Mona Neubaur gegen Rot-Grün-Rot in Berlin

Mona Neubaur bei der Solidaritätskundgebung für Israel und die Geiseln am 28. April 2024 in Düsseldorf
Mona Neubaur bei einer Solidaritätskundgebung in Düsseldorf. (Foto: Peter Ansmann)

Die Berliner Grünen sondieren mit der Linken. Mona Neubaur (Bündnis90/Die Grünen) sieht die Voraussetzungen für eine solche Koalition derzeit nicht erfüllt. Die NRW-Vizeministerpräsidentin misst die Partei an ihrem Verhalten nach der Antisemitismusvereinbarung.

Das passt zu einer Politikerin, deren Solidarität mit Israel auch außerhalb von Sonntagsreden sichtbar ist. 

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Die Linke: Wird sie Juniorpartner in einem Terror-Komplex?

Hamas und Palästinensische Volksfront, iranische Revolutionsgarden und Organisierte Kriminalität. Die Japanische Rote Armee, Revolutionäre Zellen und Putins Sippe, der KGB. Kommt einiges zusammen, wenn Die Linke sondiert. Sie ist auf dem Weg zur Volkspartei. 

Wahlparty in Neukölln, Kreuzberg beginnt auf der Straßenseite gegenüber. Die Linke feiert, jeder vierte Berliner hat sie gewählt, in Neukölln jeder Dritte, es feiern mit: ein Clan-Chef, Issa Remmo, und ein Herr Ibrahim Ibrahim, der allerlei Initialwörter mit sich führt. VPNK? PFLP? HAMAS? IRGC? Ein Netzwerk, lose geknüpft oder auch nicht. Beginnen wir mit der

PFLP,

der marxistisch-leninistischen Popular Front for the Liberation of Palestine. Ende 1967 gegründet, nachdem die arabische Welt zur „Befreiung Palästinas“ geblasen und innert sechs Tagen eine blamable Niederlage bezogen hatte. Jetzt die Volksfront, sie stellt sich auf wie von Lenin verordnet, dann von Mao und zwischendurch von Hitler: sowohl als politische Partei wie als Terrorkommando. „Kampf und politische Aktion“, heißt es im Gründungsdokument der PFLP, seien „verschmolzen“, Terror und Parlament seien die beiden „Aspekte“ einer „unified fighting party“, einer vereint kämpfenden Partei. Die politische Organisation, heißt es, müsse über eine militärische Struktur verfügen, die militärische Organisation über eine „ausgereifte politische Struktur“. Ziel: die „Massen“  –  die Wähler  –  „in one direction“ zu mobilisieren, nämlich Israel auszulöschen.

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Düsseldorf: Khamenei-Fans auf Friedensfahrt – Frauen sitzen extra

Für Mörder und Vergewaltiger auf der Straße: Die Apologoten des Terrors und der Barbarei in Düsseldorf (Foto: Peter Ansmann)
Düsseldorf, September 2025: Die Apologoten des Terrors und der Barbarei (Foto: Peter Ansmann)

„Zurück zu den Wurzeln“ heißt es am 26. September 2026 in Düsseldorf. Für die angekündigte Gaza-„Massendemo“ am kommenden Samstag wird mit Frieden und Menschenwürde geworben. Mitmobilisiert wird allerdings auch von einem Account, der Khamenei verehrt. Auf X ist ein „Intifada-Bus“-Flyer dokumentiert, der Terroristen kurzerhand zu Widerstandskämpfern erklärt.

Eine bemerkenswerte Reisegesellschaft. Die Welt soll befreit werden, aber im Bus herrscht schon mal Geschlechtertrennung. So viel Ordnung muss sein.

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Düsseldorf: Mona Neubaur erhält die Josef-Neuberger-Medaille 2026

Mona Neubaur bei der Solidaritätskundgebung am 28. April 2024 in Düsseldorf
Mona Neubaur bei der Solidaritätskundgebung am 28. April 2024 in Düsseldorf. (Foto: Peter Ansmann)

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf zeichnet Mona Neubaur mit der Josef-Neuberger-Medaille 2026 aus. Die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin soll die Ehrung am 29. Oktober 2026 erhalten. Die Laudatio hält Michel Friedman.

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Rheinmetall entwaffnen, Israel dämonisieren: MdB Lisa „Lizzy“ Schubert (Die Linke) trommelt für die Kölner Aktionswoche

Lisa „Lizzy“ Schubert mit verschränkten Armen in orangefarbenem Blazer vor dunkelgrauem Hintergrund.
Lisa „Lizzy“ Schubert. Foto: Dettenerin / Wikimedia Commons (über Wikipedia), CC BY-SA 4.0. KI-gestützt restauriert, vergrößert und zum Breitformat erweitert; Bearbeitung: Ruhrbarone

Bei Lisa „Lizzy“ Schubert (Die Linke) ist die Welt angenehm übersichtlich: Rheinmetall böse, „Entwaffnen“ gut, alle auf die Straße.

Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete wirbt aktuell für das Kölner Camp von „Rheinmetall Entwaffnen“. Israel erwähnt sie dabei nicht. Das übernimmt das von ihr beworbene Bündnis.

„Rheinmetall muss entwaffnet werden“, steht auf der roten Instagram-Kachel, die Schubert am 1. September 2026 veröffentlichte. Dazu schreibt sie: „JETZT IMMER FÜR IMMER“ und fordert ihre Follower auf, das Camp am Kölner Fernsehturm zu unterstützen. Für die Abschlussdemonstration am Samstag kündigt sie an: „Wir sehen uns diesen Samstag in Köln auf der Straße!!“

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Electri_City Conference 2026: Post-Punk zwischen Subkultur, Avantgarde und Zeitgeschichte

Ein großes Programm bietet die Electri_City Conference im Oktober | Bild: PR

Die Electri_City Conference findet am 23. und 24. Oktober in der Conference Box des me and all Hotel Düsseldorf (Immermannstraße 23, 40210 Düsseldorf) statt. Das Hotel liegt im japanischen Viertel und ist vom Düsseldorfer Hauptbahnhof in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Die Conference beginnt in diesem Jahr einen Tag nachdem das Punk-Museum am Düsseldorfer Hofgarten eröffnet wird.

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Düsseldorf bekommt ein Punk-Museum

Im Punkmuseum werden die alten Tage vom Ratinger Hof als Virtual-Reality-Projekt zu sehen sein | Foto: wikipedia / Ralf Zeigermann / CC BY-SA 3.0

Punk hat Musik, Mode, Kunst und Politik nachhaltig geprägt und sich längst als kulturgeschichtlich bedeutendes Phänomen etabliert. Wie die Nouvelle Vague im Film oder der Dadaismus in der bildenden Kunst markiert Punk einen kulturellen Umbruch, der bestehende Normen radikal infrage stellte und neue Ausdrucksformen hervorbrachte. Ab Oktober bekommt die Stadt Düsseldorf nun ein eigenes Punk-Museum.

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Kundgebung gegen zunehmenden Antisemitismus in Düsseldorf: „Das war eine Jagd auf Juden“

Israelisch-Deutsches Fußballspiel am 12.09.24 in Düsseldorf (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)
Israelisch-Deutsches Fußballspiel am 12.09.24 in Düsseldorf (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)

Während eine Fußballspiels zum  Gedenken an, den von Hamas-Terroisten am 7.10.2023 ermordeten Fußballspieler Ilan Fiorentino, kam es zu antisemitischen Anfeindungen aus dem Umfeld der antisemitischen und jihadistischen Szene in Düsseldorf, das gerne zusammen mit Die Linke in Düsseldorf auf die Straße geht, wenn es gegen Israel geht.

Im Oktober 2025 wurde im Umfeld der Düsseldorfer Synagoge „Intifada“ (-> Mord an Juden) gefordert. Vor einigen Tagen hat diese Szene jüdische Kinder und Jugendliche während eines Gedenkturniers ins Visier genommen.

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Düsseldorfs schwarzes Jahr 2026: Der Soundtrack einer Stadt verstummt

Foto: Robin Patzwaldt

Es gibt Nachrichten, die weit über den Moment hinaus wirken. Meldungen, die sich wie ein Schatten über eine ganze Stadt legen. Für Düsseldorf dürfte 2026 genau ein solches Jahr werden.

Als kürzlich bekannt wurde, dass die Toten Hosen ihr letztes Album veröffentlichen und anschließend auf Abschiedstournee gehen werden, endete damit nicht nur ein bedeutendes Kapitel deutscher Musikgeschichte. Es bröckelte zugleich eines der wichtigsten kulturellen Fundamente der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt.

Fast noch bitterer mutet an, was sich heute auf dem Rasen abspielte. Fortuna Düsseldorf, jener Verein, der wie kein anderer mit den Toten Hosen verbunden ist, vollendete am letzten Spieltag der Zweitligasaison 2025/26 das sportliche Desaster.

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Zwischen Tourbus und Gourmetküche: Sex, Drugs & Sausage Rolls

Hohe Kochkunst trifft Rock’n’Roll: Sex, Drugs & Sausage Rolls | Foto: PR

Roh, witzig und gnadenlos ehrlich: die ELECTRI_CITY Conference präsentiert am 7. Juni im Düsseldorfer Me And Hotel einen Abend zwischen Rock ’n’ Roll und Haute Cuisine mit Robbie Williams-Musiker Jerry Meehan, Gitarrenlegende Chris Spedding und Starkkoch Graham Garrett.

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