen nach Dortmund fahren.

Einig sind sich die drei Bündnisse das Stadt und Polizei die große Relevanz des „TddZ“ für die Naziszene nicht erkennen. Der Aufmarsch könne wenn er ungestört stattfindet die Szene in Dortmund wieder stärken. Dies sei besonders bedauerlich da die Dortmunder Nazis gerade schwächelten.

Der „Arbeitskreis NoTddZ“ schließt in seinem Aufruf für den 4. Juni auch keine brennenden Barrikaden aus. Man habe, so erklärt ein Sprecher, nicht vor die Stadt anzuzünden, werde aber auch keine Polizeiübergriffe auf DEmonstranten zulassen. Der Ball liegt aus Sicht des Arbeitskreises im Spielfeld der Polizei. Hochgerüstete Spezialeinheiten der Polizei, Massenfestnahmen wie kürzlich in Bochum und einen „faktischen Hausarrest“ für migrantische Bewohner der Nordstadt werde man nicht hinnehmen. Am liebsten wäre dem Sprecher allerdings ein ruhiger Tagesablauf mit einer Blockade des Naziaufmarsches. Dem schlossen sich auch die Sprecherinnen der anderen Bündnisse an und hoffen auf einen erfolgreichen 4. Juni.

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Schulministerin Sylvia Löhrmann Foto: © MSW NRW/Christof Wolff
Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) Foto: © MSW NRW/Christof Wolff


NRW: 
Schlechte Noten für inklusive Klassen…Kölnische Rundschau
NRW: 3,2 Millionen Euro gegen Rechtsextremismus…Welt
NRW: Gleichstellung auch für Männer…RP Online
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Debatte: Zu viel Empathie in der Politik…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Kritik an Polizei-Verhalten bei Nazi Demo…Der Westen
Ruhrgebiet: Wo wohnen am teuersten ist…Der Westen
Ruhrgebiet: Neue Autobahn-Baustellen bringen mehr Stau…Der Westen
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Bochum: Heute Flüchtlingsheim, morgen Kita?…Der Westen
Bochum: Stolpersteine wieder gut lesbar…Bo Alternativ
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Dortmund: Mehr als Kohle und Stahl…Kölnische Rundschau
Duisburg: Strukturwandel wird gefeiert…RP Online
Essen: Jede zehnte Unterrichtsstunde fällt aus…Der Westen

RWE: Dortmunds OB Sierau ist unbelehrbar

Ullrich Sierau
Ullrich Sierau

Viele Städte haben in den vergangenen Jahren Millionen mit ihren Beteiligungen am Energieversorger RWE verloren. Vor allem für die Ruhrgebietsstädte, die über sehr große Aktienpakte verfügen, war der Abstieg von RWW an der Börse bitter: Die Dividende brach am Ende vollkommen weg, die Wertverluste der Aktienpakete belasteten die ohnehin klammen Haushalte.

Kluge geführte Städte wie Gelsenkirchen oder Düsseldorf, die sich frühzeitig von ihren RWE-Aktien trennten, konnten mit den Einnahmen ihre Haushalte sanieren. Die anderen schauten einfach nur tatenlos zu, wie ihr Besitz wie ein Nogger in der Sommersonne dahinschmolz.

Nun könnte man meinen, die Politiker im Ruhrgebiet hätten nach dieser Erfahrung gelernt, das Beteiligungen an Unternehmen ein Risiko darstellt, dass sie ihren Städten und den Bürgern nicht zumuten sollten. Weit gefehlt: Dortmunds OB Sierau, immer vorneweg wenn es darum geht, um Unterstützung von Bund, Land und Europäische Union zu betteln, sieht sich

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Der Ruhrpilot

Gebäude des NRW-Landtags in Düsseldorf

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NRW: 
Jetzt werden in Düsseldorf die Krallen ausgefahren…Welt
NRW: Mietpreisbremse wirkt kaum…RP Online
NRW: Bahn will 25 Güterbahnhöfe schließen…KStA
NRW: Verwirrung um Unterbringungskosten für Flüchtlinge…KStA
Debatte: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen…Welt
Debatte: WHO hält Glyphosat für nicht krebserregend…FAZ
Debatte: Deutschland schwächelt in der Hochtechnologie…DW
Debatte: Wer hat Angst vorm Dämon AfD?…FAZ
Debatte: Die moderne Hexenverbrennung…Novo Argumente
Debatte: Nicht auf die Tricks der Islamverteidiger hereinfallen…Cicero
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Debatte: Sind Merkel und die CDU noch zu retten?…Post von Horn
Ruhrgebiet: Stefanie Carp ist neueRuhrtriennale Intendantin…Coolibri
Bochum: Geschichte des Häuserkampfes…Bo Alternativ
Dortmund: Nazi-Aufmarsch führt durch die Nordstadt…Der Westen
Dortmund: OB Sierau ist für Einstieg in neue RWE-Öko-Tochter…Der Westen
Duisburg: Neues Quartier verbindet Wedau mit Bissingheim…Der Westen

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Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW
Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW: 
„Ich will, dass NRW Champions League spielt“…Der Westen
NRW: Mentalität des Bösen…FAZ
NRW: Kölner SEK-Beamte attackieren Ralf Jäger…Express
Debatte: Brief an die Sozialdemokratie…Novo Argumente
Debatte: Wo Trump ein Linker ist…Spiegel
Debatte: Wer jetzt Merkel schwächt, handelt verantwortungslos…Welt
Debatte: Wem die Stunde schlägt…NZZ
Debatte: Es gibt kein Recht auf Faulheit, Genossen!…Jungle World
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Essen: Warum ein Diplom-Designer alten Rennrädern verfallen ist…Der Westen

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Das Konzert von Silbermond in der Dortmunder Westfalenhalle

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Am Samstagabend sorgten Silbermond im Rahmen ihrer aktuellen “Leichtes Gepäck-Tour 2016” in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle für eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Silbermond, das deutsche Pop-Rock-Quartett aus Bautzen in Sachsen, bestehend aus der Sängerin Stefanie Kloß, den Brüdern Johannes und Thomas Stolle und Andreas Nowak, ist seit mittlerweile 18 Jahren aktiv.

Alles begann im Jahre 1998, als die vier die Coverband “Exakt” gründeten. Vier Jahre später wurde dann aus der Schülertruppe “Exakt” alias Jast (2000-2002) schließlich Silbermond.

Mit ihrem Debütalbum „Verschwende deine Zeit“ (2004) legten sie dann direkt einen Traumstart hin, und der Erfolg brach bis heute nicht mehr ab. Sie trafen mit ihren mittlerweile fünf Alben (alle konnten sich unter den ersten Top 5 der deutschen Album-Charts platzieren) immer den Nerv der Zeit und konnten sich, mit fünf Millionen verkauften Tonträgern, unter den erfolgreichsten deutschen Bands etablieren.

Inzwischen alle Mitte 30, hatten die Bandmitglieder zuletzt zeitweise ans Aufhören gedacht, weil sie, unter enormem Druck stehend, aus dem Blick verloren hatten, was wirklich wichtig ist. Nach fast 14 Jahren fühlten sich die vier Musiker leer. Schlagzeuger Andreas Nowak und Gitarrist Thomas Stolle waren die Ideen und Melodien ausgegangen, ein Jahr schrieben sie keine neuen Songs mehr. Stattdessen wurde viel geredet und diskutiert.

Doch die Krise ist überwunden und hat die Band noch mehr zusammengeschweißt. Herangereift ist in dieser Zeit ihr aktuelles Album „Leichtes Gepäck“ ( November 2015). In Nashville entstanden zwölf nachdenkliche, sehr aufgeräumte und erwachsene Songs, bei denen emotionale, nachdenkliche und ehrliche Texte im Mittelpunkt stehen.

Dortmund war die vierte Station ihrer Tour, die Silbermond noch den ganzen Sommer über durch zahlreiche Städte Deutschlands führen wird ( 24.06. Tanzbrunnen Köln – ausverkauft !  und 29.& 30.08. ZFR ) sind weitere Konzerte, die man sich merken sollte ! ).

Gekommen waren sie zahlreich, an die 11.000 Fans ließen sich von Silbermonds Frontfrau auf eine Reise durch fünf Alben Bandgeschichte mitnehmen. Ein großes Hit-Repertoire, einschließlich einer neuen Cd, können die vier ja mittlerweile ihr Eigen nennen.

Gesungen von einer unglaublich gut gelaunten Stefanie Kloß, die vom ersten Song an ein wunderbarers Strahlen im Gesicht hatte und mit ihrer unverwechselbaren kraftvollen, aber auch gefühlvollen Stimme, jeden Song so von Herzen und uneingeschränkt ehrlich rüberbrachte, dass sie ihr Publikum mit jedem gesungenen Wort sofort erreichte. Sie war die treibende Kraft des Abends und das Verbindungsglied zwischen sich, ihren vier Jungs auf der Bühne ( ein Keyboarder unterstützt das Quartett auf ihrer Tour) und dem Publikum. Von Anfang an harmonierte alles, ein perfektes Zusammenspiel. Wie singen Silbermond so schön, “Wann reißt der Himmel auf?” und die Antwort gab es am Samstagabend in Dortmund.

Ein Chor aus zehntausende von Stimmen sang ihre Songs textsicher mit, Texte, mit denen sich jeder auf seine Art identifizieren kann, mit denen jeder einzelne viel Persönliches verbindet und das transportieren sie auch. Viel Intimität, keine Lieder, die einfach nur so dahergesungen werden, sondern aufrichtig klingen und Nähe und Verbundenheit schaffen.

Und das Publikum tanzt, applaudiert, Menschen umarmen sich, haben Tränen in den Augen. Was auf der Bühne passiert, geschieht auch in der Menge. Es wird gefeiert mit uneingeschränkter Herzlichkeit und das von beiden Seiten.

Silbermond boten über zwei Stunden eine unglaubliche Show, die wohl keiner so schnell wieder vergessen wird.

Setlist 

Intro (Die Mutigen) * Langsam * Für dich schlägt mein Herz * Lass mal * Meer sein * Keine Angst * Das Leichteste der Welt * Irgendwas Bleibt * Allzu menschlich * Heut hab ich Zeit * Himmel auf * In Zeiten wie diesen * B 96 * Kartenhaus * Unendlich * Ich bereue nichts * Krieger des Lichts * Nichts passiert * Symphonie * Indigo * Leichtes Gepäck * Durch die Nacht * Das Beste *Zeit zu tanzen

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Der Ruhrpilot

Martin Schulz Foto: http://www.martin-schulz.eu/
Martin Schulz Foto: http://www.martin-schulz.eu/


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 Kanzlerkandidat – SPD hält Martin Schulz für geeignet…Express
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