Das Ende der Klimahysterie? Warum der deutsche Sonderweg jetzt endlich am Ende ist

Wie geht's, Bill Gates? Der Papst der Klimabewegten betritt jetzt mit einer bemerkenswerten Kehrtwende die Bühne. Grafik: DALL-E
Wie geht’s, Bill Gates? Der Papst der Klimabewegten betritt jetzt mit einer bemerkenswerten Kehrtwende die Bühne. Grafik: DALL-E

Es gibt Momente, in denen ein Wort die Stimmung dreht und Weltpolitik beeinflusst. In der Klimadebatte liefert diesen Dreh jetzt ausgerechnet Bill Gates. In einem neuen Memo plädiert er dafür, die Klimapolitik nicht länger an apokalyptischen Erzählungen auszurichten, sondern nüchtern an Wohlfahrt, Gesundheit und realen Technologien zu messen. Nicht das abstrakte Gradziel allein, sondern der konkret geminderte menschliche Schaden solle Maßstab sein. Das ist kein Leugnen des Problems, sondern ein Kurswechsel weg von Alarmismus hin zu Wirksamkeit. Gates nennt das „eine strategische Neuausrichtung“ und wendet sich ausdrücklich gegen den „Weltuntergangsblick“.

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„Der deutschen Gesellschaft ist der Antisemitismus in doppelter Hinsicht gleichgültig“

Slogan „Free Palestine from German Guilt“ bei einer antisemitischen Demonstration am Berliner Kottbusser Tor (2023) Foto: Montecruz Lizenz: CC BY-SA 3.0


Überlegungen zum Antisemitismus als Mobilsierungsfaktor. Von unserem Gastautor Jonas Dörge.

Wenn jemand mit einer Person, die jüdisch ist und ihre Furcht vor dem deutschen Rechtsextremismus ausdrückt, nicht einverstanden ist und ihr antwortet „packen Sie schon mal Ihre Koffer“ oder „ich wünsche schon mal eine gute Reise …“[1] spricht aus diesem die Weltanschauungen des Antisemiten. Der Spruch, man solle doch gehen, trifft vor allem Juden aus dem linken oder linksliberalen

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