Dortmund: Justin Bieber Fans stürmen Wahlkampfstand der PARTEI

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Mit ihrer Forderung, dem Popstar Justin Bieber, als Schnapsdrossel angeblich kein Vorbild für die Jugend, in Dortmund Stadtverbot zu erteilen, machte sich die Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen  – kurz Die PARTEI – nicht nur Freunde. Ein Stand der PARTEI in der Dortmunder Fußgängerzone wurde gestern von 50 Jugendlichen, die meisten davon junge Damen, gestürmt. Die Beliebers, so nennen sich die Fans von Justin Bieber, protestierten gegen das geplante Stadtverbot für ihren Star – dem OB Kandidaten Olaf Schlösser gelang es trotzdem, mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Allerdings sorgte erst das Verteilen von Luftballons dafür, dass sich die Lage entspannte.

Wer heute für Justin Bieber und gegen das Stadtverbot demonstrieren möchte, kann das  beim PARTEI-Grillen ab 14.00 Uhr im Westpark tun. Oder aber einfach eine Wurst essen.

Frühstück

BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

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[Judith Holofernes – Fotos aus dem FZW]

Nach einer längeren Auszeit brachte die ehemalige Frontfrau von „Wir sind Helden“ im Februar ihr erstes Solo-Album „Ein leichtes Schwert“ auf den Markt…eigentlich ihr zweites, wenn man ihr Frühwerk „Kamikazefliege“ mit dazurechnet.

Kurz darauf kündigte sie ihre erste Tournee an, und vorgestern stand sie im Dortmunder Westend bereits zum zweiten Mal auf der Bühne und stellte alle neuen Songs plus Zugaben ihren Fans vor.

Hier sind die Fotos !

Und nicht vergessen…

Heute Abend findet das nächste Konzert im FZW statt :

Eleni Mandell , Einlass ist 19:30 Uhr und es gibt noch Karten!

 

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BlockaDo: „Wir rufen dazu auf, den Naziaufmarsch zu blockieren.“

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Das Bündnis BlockaDo ruft dazu auf, am 1. Mai den Naziaufmarsch in Dortmund zu verhindern. Unterstützung dafür kommt aus ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus.

Das neu gegründete Bündnis BlockaDo plant für den 1. Mai Blockaden gegen den geplanten Aufmarsch der Nazi-Partei „Die Rechte“ in Dortmund. Haben in der Vergangenheit in Dortmund die unterschiedlichsten Gruppen aus dem Lager der Nazi-Gegner verschiedene Aufrufe veröffentlicht und viel Zeit darauf verwendet, sich voneinander abzugrenzen, ist das in diesem Jahr anders. Wie in Dresden soll nun gemeinsam der Nazi-Aufmarsch verhindert werden. Unterschrieben wurde der Aufruf von zahlreichen Personen und Organisationen wie der Piraten-Landtagsabeordnete Birgit  Rydlewski, der ver.di Jugend NRW und dem Euromayday Ruhr:

BlockaDO – Gemeinsam gegen Nazis

Wieder einmal wollen Nazis in Dortmund aufmarschieren. Dieses Mal hat die Partei „Die Rechte“ eine Demo für Donnerstag, den 1. Mai, angemeldet. Wir rufen dazu auf, den Naziaufmarsch zu blockieren.

Es ist ein unerträglicher Zustand, wenn es Neonazis immer wieder möglich ist, ihre menschenverachtende Ideologie ungestört zu artikulieren; wenn sie dort, wo sich Menschen begegnen, ihre ausgrenzende Volksgemeinschaft propagieren können. Wir werden das nicht weiter zulassen.

Bereits in der Vergangenheit hat es Versuche gegeben, die Demonstrationen der Neonazis zu stören oder zu verhindern. Dieses Jahr soll es mit neuer Kraft in einem großen, spektrenübergreifenden Bündnis gelingen, die

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Frühstück

BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

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BVB: 0:3 in Madrid – Einmal kurz schütteln und dann auf in den Ligaendspurt!

Jürgen Klopp musste zuletzt häufig schwer schlucken. Foto: Robin Patzwaldt
Jürgen Klopp musste zuletzt häufiger schwer schlucken. Foto: Robin Patzwaldt

Das gestrige 0:3 des BVB bei Real Madrid hat dem ersatzgeschwächten Kader der Borussia in aller Härte die aktuellen Grenzen aufgezeigt.

Die deutliche Niederlage, die bei realistischer Betrachtungsweise wohl dem Ausscheiden aus der Königsklasse des europäischen Fußballs bedeutet, hat aber auch ihre positive Seiten: Der BVB sollte sich nun schleunigst auf sein Kerngeschäft, die Bundesliga konzentrieren, denn dort wartet ein überdurchschnittliches Schlussprogramm mit Spielen gegen die Bundesligaspitzengruppe (Bayern München, Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg usw.).

Die verbleibenden sechs Begegnungen werden für den entkräftet und Ideenlos wirkenden Rumpfkader des BVB die wahre Meisterprüfung werden, und eben nicht die Champions League oder das lockende Pokalfinale. Es wird schwer genug werden die direkte Champions League-Qualifikation erneut zu sichern. Darüber sollte man sich im Umfeld der Borussia klar sein.

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Dortmund: Die PARTEI braucht noch 200 Unterschriften!

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Auch in Dortmund will Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen, kurz Die PARTEI, bei der Kommunalwahl antreten. Das Ziel ist klar: 100 Prozent plus X. Wahrscheinlich wäre man aber auch mit einer 2/3-Mehrheit zufrieden. Um auch an der OB-Wahl antreten zu können, fehlen der PARTEI aber noch 200 Unterschriften, teilt die PARTEI auf Facebook mit:

DRINGEND! Wir benötigen bis Sonntagabend noch rund 200 Unterstützungsunterschriften (von 430) für die OB-Wahl und einige für die Kandidaten im Dortmunder Norden (um Borsigplatz und Nordmarkt), sowie für die Innenstadt West (City und Dorstfeld).

Wer noch nicht unterschrieben hat, kann dies am Samstag Mittag in der Stadt, da stehen wir mit einem Infostand auf dem Hellweg und am Sonntag ab 14.00 Uhr beim PARTEI-Grillen im Westpark erledigen.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich noch schnell die Formulare herunterzuladen, auszufüllen und (per Post) an uns zu schicken. http://die-partei.net/dortmund/2014/02/27/die-partei-im-mai#uu

bodo und ein leeres Museum

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Ein Morgenmagazin-Moderator, ein leeres und ein richtig schönes Museum, ein Straßenarzt, ein fotografierender Hobo, ein Stein mit Vollausstattung und ein Besuch auf der Linienstraße.

ARD-Frühsportler Peter Großmann besucht die bodo-Redaktion und spricht über Sotschi, Gerald Asamoah, seine Musikkarriere und die Südtribüne.

„Doc“ Müller behandelte rund 1.600 Wohnungslose, Junkies, Prostituierte oder Arbeismigranten in Dortmund. Über Monate hat ihn Fotograf und Autor Andreas Hub bei seiner Arbeit begleitet. Ein Reportage.

Das alte Museum am Ostwall ist Dortmunds prominentester Leerstand. Im Interview erklärt Architekurhistoriker Prof. Wolfgang Sonne, warum ein Abriss des ältesten profanen Innenstadtbaus ein Fehler wäre.

Prostitution in Dortmund: Seit Straßenprostitution in der Dortmunder Innenstadt verboten ist, bleibt sie im Verborgenen. Eine Reportage und Interviews mit der Mitternachtsmission und dem Projekt „Neonlicht“ der Aidshilfe Dortmund.

Gegenwartskunst für alle: Unweit der Bochumer Innenstadt erstreckt sich ein im
Stil englischer Landschaftsgärten angelegter Park. Darin ein architektonisch effektvoll in die Schlossruine von Haus Weitmar integrierter Kubus. „Situation Kunst (für Max Imdahl)“

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