As It Is, Dienstag, 5. November, 19.00 Uhr, Trompete, Bochum
Best Youth, Montag, 4. November, 20.00 Uhr, Pension Schmidt, Münster
Wenig los heute. Der ideale Tag also, um sich wieder einmal mit einen schönen Buch auf der heimischen Couch einzurichten. Und genau das habe ich vorhin auch getan. Herausgekommen ist ein weiterer Ruhrbarone-Buchtipp, der sich diesmal mit „Jimi Hendrix–Alle Songs“ aus dem Delius Klasing Verlag beschäftigt.
Zugegeben, um dieses Buch noch am heutigen Feiertag nutzen zu können, ist es für euch ein wenig zu kurzfristig, doch vielleicht interessiert sich der eine oder andere von unseren Lesern ja dafür und kann das Buch dann am kommenden Wochenende oder an einem der vielen noch zu erwartenden Winterabende zur Hand nehmen.
In dem repräsentativen Band, der erst vor wenigen Tagen frisch herausgekommen ist, haben sich Jean-Michel Guesdon und Philippe Margotin mit dem Leben und Schaffen von Jimi Hendrix beschäftigt.
Begnadeter Gitarrist, Komponist, Sänger mit afrikanischen und indianischen Wurzeln, gestorben mit nur 27 Jahren. Und der vielleicht größte Gitarrist der Rockgeschichte. Es gibt viele Gründe, die Hendrix bis in die Gegenwart so faszinierend machen.

Der Einfluss der großen Kirchen in diesem Lande sinkt seit Jahren permanent. Manchen Zeitgenossen dürfte er vermutlich noch immer viel zu groß sein. Andere werden den Rückgang der Bedeutung der Kirche bedauern.
Doch von Jahr zu Jahr kann man es nicht nur an der Zahl der Kirchenaustritte deutlicher sehen, die Menschen wenden sich hierzulande in Scharen von den großen Kirchen und ihren Traditionen ab.
Wer vor Kurzem einmal an einem ‚normalen‘ Sonntag einen Blick in ein Gotteshaus der Katholischen oder Evangelischen Kirche geworfen hat, der kann es nicht übersehen haben. Häufig ist dort kaum noch jemand zugegen, nur in den ersten Reihen überhaupt noch der ein oder andere Besucher zu erblicken. Von handeslüblichen Werktagen an dieser Stelle einmal ganz zu schweigen.
Doch dann gibt es eben auch noch immer diese besonderen Tage im Jahr, die wo dieser Trend der jüngsten Zeit mit Macht kaschiert wird, wo plötzlich jede Menge ‚Scheinheilige‘, zumindest für ein paar Stunden, wieder zu den kirchlichen Traditionen zurückkehren, denen Sie das ganze restliche Jahr über inzwischen so gerne und immer häufiger einfach fernbleiben.
Klar, Weihnachten ist natürlich so ein klassischer Fall. Plötzlich ist in den ansonsten leeren Kirchen im Lande kein Sitzplatz mehr zu bekommen. Auch der 1. November ist in Deutschland vielerorts noch so ein klassisches Datum.
Wenn ‚Allerheiligen‘ ansteht, dann werden die Gräber der lieben Verwandten plötzlich gerne und zahlreich mit Blumen und Kerzen geschmückt, nur um sie dann in den Monaten darauf vielfach wieder komplett zu ignorieren.
Tigerjunge, Samstag, 2. November, 19.00 Uhr, AZ, Mülheim
Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, Freitag, 1. November, 19.30 Uhr, Gebäude9, Köln

Über viele Wochen und Monate tobte zuletzt landesweit die emotional aufgeladene Flüchtlingsdebatte. Aktuell ist es etwas ruhiger um das Thema geworden, obwohl die Situation ja noch immer völlig ungeregelt vor sich hin schwelt. Das wollten Aktivisten in Waltrop (Kreis Recklinghausen) so nicht länger akzeptieren und schritten entschlossen zur Tat.
Mit etlichen Plakaten und Bannern an der örtlichen St. Peter-Kirche im Zentrum des 30.000-Einwohner-Städtchens machten sie in der Nacht von Montag auf Dienstag auf die ihrer Meinung nach völlig unzureichende Flüchtlings-Politik der EU aufmerksam.
Steakknife, Donnerstag, 31. Oktober, 21.30 Uhr, Sonic Ballroom, Köln
The Meteors, Mittwoch, 30. Oktober, 20.00 Uhr, Kulttempel, Oberhausen