
NRW: „Jeder dritte Verwaltungsjob kann weg“(€)…WAZ
NRW: An der Basis geht es ums Ganze(€)…FAZ
NRW: Bundeswehr-Gelöbnis vor dem Landtag geplant…RP

Es gibt zwei Arten von Büchern, die ich gern lese: die, die mich intellektuell überzeugen und die, die mich am Herzen packen. Oststolz von Alexander Prinz gehört für mich eindeutig zu Letzteren. Ich halte es für eines der wichtigsten Werke der deutschen Gegenwart, weil es nicht nur analysiert, sondern auch spürbar macht, wie es ist, im Osten nach der Wende großgeworden zu sein. Dabei geht seine Botschaft noch so viel tiefer und weiter. Ganz ohne Schwachstellen kommt aber auch Prinz nicht aus.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angekündigt, dass von der Ampel eingeführte Selbstbestimmungsgesetz zu ändern. Die feministische Initiative „Lasst Frauen Sprechen!“ fordert von Dobrindt, die biologische Definition von „Frau“ und „Mann“ nicht zu ignorieren.
Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dobrindt,
wie „Die Zeit“ berichtet, möchten Sie das sog. Selbstbestimmungsgesetz „anpassen“ und „besser vor Missbrauch schützen“.
Bitte setzen Sie sich mit den Argumenten von Frauenrechtlerinnen auseinander, die seit Jahren vor diesem Gesetz warnen und

NRW: Warum Merz und Wüst jetzt eine Schicksalsgemeinschaft bilden…WAZ
NRW: Wüst stemmt sich gegen AfD-Welle im Westen…Bild
NRW: Intrigen und Machtkämpfe nach Art der AfD(€)…SZ

In Dortmund hat mit dem neuen Schuljahr auch eine jüdische Grundschule ihren Lehrbetrieb aufgenommen. Es ist die erste in Dortmund und nach Köln und Düsseldorf die dritte in NRW und die bundesweit

NRW: Das erwartet den Kanzler heute in Bonn(€)…WAZ
NRW: Ministerium lobt NRW-Vorstoß zu Doppelstaatler-Erfassung…Handelsblatt
NRW: Gymnasiallehrer fürchten um die Bildung in NRW(€)…RP

Nach dem Bericht unseres Autoren Ludwig Greven hat uns einer unserer Leser seine Geschichte geschickt. Auch in seinem Fall hatte niemand ein Interesse daran, zu ermitteln. Der Name ist der Redaktion bekannt.
Im Februar dieses Jahres, wurde ich, als ich am helllichten Tag durch die Koblenzer Innenstadt lief, aus einem vorbeifahrenden Firmenwagen einer ortsansässigen Firma unvermittelt wüst beschimpft. Kurz darauf stiegen die beiden Fahrzeuginsassen auch aus und versuchten mir – ohne Erfolg – mein Handy zu entreißen. Sie flüchteten, als es mir gelang den Notruf zu wählen. Ich stellte mich vor ihr Auto, um sie an