
NRW: Was der Krieg in Nahost für die Sicherheit in NRW bedeutet…RP
NRW: „Der Terrorismus wird immer jünger!“…Bild
NRW: Das hat es mit dem „KI-Container“ für die Polizei auf sich(€)…WAZ

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Sextile, Dienstag, 24. Juni, 20.00 Uhr, Bumann & Sohn, Köln
Alien Ant Farm, Montag, 23. Juni, 20.00 Uhr, Sputnik, Münster

Mitten im westlichen Münsterland, eingebettet in die Moor- und Heidelandschaft des Merfelder Bruchs, leben sie – die letzten Wildpferde Europas: die Dülmener Wildpferde. Seit Jahrhunderten ziehen diese robusten, kleinen Pferde durch das rund 400 Hektar große Reservat westlich der Stadt Dülmen.
Ihre Existenz ist ein lebendiges Zeugnis für die ursprüngliche Tierwelt Mitteleuropas – und kaut Expertenmeinung zugleich ein gelungenes Beispiel für gelebten Artenschutz. Viel hatte ich schon darüber gelesen und gehört, Jetzt bin ich endlich auch mal hingefahren und habe für die Ruhrbarone ein paar Eindrücke aus Dülmen mitgebracht.
Lionel Richie, Sonntag, 22. Juni, 20.00 Uhr, Lanxess-Arena, Köln
Diary Of Dreams, Samstag, 21. Juni, 14.00 Uhr, Junkyard, Dortmund
Taimane, Donnerstag, 19. Juni, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen

Berlin ist das Epizentrum des Technobeats, aber auch – und das gehört zur Wahrheit über die sexy Stadt – des Antisemitismus in der Clubszene. Die Diskrepanz zwischen den Werten der Rave- und Technokultur und der gesellschaftlichen Realität könnte eklatanter nicht sein. Das rein musikalische Erlebnis von Peace, Love & Unity ist längst einem aktivistischen Soundtrack gewichen. Mit DJ Phonatic habe ich in Berlin über seine Erfahrungen seit dem 7.Oktober gesprochen.
Anna Maria Loffredo: Wer bist Du? Was machst Du?

Als vor Jahren das Dortmunder Konzerthaus ausgerechnet auf der von Niedergang geprägten Brückstraße errichtet werden sollte, waren viele Dortmunder entsetzt. Ausgerechnet in diese Schmuddelecke sollte das neue Aushängeschild der Stadt kommen? Vielen leuchtete das nicht ein.
Die Begründung der Planer war jedoch nachvollziehbar: Man wollte dem dort seit Jahren anhaltenden Niedergang Einhalt gebieten, dafür sorgen, dass auch besser situierte Besucher dort anzutreffen waren – und nicht nur Drogensüchtige, Obdachlose etc., um es einmal überspitzt auszudrücken.
Wirklich aufhalten konnte das neue Aushängeschild der Reviermetropole den Abwärtstrend im Viertel jedoch nicht.