Vielleicht eines der wichtigsten Bücher der vergangenen Jahre: Oststolz von Alexander Prinz

Oststolz von Alexander Prinz
Oststolz von Alexander Prinz. Screenshot

Es gibt zwei Arten von Büchern, die ich gern lese: die, die mich intellektuell überzeugen und die, die mich am Herzen packen. Oststolz von Alexander Prinz gehört für mich eindeutig zu Letzteren. Ich halte es für eines der wichtigsten Werke der deutschen Gegenwart, weil es nicht nur analysiert, sondern auch spürbar macht, wie es ist, im Osten nach der Wende großgeworden zu sein. Dabei geht seine Botschaft noch so viel tiefer und weiter. Ganz ohne Schwachstellen kommt aber auch Prinz nicht aus.

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„Es wird höchste Zeit, die Sicherheit von Frauen in den Fokus zu nehmen“

Alexander Dobrindt Foto: Martin Rulsch Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0


Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angekündigt, dass von der Ampel eingeführte Selbstbestimmungsgesetz zu ändern. Die feministische Initiative „Lasst Frauen Sprechen!“ fordert von Dobrindt, die biologische Definition von „Frau“ und „Mann“ nicht zu ignorieren.  

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Dobrindt,

wie „Die Zeit“ berichtet, möchten Sie das sog. Selbstbestimmungsgesetz „anpassen“ und „besser vor Missbrauch schützen“.

Bitte setzen Sie sich mit den Argumenten von Frauenrechtlerinnen auseinander, die seit Jahren vor diesem Gesetz warnen und

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Der Ruhrpilot

Hendrik Wüst, Friedrich Merz und Jens Spahn auf der CDU-Abschlusskundgebung zur Bundestagswahl 2025 (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Warum Merz und Wüst jetzt eine Schicksalsgemeinschaft bilden…WAZ
NRW: Wüst stemmt sich gegen AfD-Welle im Westen…Bild
NRW: Intrigen und Machtkämpfe nach Art der AfD(€)…SZ

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„Es handelt sich offensichtlich um rein private Streitigkeiten“

Koblenz Foto: Holger Weinandt Lizenz: CC BY-SA 3.0 de


Nach dem Bericht unseres Autoren Ludwig Greven hat uns einer unserer Leser seine Geschichte geschickt. Auch in seinem Fall hatte niemand ein Interesse daran, zu ermitteln.
  Der Name ist der Redaktion bekannt.

Im Februar dieses Jahres, wurde ich, als ich am helllichten Tag durch die Koblenzer Innenstadt lief, aus einem vorbeifahrenden Firmenwagen einer ortsansässigen Firma unvermittelt wüst beschimpft. Kurz darauf stiegen die beiden Fahrzeuginsassen auch aus und versuchten mir – ohne Erfolg – mein Handy zu entreißen. Sie flüchteten, als es mir gelang den Notruf zu wählen. Ich stellte mich vor ihr Auto, um sie an

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