Dortmunder U knackt Besucherrekord

Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität, Foto: Ulrike Märkel

2024 war mit rund 300.000 Besucherinnen und Besuchern das erfolgreichste Jahr für das Dortmunder U. Das Kunst- und Kreativzentrum hat die Besuchszahl verglichen mit 2022, dem ersten Jahr nach Corona, verdoppelt. Erfolgreiche Formate waren neben vielen Kunstausstellungen u. a. der Familiensonntag oder das jährliche Open-Air-Event „Sommer am U“. 60 Prozent der Gäste sind dabei jünger als 50 Jahre.

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Der Ruhrpilot

Grundschule am Park in Duisburg | Foto (Symbolbild: Peter Hesse


Ruhrgebiet:
Jede dritte Schule im Ruhrgebiet hat Probleme…Spiegel

NRW: „Der Standort Deutschland steht mächtig unter Druck“(€)…FAZ
NRW: Weniger neue Azubis…NTV
NRW:
Mit dem Rotstift durch die freie Kulturszene(€)…RP

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Ruhrgebiet feiert bundesweiten Kurzfilmtag

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Foto: Ulrike Märkel

Der kürzeste Tag des Jahres steht in diesem Jahr zum 13. Mal Pate für eine Hommage an den Kurzfilm. Rund um den 21. Dezember feiern auch Filmschaffende im Ruhrgebiet mit besonderen Programmen und Aktionen den bundesweiten Kurzfilmtag.

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Die Sonnenallee: Hamas, Hipster und Heimat

Die Sonnenallee in Berlin-Neukölln Foto: Joe Mabel Lizenz: CC BY-SA 4.0


Jan Feddersen, bei der taz Redakteur für besondere Aufgaben, wohnt in Berlin-Neukölln und hat mit seinem Buch „Meine Sonnenallee. Notizen aus Neukölln“ ein Porträt einer der bekanntesten und berüchtigsten Straßen der Republik geschrieben.

Seit 1996 wohnt Jan Feddersen in Neukölln in der Nachbarschaft der Sonnenallee. Als er damals von Hamburg nach Berlin zog, suchte er nach einer preiswerten, schönen Wohnung. Nach Kreuzberg oder in den Prenzlauer Berg wollte er auf keinen Fall ziehen. Also Neukölln, damals noch kein gehypter Stadtteil, sondern ein Quartier, migrantisch geprägt, bewohnt von Menschen, die nicht viel Geld haben.

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