Der Ruhrpilot

Recep Tayyip Erdogan Foto: swiss-image.ch/Photo by E.T. Studhalter Lizenz: CC BY-SA 2.0
Recep Tayyip Erdogan Foto: swiss-image.ch/Photo by E.T. Studhalter Lizenz: CC BY-SA 2.0


Debatte: 
Ein schwarzer Tag für die Türkei…Welt
NRW: AfD-Chef will Flüchtlinge notfalls mit Schüssen stoppen…RP Online
NRW: Land bereitet Razzien gegen Steuersünder vor…RP Online
Debatte: Merkeldämmerung…NZZ
Debatte: Die weiße Fahne…FAZ
Ruhrgebiet: „Angermund wird Zünglein an der Waage für den RRX“…Welt
Bochum: Stehende Ovationen für Mario Adorf…Der Westen
Dortmund: „Soko Rechts“ ermittelt nach Feuer an Gymnasium…Der Westen
Duisburg: Eine Welle der Hilfsbereitschaft…RP Online
Essen: Vier Schulen für Essens Flüchtlinge…Der Westen

Lass Die Dioden Leuchten – Tonbandgerät live im FZW

michalak

Der ausverkaufte und somit pickepacke volle FZW Club war am Samstagabend die dritte Station der Hamburger Indie-Band Tonbandgerät, die zur Zeit mit ihrem zweiten und aktuellen Album „Wenn das Feuerwerk landet“ auf großer Deutschland-Tour unterwegs sind.

Das Quintett um die beiden Schwestern Sophia und Isa Poppensieker an Gitarre und Bass und Sänger Ole Specht, deren Markenzeichen ein leuchtendes Papierschiffchen ist, hat seit ihrer Gründung 2007, aber vor allem in den letzten vier Jahren, eine kleine musikalische Traumkarriere hingelegt.

Ende 2011 unterzeichnete die Band ihren Plattenvertrag beim Major-Label Universal, im September 2012 gewannen sie den New Music Award und im Oktober 2013 den HANS – Der Hamburger Musikpreis als bester Hamburger Nachwuchs des Jahres.

Im gleichen Monat veröffentlichte die Band mit Irgendwie anders ihre erste Single, das Debütalbum Heute ist für immer folgte im April 2013 und stieg auf Platz 31 der deutschen Albumcharts ein.

Es folgte auf eine Initiative des Goethe-Instituts ein Tournee durch die USA und bei der Teilnahme am Bundesvision Song Contest 2014 belegten die Hamburger mit dem Lied Alles geht den fünften Platz.

Am 1. Mai 2015 erschien ihr zweites Album Wenn das Feuerwerk landet und stieg auf Platz 11 der Charts ein.

Die Zeiten als Schülerband sind somit entgültig vorbei und sie scheinen mit ihren wundervollen Indie-Pop Songs alles richtig zu machen. Auf ihrem zweiten Album sind sie ein Stück weit reifer geworden, wobei der jugendliche Spaß an der Sache, sowohl textlich als auch musikalisch, noch hier und da durchschimmert. Sie sind unverkennbar mit Herzblut und guter Laune dabei und schaffen es, ihr Publikum zu unterhalten und mitzureißen.

www.contrapromotion.com

Galerie

Alle Informationen zur weiteren Tournee gibt es unter:

www.undercover.de

Dortmund: Eisadler feiern 6:3 Derbysieg gegen Hamm

Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt
Eishockey. Foto: Robin Patzwaldt

Zwei starke Mannschaften, viele Zuschauer und tolles Wetter. Die perfekten Voraussetzungen für einen tollen Eishockeyabend. Und noch besser wird der Abend, wenn man das Derby gegen die Eisbären aus Hamm eindrucksvoll mit 6:3 gewinnt.

Genauso einen Abend erlebten die 658 Zuschauer im Eisstadion an der Strobelallee. Zumindest wenn ihr Herz für die Dortmunder Eisadler schlug.
Von Beginn an setzten beide Teams voll auf Angriff, wobei die Hammer Eisbären im ersten Drittel die größeren Chancen und leichte Spielvorteile hatten.

In der Kabine schien Eisadler-Coach Krystian Sikorski dann aber die richtigen Worte gefunden zu haben, denn ab Spielminute 25 begann das Torfeuerwerk der Eisadler. Den Knoten platzen ließ Jiri Svejda und ein unglaublicher Jubel erfüllte die Eishalle. Es folgten Andre Bruch per Doppelpack und Kapitän Niko Bitter, ehe Hamms Jonathan Klinke zum auf 4:1 verkürzen konnte.

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Der Ruhrpilot

windraeder_Do
Debatte: 
Energiewende belastet vor allem Einkommensschwache…Welt
NRW: Land kauft weitere Steuer-CD…Süddeutsche
NRW: Massive Kritik an Landesnaturschutzgesetz…Top Agrar
Ruhrgebiet: Der Rückkehrer…Welt
Debatte: Erdogans Wette…FAZ
Bochum: Anarchistisches Kennlernen…Bo Alternativ
Dortmund: Musikalisches Zeichen der Willkommenskultur…Nordstadtblogger
Duisburg: Schon wieder muss Marxloh gerettet werden…Welt
Essen: Mehr unbesetzte Lehrstellen…Der Westen
Essen: Iduna-Hochhaus am Limbecker Platz versteigert…Der Westen

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Dortmund: BVB II und Trainer David Wagner beenden Zusammenarbeit

David Wagner. Foto: BVB
David Wagner. Foto: BVB

Borussia Dortmund hat den Vertrag mit David Wagner zum 1. November 2015 aufgelöst und damit dem Wunsch des U23-Trainers entsprochen. Wagner hatte sich gemeinsam mit Co-Trainer Christoph Bühler zu diesem Schritt entschieden, um in Vertragsverhandlungen mit anderen Klubs treten zu können.

„Der BVB ist ein einzigartiger Klub mit fantastischen Fans. Dennoch suche ich nach der tollen Zeit in Dortmund eine neue sportliche Herausforderung. Ich danke Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc für ihr Vertrauen in mich sowie Ingo Preuß für die erfolgreiche Zusammenarbeit“, betont David Wagner.

Der BVB bedankt sich bei David Wagner und Christoph Bühler für die vertrauensvolle und professionelle Arbeit über Jahre hinweg im Amateurbereich und wünscht für die sportliche Zukunft alles Gute.

Über die Nachfolge hat Borussia Dortmund noch nicht entschieden.

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Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW
Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW: 
„Die Zuwanderung muss begrenzt werden“…Welt
NRW: 1,2 Milliarden für Internetausbau…RP Online
NRW: Vor WDR-Gesetz bewirtete Sender Landtagsabgeordnete…WZ
Debatte: Im Netz tobt der Abwehrkampf gegen die Moderne…Tagesspiegel
Debatte: Antiwestliche Ressentiments sind in der Mitte angekommen…Cicero
Debatte: Diese Frau greift den deutschen Islam frontal an…Welt
Debatte: Verhältnis von CDU und CSU – Politisches Pygmäentum…FAZ
Debatte: Neues Gesetz könnte illegale Prostitution fördern...Der Westen
Ruhrgebiet: Die vorletzte Zeche schließt…Merkur
Bochum: OB Eiskirch steht vor großen Aufgaben…Der Westen
Bochum:  Gesundheitskarte für Flüchtlinge ab 1. Januar…Pottblog
Dortmund: Journalist bedroht – Eingestelltes Verfahren beschäftigt Landtag…Der Westen
Duisburg: Stadt lässt beim Asyl nicht locker…Der Westen
Essen: Contemporary Art Ruhr versammelt Kreative auf Zollverein…Der Westen

Campino, Petra Reski, Tobi Katze – Das Straßenmagazin im November

bodo_Titel_1115Das Straßenmagazin „bodo“ erscheint im November mit einem Gespräch mit dem Sänger der Toten Hosen Campino über Antisemitismus und Engagement, mit der Anti-Mafia-Autorin Petra Reski, die zwischen Kamen und Venedig pendelt und mit dem Dortmunder Bestsellerautor Tobi Katze, der erklärt, dass Depressionen schrecklich sind – und manchmal schrecklich komisch.

„Wir sind aus einer Generation, die es nicht anders gewohnt ist, als Musik immer auch mit einer politischen Komponente zu sehen“, sagt Campino im „bodo“-Interview.
„Ich lüge, um die Wahrheit zu erzählen“, erklärt Petra Reski ihre Entscheidung, Mafiaromane statt journalistischer Reportagen zu schreiben.
„Ich wollte dem Thema eine Leichtigkeit geben, sagt Tobi Katze über sein Buch „Morgen ist leider auch noch ein Tag“, einer Mischung aus Roman und Ratgeber zum Thema Depression.

Yazan Halwani besteht darauf: „Ich bin nicht der Banksy Beiruts!“ Als bekanntester Streetart-Künstler des Nahen Ostens gilt er trotzdem. „bodo“ traf ihn in der Dortmunder Nordstadt, wo er, eingeladen vom HUNA/K-Festival für arabische Kultur, eine berührende Geschichte aus dem syrischen Bürgerkrieg erzählt – auf einer ganzen Hauswand.

Die soziale Krise in Spanien, dem „Land der Zwangsräumungen“, blieb in der Berichterstattung meist hinter Griechenland zurück. Auch in Spanien hat eine linkspopulistische Bewegung die Parteienlandschaft durcheinandergewirbelt, im Dezember stehen Parlamentswahlen an. Eine Reportage.

Die Bochumer Polizistin Tania Kambouri hat mit „Deutschland im Blaulicht“ einen Bestseller geschrieben. Ein Debattenbeitrag.

Weitere Themen: Wohnungsnot, „falsche Freunde“ in der Wohnungslosenhilfe, Richard Gere als Obdachloser, Straßenzeitungsgründer John Bird wird Mitglied im House of Lords, „Neu Gold“: Bier, Kunst und Alchemie im Dortmunder U, Craft Beer und Improvisationsküche – ein Engländer in Herdecke, Rückblick: Die Hölle von Bochum, Straßenliteratur, Verkäuferporträt, ein Wörterbuch für Flüchtlinge, der kommentierte Veranstaltungskalender mit 22 Verlosungen.

Frühstück für Dortmund

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Verleger:
  „Freibrief für die Neonazis“…BDVZ
Jobs: Knapp 1000 Jugendliche suchen noch eine Lehrstelle…Der Westen
Innenstadt: Strauss Innovation schließt am Ostenhellweg…Der Westen
Versorgung: Hotel wird zur Flüchtlingsunterkunft…Radio91.2
Science-Slam: „Himmel und Hölle“…Nordstadtblogger
Finanzmesse: Was macht der Schweiger und die Engelke denn da?…Bild
BVB: „Ein Sieg, den wir wertschätzen können“…Reviersport

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Antifa-Demo am Samstag in Eving

wpid-20151024_183330.jpgDie Dortmunder Antifa Gruppen „Antifaschistische Union Dortmund“ und „Autonome Antifa 170“ rufen für den kommenden Samstag zu einer Demonstration im Stadtteil Eving auf. Grund für die Aktion sind Übergriffe und das erstarken der rechten Szene im Stadtteil. Die Demonstration beginnt um 18 Uhr an der Zeche Minister Stein.

Im folgenden die Mitteilung der Antifa Gruppen:

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Dortmund: Trotz ‚Tiger‘ Effenberg – Paderborn ist eben dann doch kein ‚Mini-FC Bayern‘

Gonzalo Castro tat sich zu Saisonbeginn mit dem Lächeln schwer. Foto: Robin Patzwaldt
Gonzalo Castro tat sich zu Saisonbeginn mit dem Lächeln noch schwer. Foto: Robin Patzwaldt

Es war eines dieser typischen Spiele, wo der Favorit von Anfang an nichts zu gewinnen hatte. Denn wenn ein ambitionierter Erstligist gegen einen Zweitligisten im DFB-Pokal daheim anzutreten hat, dann rechnet eigentlich jeder mit dessen Weiterkommen.

Was den gestrigen Abend in Dortmund dann im Vorfeld doch etwas spannender gemacht hat, als die übliche Ansetzung noch bei der Auslosung es hatte vermuten lassen, das war der kürzlich erfolgte Trainerwechsel beim SC Paderborn, als vor wenigen Wochen ‚Tiger‘ Stefan Effenberg das Amt dort übernahm.

Sein ‚Brüllen‘ vor der Begegnung war ja schon deutlich zu vernehmen, und es hat der Begegnung eben auch ein Stück weit mehr Aufmerksamkeit bei Fans und Medien beschert. So hatte die Partie dann vor dem Anpfiff dann doch plötzlich ein gewisses Überraschungspotential. Zumindest in den Augen vieler.

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