Nathanael Liminski, CDU, Chef der NRW-Staatskanzlei (Foto: Roland W. Waniek)
Die Film- und Medienstiftung NRW, eine der größten Förderinstitutionen für Film und Medien in Europa, verlässt ihren Standort im Düsseldorfer Medienhafen. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagausgabe) zieht die Stiftung schon zum Jahreswechsel nach Köln. Am Freitag soll der Umzug von NRW-Medienminister und Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU) und Kölns
Essen: Stadt kündigt Mietvertrag für AfD-Parteitag auf Messegelände…Welt NRW:Welche Regionalzüge und S-Bahnen besonders mies sind(€)…RP NRW: WDR legt nach Urteil zu „Wahlarena“ Verfassungsbeschwerde ein(€)…FAZ
An der Hamburger Schule interessierte mich vor allem der Untergrund-Charakter dieser losen Musikbewegung. Am 24. und 25. Mai wurde die zweiteilige Serie “Die Hamburger Schule – Musikszene zwischen Pop und Politik” im NDR gezeigt, die nun in der Mediathek zu finden ist. Darüber entbrannte auf Facebook ein wirklich heftiger Wortwechsel. Bei der taz kann man die sehr umfangreiche, komplette Diskussion detailliert nachverfolgen. Aus meiner feminismuskritischen Perspektive ist diese Diskussion um die 2×30-Minuten-Dokumentation des NDR interessant, zumal sie gleich mehrere problematische Aspekte des modernen Feminismus zum Vorschein bringt.
Nach meiner Einschätzung waren in der Hamburger Schule Frauen durchaus präsent und konnten sich dort profilieren. Sie bekamen wohl auch Unterstützung von Männern, waren aber selbstbewusst und
Bernd Begemann gilt als einer der Begründer der Hamburger Schule und kritisiert im Gespräch mit den Ruhrbaronen die Dokumentation von Natascha Geier.
Was war oder ist denn die Hamburger Schule?
Bernd Begemann: Der Begriff “Hamburger Schule” ruft bis heute zwei verschiedene Reaktionen hervor: Erstens löst er bis heute eine Faszination unter Musikfans aus. Zweitens hat er gleichzeitig eine Art Geschmäckle. Es gibt eine innere Distanz durch Begriffe wie “Diskursrock”.
Haxån – ein Meisterwerk des frühen Horrorfilms (Symbolbild. Quelle: Sebastian Bartoschek/ Midjourney)
„Monster sind real und Geister sind auch real, sie leben in uns und manchmal gewinnen sie.“ In dieser Folge der neuen Podcastreihe „Minutenschreck“ geht es um das Meisterwerk „Haxån“ aus dem Jahr 1922. Ist aber nicht für jeden etwas. Der Film ist auf YouTube de facto frei verfügbar.
Die Ruhrtriennale bietet am 29. August, 20 Uhr, eine Zusatzvorstellung von Ivo Van Hoves Eröffnungsproduktion „I Want Absolute Beauty“ an. Die ursprünglich acht Vorstellungen in der Jahrhunderthalle
Das Heimatmuseum „Unser Fritz“ ist einer der drei Standorte des Emschertal-Museums zur Sozialgeschichte von Herne und Wanne-Eickel. / Foto: Peter Hesse
Heute abend (Dienstag, den 4. Juni 2024) hält der Politikwissenschaftler in Herne Wolfgang Kraushaar einen Vortrag über die Gefahr des linken Antisemitismus. Er kommt dazu ins Heimatmuseum „Unser Fritz“ – Beginn der Veranstaltung ist 18:30 Uhr.
Kraushaar gilt als einer der profiliertesten deutschen Forscher zur Geschichte des linksradikalen Terrorismus. So gab er mit „Die RAF und der linke Terrorismus“ eines der wichtigsten Standardwerke zur Rote Armee Fraktion heraus. Er beschäftigte sich intensiv und kritisch mit dem Fall Verena Becker und deren möglicher Rolle beim Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback.