Der Ruhrpilot

Pro NRW Chef Markus  Beisicht
Pro NRW Chef Markus Beisicht


NRW:
 Pro-NRW-Chef schockiert über Mordpläne gegen ihn…Welt
NRW: Parteien gegen schnelle Rückkehr zu G9…RP Online
NRW: Grüne auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?…Focus
NRW: Hannelore Krafts kuriose Medien-Auftritte…WZ
NRW: Ein Bärendienst für die Gymnasien…RP Online
NRW: Land soll von Kunstdiebstählen gewusst haben…Handelsblatt
Debatte: Mythen der Vorsorge…FAZ
Debatte: Osteuropas Angst vor dem „Fremden“ ist Heuchelei…Welt
Debatte: Aufatmen dank Kohle…Novo Argumente
Debatte: Kein Kampf ohne Begriffe…Jungle World
Debatte: Wenn das Töten nicht ausreicht…NZZ
Ruhrgebiet: Ein paar Quadratmeter Ruhrgebiet im Nordirak…Spiegel
Ruhrgebiet: Zu wenige Praktiker an den Unis…Der Westen
Bochum: Sieben Iraner treten in den Hungerstreik…Der Westen
Dortmund: Blanko-Ausweise verschwanden nicht nur im Stadthaus…Der Westen
Duisburg: Großskulptur „Poseidon“ polarisiert…Der Westen
Duisburg: Bagger rollen vor den Hauptbahnhof…RP Online
Essen: Sikhs planen große Prozession…Der Westen
Essen: 300 Millionen Euro für das Uniklinikum…Der Westen

Der goldene Schnitt am Theater Dortmund

Jasmina Musić. Nima Majedzadeh, Murat Seven (Foto: Edi Szekely)
Jasmina Musić. Nima Majedzadeh, Murat Seven (Foto: Edi Szekely)

Beim Titel „Der goldene Schnitt – Ein Fest für die Vorhaut“ könnte man beinahe annehmen, es handele sich um die neue Trash-Fantasie eines Wenzel Storch, wäre der nicht auf den Katholizismus abonniert. Tatsächlich ist für die Uraufführung am 16.4. im Studio des Dortmunder Hauses Tuğsal Moğul verantwortlich, der beim vergangenen NRW-Theatertreffen mit seinem Stück „Die deutsche Ayşe“ den Publikumspreis gewann. Moğul ist nicht nur Theatermacher aus Münster, sondern auch Anästhesist. Das ist in sofern bedeutsam, als in seinen Arbeiten sowohl Medizin als auch Migration oftmals eine Rolle spielen – so auch hier. 

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NRW: 
Kühl weist Kraft die Putzfrau mit der Mini-Rente ab…Welt
NRW: Eltern sind gegen das Turbo-Abi…RP Online
NRW: Die Art Cologne hält die Stellung…FAZ
Debatte: Wie tot ist der Faschismus?…NZZ
Debatte: Gauland schert jetzt alles über den Islam-Kamm…Welt
Debatte: Der öffentliche Sex…FAZ
Debatte: „Dämonisierung nutzt der AfD“…taz
Debatte: Ärger auf dem Biohof…Novo Argumente
Debatte: Helmut Kohl – ein Mann von gestern…Post von Horn
Ruhrgebiet: Abstiegskampf im Ruhrpott…Tagesspiegel
Bochum: Nachdenken über RWE-Ausstieg…Der Westen
Dortmund: Nachhaltige Wohnraumpolitik…Nordstadtblogger
Dortmund: Fußballmuseum startet durch…Der Westen
Duisburg: Spieltrieb spielt Shakespeare Theater-Foyer…Der Westen
Essen: Weltweites Echo nach Anschlag auf Sikh-Tempel…Der Westen

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NRW: 
Die CDU verlangt nach Ralf Jägers Silvester-Mail…KStA
NRW: Land fahndet erfolglos nach Rechtsextremisten…KStA
NRW: „Wir stoßen an unsere Grenzen“…Welt
Debatte: Der Schah, der Papst und Erdoğan…taz
Debatte: Grossbritanniens stiller Abschied…NZZ
Debatte: Die zer-teilte Gesellschaft…Spiegel
Debatte: In der Bosporus-Falle auf einem Schmutzreim ausgerutscht…Welt
Debatte: Wo ist das Wachstum?…FAZ
Bochum: Fluchtgrund Atheismus…Bo Alternativ
Dortmund: Warum die Polizei eine Neonazi-Wohnung durchsuchte…RN
Duisburg: Schwarzarbeit im Fokus der Finanzkontrolleure…Der Westen
Essen: Drei Verletzte bei Explosion in Sikh-Tempel…Welt

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Debatte:
 Vor dem Rechtsstaat muss sich keiner fürchten…FAZ
Debatte: Angela Merkels Kotau vor Erdogan…Welt
Debatte: Der Rechtsstaat gibt sich die Ehre…Spiegel
Debatte: Böhmermann und die politische Kultur…Post von Horn
Debatte: Wozu die Zoten?…Jungle World
NRW: RWE schuldet Land Milliarden-Investitionen…RP Online
NRW: „Wertkonservativer Rebell nenne ich mich“…Welt
NRW: Land feiert 70. Geburtstag mit dreitägigem Fest…GA
NRW: Land kann sich Integration nicht leisten…Welt
Ruhrgebiet: Stadtwerke fürchten um ihre Existenz…Der Westen
Bochum: Künstlerin lässt Buchstaben tanzen…Der Westen
Dortmund: E-Bike Festival gestartet…Der Westen
Duisburg: Lüpertz schafft Skulptur für den Duisburger Hafen…Der Westen
Essen: Bündnis lehnt Verantwortung für Schläge am Rande der Demo ab…Der Westen

Dortmund: Der BVB steht nach dem dramatischen Klopp-KO vor schwierigen Tagen

Foto: Claudia Bender
Foto: Claudia Bender

OK, auch wenn es mich persönlich, und das gebe ich hier gerne zu, aktuell immer noch ziemlich schmerzt, so ganz kommen wir um das Ausscheiden des BVB aus der UEFA Europa League in Liverpool ja wohl auch nicht herum.

Natürlich kann man in Liverpool verlieren. Man kann auch in der Nachspielzeit verlieren. Aber nach einer zwischenzeitlichen 3:1-Führung? Das gehört dann wohl schon in die Kategorie der besonders denkwürdigen Fußball-Spiele, wenn letztendlich dann die zwischendurch quasi schon mit einem Bein ausgeschiedene Mannschaft noch durch ein 4:3 in der Nachspielzeit gewinnt. Für die so unterlegene Mannschaft naturgemäß eine besonders harte Nummer. Keine Frage!

Und entsprechend fühlen sich wohl heute auch alle, die es mit dem BVB halten. Das ist dann einer dieser Tage, die man gerne am liebsten sofort vergessen möchte.

Tiefergehende Spielanalysen erspare ich mir und uns damit auch an dieser Stelle! Das würde einen nun eh nicht mehr weiterbringen.

All das Gerede rund um die nervige Klopp-Manie, den Mythos Liverpool, so ist das Alles am Ende dann tatsächlich auch zu einem sportgeschichtlichen Ereignis geworden. Irgendwie passt das zu der Vorgeschichte der letzten Wochen, wenn man mal ganz ehrlich ist.

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NSU-Ausschuss will Umfeld von Michael Berger hören

Gedenkstein für einen der von Michael Berger getöteten Polizisten. Quelle: wikimedia
Gedenkstein für einen der von Michael Berger getöteten Polizisten. Quelle: Wikimedia

Eine Polizistin und zwei Polizisten hat der Neonazi und Waffennarr Michael Berger am 14. Juni 2000 getötet. Doch was für ein Mensch war er, wie war er der rechten Szene verbunden und in sie eingebunden? Damit befasst sich zurzeit der NSU-Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag. Nach der Aussage seines Neurologen und eines ehemaligen Staatsschutzbeamten am gestrigen Donnerstag werden heute ein mutmaßlicher Freund und die damalige Partnerin des Neonazis vor dem Gremium erwartet. Wir berichten von 10 Uhr an aus dem Landtag.

10:32 Uhr: Patrick Dittmann ist der erste geladene Zeuge. Der 37-Jährige war 1998 zur NPD gekommen und „in die Szene reingerutscht“. Dittmann hat, nach eigenen Angaben, „seit längerer Zeit nichts mehr mit der Szene zu tun.“ Bei einem Kameradschaftsabend habe er 1999 Michael Berger kennengelernt. Man habe sich auch privat getroffen, sei miteinander am Wochenende ausgegangen, habe Radtouren gemacht. Auf Konzerten seien beide nicht gemeinsam gewesen.

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NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto:  Birgitta Petershagen
NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Birgitta Petershagen

NRW: Verdächtige Kontendaten gehen an 27 Länder…Welt
NRW: Rot-Grün will seine Spielcasinos nicht verkaufen…AZ
Debatte: »Anbiederung an das orthodoxe Milieu«…Jungle World
Debatte: Integrationsgesetz soll vor allem Wähler integrieren…Welt
Debatte: Datenblüten im deutschen Dschungel…FAZ
Debatte: Mikroaggressionstheorie oder die neue Gedankenkontrolle…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Steag rüft Abschaltung von Kohlekraftwerken…Handelsblatt
Ruhrgebiet: Steag vor harten Einschnitten…Focus
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale – Europa im Kopf, Europa im Herzen…Coolibri
Bochum: Protest gegen Flüchtlingslager in Stiepel…Der Westen
Dortmund: Yad Vashem und  Steinwache wollen kooperieren…Nordstadtblogger
Dortmund: Ehemalige HSP-Mitarbeiter hoffen auf Investor…Der Westen
Duisburg: Stadt meldet 3800 Wohnungen für Düsseldorf…Der Westen
Duisburg: „Der Innenhafen droht zu verkommen“…RP Online
Essen: Von Falafeln und Integration…Der Westen

Rea Garvey – „Get Loud“-Open Air Tour 2016 führt ihn nach Köln und Dortmund

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[Rea Garvey – ZFR  / 25.08.2015]

Mit seinem dritten Album „Prisma“ im Gepäck, das am 2. Oktober 2015 veröffentlicht wurde und direkt auf Platz 2 der deutschen Albumcharts einstieg, wird der irische Sänger und Gitarrist  Raymond Michael „Rea“ Garvey in diesem Sommer für zwei Open-Air-Shows im Rahmen seiner „Get Loud“-Open Air Tour 2016  auch in Köln und Dortmund vorbeikommen.

Rea Garvey wuchs in Irland auf und zog 1998 nach Berlin, wo er relativ zeitnah zusammen mit  Mike Gommeringer, Sebastian Padotzke, Uwe Bossert und Philipp Rauenbusch die Band “Reamonn” gründete, in der er bis zur Auflösung 2010 aktiv war.  Im September 2011 erschien Garveys erstes Soloalbum “Can’t Stand the Silence”, das er zusammen mit Andy Chatterley produzierte.

Weitere Bekanntheit erlangte der Ire durch seine Teilnahme als Coach bei insgesamt vier Staffeln der Castingshow “The Voice of Germany” (2011-2015) und als Jurymitglied in der Show “Unser Star für Oslo” (2010) mit Stefan Raab.

Außerdem ist er als Songwriter tätig, unter anderem für Nu Pagadi, Elli und In Extremo und er steuerte zu den Soundtracks der Kinofilme “Barfuss” und “Keinohrhasen” einige Songs bei.

Auch durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nelly Furtado, Paul van Dyk, Mary J. Blige und ATB konnte er sich weiter musikalisch etablieren.

Am 6. August 2016 wird Rea Garvey am wunderschönen Tanzbrunnen in Köln auf der Bühne stehen und am 09. September im Westfalenpark in Dortmund.

Karten für Köln gibt es unter KölnTicket und Karten für Dortmund online bei Eventim.

www.livemodus.de & www.prime-entertainment.de & www.fourartists.com

Peter Grimes in der Oper Dortmund

Peter Marsh und Ensemble ©Thomas M. Jauk / Stage Picture GmbH
Peter Marsh und Ensemble ©Thomas M. Jauk / Stage Picture GmbH

Benjamin Britten schrieb seine Oper „Peter Grimes“ 1944, uraufgeführt wurde sie ein Jahr später und begründete seinen Ruf als einen der bedeutendsten Opernkomponisten des 20. Jahrhunderts. Es war sein Erstling in dem Genre, zuvor hatte er nur eine Operette komponiert. Dass „Peter Grimes“ trotz des sperrigen Sujets Kindesmissbrauch, eines wenig glamourösen Handlungsortes in einem verkommenen englischen Fischerdorf und fehlender positiver Identifikationspersonen zu einem unmittelbaren Erfolg wurde, der bis heute andauert, hat Gründe. Das Libretto, das Montagu Slater auf Basis einer Ballade von George Crabbe schrieb, erzählt in sehr straffer Form die Geschichte

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