Ivo Van Hove Intendant der Ruhrtriennale 2024-2026 (c) Thomas Berns, Ruhrtriennale
Auch unter ihrem neuen Intendanten, Ivo van Hove, kommt die Ruhrtriennale nicht aus den Negativschlagzeilen heraus.
Ivo van Hove sollte als Intendant die Ruhrtriennale zurück auf die Erfolgsspur führen. Das Festival, das van Hove in den kommenden drei Jahren leiten wird, startet am 16. August in der Jahrhunderthalle Bochum mit der Premiere der Produktion „I Want Absolute Beauty“. In der Inszenierung des Intendanten wird Sandra Hüller Songs der Sängerin und Songwriterin PJ Harvey singen. Doch van Hove steht
J. D. Vance Foto: Gage Skidmore Lizenz: CC BY-SA 2.0
Der Ullstein Verlag hat “Hillbilly-Elegie” von J.D. Vance aus dem Programm geworfen.
Der Spiegel berichtet, dass sich der Ullstein-Verlag in der vergangenen Woche dafür entschieden hat, den Lizenzvertrag mit J.D. Vance nicht zu verlängern und entsprechend keinen Nachdruck zu liefern. Als maßgeblicher Grund dafür wird der politische Wandel des Autors angeführt: „“Zum Zeitpunkt des Erscheinens”, so der Verlag, “lieferte das Buch einen wertvollen Beitrag zum Verständnis des
Katalog der Simpsons- Ausstellung Foto: Max Mann Lizenz: Copyright
Die 15.000er-Marke ist geknackt: Schon jetzt ist die Ausstellung „Gelber wird’s nicht – Die Simpsons“ die meistbesuchte Ausstellung im Dortmunder „Schauraum: Comic + Cartoon“. Die Schau feiert seit
Ute Cohen Foto: Raimar von Wienskowski Lizenz: Copyright
Die Berliner Journalistin und Autorin Ute Cohen nimmt in ihrem Buch „Der Geschmack der Freiheit“ ihre Leser mit auf eine Reise durch die Küchen Europas seit der Französischen Revolution.
Vor der Französischen Revolution war das mit dem Essen auch in Frankreich eine ziemlich einfache Sache: Einige wenige, vor allem Adelige, stopften alles in sich hinein, was ausgefallen und teuer war. Der Rest war meistens froh, wenn er abends nicht hungrig ins Bett gehen musste. Gegessen wurde zu Hause, entweder in einem kleinen Bauernhaus, einem Zimmer in einer der Städte oder im Schloss. Sich Gedanken darüber machen
Roßmarkt Frankfurt aM Januar 2024 by conceptphoto.info cc 2.0
Der Kulturbetrieb nennt sich gern „Die Vielen“, er will nicht wirklich, was er fordert: eine Brandmauer zur Höcke-Partei.
Entschieden lehnen sich Kulturakteure dagegen auf, dass staatliche Mittel gebunden werden könnten daran, Judenhass zu wehren und nicht zu fördern. Eine Klausel gegen Antisemitismus, heißt es, sei „Gesinnungsprüfung“. Wäre es anders, stünde eine Klausel gegen die antisemitische AfD zur Diskussion? Eine ohne Prüfung, ohne Ankreuzen, ohne Zwang? Nur dass, wer Fördermittel empfängt, aus freien Stücken erklärte, er nähme keinen Cent entgegen, wenn den die AfD mitbeschlossen hätte? Es wäre eine öffentliche Selbstverpflichtung, die klarstellte, dass sich die Brandmauer zur AfD nicht allein durch Parlamente zieht, auch durch die Kulturlandschaft. Den AfD-Anteil aus einer Fördersumme herausrechnen ist schnell getan, er entspricht den AfD-Stimmen im zuständigen Kulturausschuss. Mit dem nicht verausgabten Geld ließen sich Projekte stärken, die Judenhass bekämpfen „in allen seinen Formen“. Ist das realistisch? Beispiel: „DIE VIELEN“,
Alexander Waldhelm (2016) Foto: Alexander Waldhelm Lizenz: CC BY-SA 4.0
Der Mülheimer Filmemacher Alexander Waldhelm plant seinen vierten Film: Die Vorbereitungen für die neue Liebeskomödie „Das Wunder von Bernd“ laufen an, im Sommer des kommenden Jahres sollen die