Selbst in Berlin ist die Idee des Marktes nicht vollkommen unbekannt Foto: Gérard Lorenz Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die am Donnerstag beschlossene Antisemitismus-Resolution des Bundestages verändert den Kulturmarkt. Dabei wird es Gewinner und Verlierer geben.
Wie alle anderen auch sind Künstler Wirtschaftssubjekte, auch wenn viele, vor allem die eher erfolglosen, habituell gerne einen anderen Eindruck erwecken. Sobald sie versuchen, mit ihrer Arbeit Geld zu verdienen, gelten für sie die Regeln der Märkte, auf denen sie sich bewegen. Es gibt natürlich nicht den einen Kulturmarkt, sondern verschiedene: Es gibt
Es gibt einen neuen Podcast, der sich mit Israel und dem Nahen Osten beschäftigt: „Israel – ist das wirklich alles so kompliziert?“. Die Hosts, Alexandra und Ruhrbaron Sebastian Bartoschek, wollen hier auch die Fragen stellen, die man sonst vielleicht nicht zu fragen wagt – diese vermeintlich „dummen Fragen“, die oft unter den Tisch fallen.
Nach den Ereignissen vom 7. Oktober ist es ihnen wichtig, Missverständnisse auszuräumen, historische Zusammenhänge auf den Punkt zu bringen und einen Raum für ehrliche, offene Gespräche zu schaffen. Dazu holen sie sich auch immer wieder Gäste ins Boot, die unterschiedliche Blickwinkel einbringen und tiefere Einblicke in die politischen und gesellschaftlichen Aspekte Israels bieten.
Das Ganze ist eine Einladung an die Hörerinnen und Hörer, eigene Fragen mitzubringen und sich auf eine spannende, vielleicht auch mal unerwartete Diskussion einzulassen.
Der Podcast hat eine Webseite, einen RSS-Feed und ist in gängigen Podcastverzeichnissen zu finden.
Die „Mutter der Barbie-Puppe“: Ruth Handler Foto: Originally published by the Los Angeles Times. Photographer unknow Lizenz: CC BY 4.0
Eine Wanderausstellung zeichnet vom 7. November bis 18. Mai in Schloss Strünkede in Herne die Entwicklung der Berufs- und Lebenswelt von Frauen seit den 1960er Jahren anhand von
Unter dem Slogan ›Tot, aber lustig‹ veröffentlicht Michael Holtschulte seit über 20 Jahren schwarzhumorige Cartoons | Foto: PR
Seine ersten Cartoon-Veröffentlichungen hat Michael Holtschulte bereits im Alter von 15 Jahren in der WAZ veröffentlicht. Seit ein paar Jahren ist er zusammen mit Oli Hilbring mit dem Format „Zwei Stricher packen aus“ erfolgreicher Podcaster – und auch live tritt er mit seinem Bühnenprogramm in Wort, Bild und Strich in Erscheinung. Im Sommer gastierte er sogar auf dem Wacken Festival, aktuell spielt er am 6. November in Unna (Lindenbrauerei), auf der Comic-Con in der Dortmunder Westfalenhalle (7. Dezember) und kurz vor Weihnachten nochmal in der Zeche Carl in Essen am 18. Dezember. Was sonst noch wichtig ist, verrät Michael im youtube-Roulette.
Welcher Song repräsentiert für dich am besten das Ruhrgebiet?
Hoffen auf ein Wunder bei ‚Tinder‘? Symbol-Foto: Robin Patzwaldt
Mit jetzt Anfang Fünfzig bin ich noch immer Single. Böse Zungen sagten mir seit Jahren nach, dass ich es mit der Suche nach einer Lebenspartnerin ja auch gar nicht wirklich ernst genommen hätte. Und da ist vielleicht auch was dran. Jahrelang wollte ich mich von meiner Traumfrau nämlich viel lieber finden lassen, habe es als zunächst eher schüchterner Zeitgenosse gerne dem Schicksal überlassen. Irgendwie hat das aber nicht geklappt.
Frauen, die ich mochte, fanden mich im Regelfall nur ‚nett‘. Wenn mich mal jemand mit eindeutiger Absicht ansprach, war ich meist nicht wirklich interessiert. Was also tun, wenn man so langsam in ein ‚gesetzteres Alter‘ kommt, kein ‚Vereinsmeier‘ ist und schon lange nahezu ausschließlich im Homeoffice arbeitet?
Von der Dating-App ‚Tinder‘ hatte ich natürlich schon viel gehört. Also entschloss ich mich im vergangenen Herbst es einfach einmal damit zu versuchen. Jetzt, genau ein Jahr später, beende ich dieses Experiment wieder.
Heute möchte ich euch an dieser Stelle einmal kurz von meinen Erfahrungen damit berichten. Vielleicht haben einige von euch ja völlig andere Erlebnisse mit ‚Tinder‘ gehabt, oder aber auch durchaus ähnliche Erfahrungen bzw. Beobachtungen machen müssen.
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