
20 Jugendliche machten sich gemeinsam mit dem Kibbuz e.V. auf den Weg, ihre Stadt zu erkunden. Es ging um Essens Vergangenheit, aber noch mehr darum, einen Weg für ein zukünftiges Miteinander zu finden.
Der Zugang zu Essens Rathaus, dem höchsten der Republik, liegt am Übergang zu einem Einkaufszentrum, das schon bessere Zeiten gesehen hat. Rolltreppen führen zur Stadtbahn, alles ist laut und hektisch. Anton Tsirin, Ilja Abramovich, David Scherman und Niklas Rudik vom Kibbuz – Zentrum für Kunst, Kultur und Bildung versuchen gemeinsam mit Marilena Gehrke, der Lehrerin der 9. Klasse der Frida-Levy-


