Cafe Nord in Essen lädt ein zum 7. Nord Open Air

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Das Cafe NORD – am legendären Viehofer Platz in Essen – wird 25 Jahre alt und lädt vom 29.07. – 31.07. 2016 zum siebten Nord Open Air ein, um das Ereignis erneut gebührend zu feiern und das alles bei freiem Eintritt !!

Bereits bestätigte Bands:
29.07. : The Bones, Raised Fist, Superfly69, Rise of the Northstar,Marathonmann,Lionheart,1000 Löwen unter Feinden,Hotel Energieball

30.07.: Sacred Reich,Devildriver,Armored Saint,Vader,Aborted,MiseryIndex,Double Crush Syndrom,Bliksem,Manifestic

31.07.: Deez Nuts., Peter Pan Speedrock, The Real McKenzies, V8 Wankers,The Porters,Three Minute Record,The Pariah

„Wie im letzten Jahr wird es wieder Stoffbändchen geben (dieses mal mit Alu!!!) und ne Menge NORD OPEN AIR Merchandise.
Neben den weiterhin kostenlosen Dixies und Pissboxen wird es auch wieder einen sauberen WC Container geben, für den Ihr 0,50 Cent berappen müsst.
Neben ausreichend Bierständen und einem Cocktailstand ist auch für Euer leibliches Wohl gesorgt, auch Vegan!
Bitte unterstützt das NORD OPEN AIR, indem ihr eure Getränke und Essen bei uns zu fairen Preisen kauft!

Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter!
Euer Team vom Cafe NORD“

„No No No” – Beirut kommen mit neuem Album nach Köln

Beirut photogrphed in Brooklyn
Beirut photogrphed in Brooklyn

Beirut ist der Name einer US-amerikanischen Band um den Sänger Zachary Francis Condon aus Santa Fe, New Mexico, USA. Ursprünglich ein Soloprojekt Condons formierte sich die elfköpfigen Band 2005, um das Debütalbum „Gulag Orkestar“ für das Plattenlabel Ba Da Bing! einzuspielen. Ihre Musik kombiniert Einflüsse des Balkans und Folk mit Elementen westlicher Popmusik und französischer Chansontradition. Das von seiner Mischung aus orchestraler Zigeunermusik, melodischem Pop und osteuropäischer Polka geprägte Album stößt auf ein breites Echo in der Musikpresse und der gesamten Indieszene.

Auch die Aufnahmen zum zweiten Album „The Flying Club Cup“, das im Oktober 2007 – wiederum auf Ba Da Bing! und 4AD – erschien, wurden mit zahlreichen Video Performances in der Öffentlichkeit verbunden. Hier entdeckt Condon zudem seine besondere Vorliebe für Frankreich, dessen Städte und Volkskultur er in mehr von ihren Melodien als vom orchestralen Balkansound bestimmten Liedern besingt.

Die Welttournee 2007/2008, die sehr erfolgreich in Neuseeland und Australien begann, brach Zach Condon jedoch unerwartet ab. In einem persönlichen Brief an seine Fans vom 3. April 2008, den er auf der Homepage der Band veröffentlichte, entschuldigt er sich für diese Entscheidung und deutet an, ihm sei der unerwartete Erfolg der Band, und alles was damit in Zusammenhang steht, zu groß geworden.

Im Jahr 2011 kehrte er mit dem dritten Album „The Rip Tide“ zurück, auf dem sich Chanson, Polka und Balkan-Sound mit Elementen von Pop-Balladen vermischen.

Nach vier Jahren Pause erschien 2015 dann ihr aktuelles Album „No No No”, in dem der Stil der Musik etwas leichter und weniger melancholisch erscheint. Die Besetzung war minimalistischer und es wurde oftmals nur Gitarre, Bass, Piano und Schlagzeug eingesetzt. Insgesamt wurde das Album als fröhlicher und weniger überladen als seine Vorgänger beschrieben.

Im Rahmen ihrer No No No Tour 2016 werden Beirut am 13.Juli im Palladium in Köln halt machen.

Tickets gibt es online bei Eventim!

Aktuelle Besetzung (laut Facebookseite):

Zach Condon

Nicholas Petree

Aaron Arntz

Paul Collins

Kyle Resnick

Ben Lanz

www.schoneberg.de

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Recklinghausen: Das Off-Art Camp 2016 steht ins Haus

image001 (600x338)Vom 17. bis 19. Juni 2016 findet im Bereich des Recklinghäuser Stadthafens und des Museums Strom und Leben auf Initiative des Atelier Das Gelbe Haus das Off-Art Camp 2016 KLIMA statt.

Über integriertes Handeln als ästhetisch kreatives Auseinandersetzen lassen sich neue Perspektiven gewinnen. Zugleich wirkt es identitätsstiftend, selbstermächtigt die globale Transformation vor Ort in der Region und im Persönlichen mitzugestalten.

Das Off-Art Camp 2016 Klima ist ein temporärer Lernort für identitätsstiftendes Zukunftsgestalten an einem exemplarischen Ort des Wandels. Wie erleben wir den Klimawandel und die damit einhergehenden Veränderungen vor Ort? – Wie verändern wir uns?

Diesen und anderen Fragen möchten sich die Veranstalter dann gemeinsam mit den Teilnehmern in einer partizipativen und künstlerisch-kreativen Weise nähern.

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„Einsame Menschen“ im Schauspielhaus Bochum – vergessen, aber nicht verloren

Einsame Menschen Foto: Schauspielhaus Bochum Lizenz: Copyright
Einsame Menschen Foto: Schauspielhaus Bochum Lizenz: Copyright

Nur knapp über hundert Menschen fanden sich am vergangenen Donnerstag im großen Saal des Schauspielhauses Bochum ein, um als passiv beobachtender, aber eingebundener Teil den Konflikten der Familie Vockerat beizuwohnen. Gerade weil die Premiere von „Einsame Menschen“ von Gerhart Hauptmann, uraufgeführt im Jahr 1891, unter der Regie Roger Vontobels schon gut eineinhalb Jahre her ist, bedarf es einer Erinnerung an diese besondere Inszenierung. Von unserer Gastautorin Lu Rieland.

In Zeiten, in denen Prominenz und vielfach unterstrichener, moralischer Pathos mehr Zuschauer begeistern können als aufrichtige Analyse und Feinfühligkeit, darf diese Produktion nicht vergessen werden. Auch in der nächsten Spielzeit (2016/17) bleibt dem Repertoire des Hauses die Inszenierung mit eingespieltem Ensemble erhalten und sollte dringend mit steigenden Besucherzahlen entlohnt werden.

19.30 Uhr. Die wenigen Zuschauer finden sich langsam auf ihren Plätzen, im zur Hälfte

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