Durchschnittlich 23,5 Schülerinnen und Schüler je Klasse an Grundschulen in NRW

Durchschnittlich 23,5 Grundschülerinnen und Grundschüler lernten im Schuljahr 2021/22 gemeinsam in einer Klasse. Die sog. Klassenfrequenz lag damit auf dem Niveau des Schuljahres 2020/21. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Schulanfangs in NRW mitteilt, kamen an Grundschulen im Schnitt jeweils 15,7 Schülerinnen und Schüler auf eine Lehrkraft (Vollzeitlehrereinheit); im Schuljahr davor hatte dieser Wert bei 15,8 gelegen.

Die landesweit niedrigsten Klassengrößen an Grundschulen gab es im Schuljahr 2021/22 in Hallenberg (19,1) im Hochsauerlandkreis, in Kall (19,3) im Kreis Euskirchen und in Horstmar (19,4) im Kreis Steinfurt. Die höchsten Grundschulkassengrößen wurden für Datteln (26,1) im Kreis Recklinghausen, Monheim am Rhein (25,9) im Kreis Mettmann und Herne (25,9) errechnet.

Beim expandierenden Schnell-Lieferdienst Getir: Mehr Verantwortung für Sven-Joachim Irmer


Noch mehr Verantwortung für Sven-Joachim Irmer (48): Der in Regierungs- und Unions-Kreisen bestens verdrahtete gebürtige Lübecker hat bereits am 18. Juli 2022 noch mehr Verantwortung beim türkischen Einhorn Getir übernommen. Getir ist unter anderem auch in Dortmund vor Ort.
Dem expandierenden Schnell-Lieferdienst dient Irmer in der Berliner Zentrale jetzt nicht nur als Head of Govermental Relations Germany, sondern auch als Head of Communications  Germany. Das meldet das immer bestens informierte Politbriefing, der werktägliche, unabhängige Newsletter für Politik und Wirtschaft. Politbriefing von Capital Beat.
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Tankrabatt wird bisher weitergegeben

Der Tankrabatt für Diesel und Benzin ist bisher im Wesentlichen an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben worden. Zu diesem Ergebnis kommen Expertinnen und Experten des Essener RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Für den RWI-Benzinpreisspiegel hatten sie Kraftstoffpreise in Frankreich und Deutschland vor und nach Einführung des Tankrabatts verglichen. So lagen die Dieselpreise im Mai in Deutschland im Mittel etwas mehr als 13 Cent je Liter höher als in Frankreich. Nach Einführung des Tankrabatts in Deutschland drehte sich das Verhältnis um: Die Dieselpreise fielen in Deutschland im Juni geringer aus als in Frankreich, im Mittel um mehr als 8 Cent je Liter. Die Summe beider Differenzen vor und nach Einführung des Tankrabatts von rund 21 Cent je Liter Diesel weist darauf hin, dass der Tankrabatt von rund 17 Cent je Liter Diesel zumindest zu sehr großen Teilen, wenn nicht gar gänzlich an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben worden ist.

 

Beim Superbenzin E10 ergibt sich ein ähnliches Bild: Für die beiden Monate vor und nach der Tankrabatt-Einführung ergibt sich zusammengenommen eine Differenz von rund 31,5 Cent. Diese ist nahe der steuerlichen Entlastung von rund 35 Cent pro Liter Superbenzin und deute darauf hin, dass der Tankrabatt bei Superbenzin E10 weitgehend an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben worden ist, so das RWI. Ein abschließendes Urteil könne aber erst nach Ablauf der Vergünstigung Ende August gefällt werden.

Aebeitslosigkeit im Ruhrgebiet steigt an

Im Juli 2022 sind in der Metropole Ruhr insgesamt 256.428 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind im Vergleich zum Vorjahresmonat 10.258 mehr Menschen ohne Arbeit, was einem Anstieg von 4,2 Prozent entspricht. Hintergrund ist vor allem die weitere Erfassung ukrainischer Flüchtlinge.

 

Die Arbeitslosenquote liegt in der Metropole Ruhr aktuell bei 9,5 Prozent. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichnen dabei die kreisfreien Städte Gelsenkirchen (14,6 Prozent) und Duisburg (12,8 Prozent). Mit 6,3 Prozent weist der Kreis Wesel ruhrgebietsweit die niedrigste Arbeitslosenquote auf, gefolgt vom Ennepe-Ruhr-Kreis mit 6,5 Prozent. Unter den kreisfreien Städten sind es Bochum (8,9 Prozent), Bottrop (7,4 Prozent), Hamm (8,2 Prozent) und Mülheim an der Ruhr (8,4 Prozent).

 

Auch in NRW ist die Zahl der Arbeitslosen überdurchschnittlich um 4,5 Prozent auf 687.723 Personen gestiegen. Damit liegt die Arbeitslosenquote in NRW im Juli 2022 bei 7,0 Prozent.

 

Hinweis für die Redaktion: Die in der Meldung genannten Arbeitslosenzahlen für das Ruhrgebiet wurden vom Statistikteam des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Sie weichen von den Daten der NRW-Arbeitsagentur ab, da auch die Zahlen für den Kreis Wesel eingebunden werden.

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Juliane Berndt wird neue Leiterin Kommunikation bei der MIT


Die Journalistin Juliane Berndt (46) wird zum 1. August 2022 neue Leiterin Kommunikation der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) und zugleich Chefin vom Dienst beim Mittelstandsmagazin der MIT. Zuletzt war sie seit 2020 Pressesprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Die promovierte Historikerin Juliane Berndt startete ihre journalistische Karriere 1997 beim Axel-Springer-Verlag. Bei der Berliner Boulevardzeitung BZ stieg sie bis zur Chefin vom Dienst auf und verantwortete die „BZ am Sonntag“. Nach Tätigkeiten als Redenschreiberin und Pressesprecherin eines Unternehmens hat sie selber ein Unternehmen zur Kommunikationsberatung von Mittelständlern gegründet.

Bei der MIT verantwortet Juliane Berndt die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Social-Media-Aktivitäten für die Vereinigung und für die Bundesvorsitzende Gitta Connemann. Außerdem ist Berndt Chefin vom Dienst für das von der MIT herausgegebene Mittelstandsmagazin. Sie berichtet direkt an den Hauptgeschäftsführer Thorsten Alsleben.

Die MIT-Bundesvorsitzende Gitta Connemann freut sich über die personelle Verstärkung: „Die Zeit ist wirtschaftlich fordernder denn je. Umso wichtiger sind Professionalität und Exzellenz.“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.

Geierabend zum Feierabend: Alternativ-Karneval kommt in Dortmunder Parks

Martin „Der Steiger“ Kaysh Foto: Geierabend/PR

Karnevalsstimmung in Dortmund: Nachdem der alternative Ruhregebietskarneval Geierabend im Februar wegen Corona ausfallen musste, wird er nun in den Dortmunder Parks nachgeholt. Vom 4. August bis 1. September jeweils donnerstags um 18 Uhr präsentiert das Kulturbüro unter dem Motto „Sommer, Sonne, Geierabend!“ Kabarett und Comedy umsonst und draußen. Das einstündige Kurzprogramm bietet ein Best-of der vergangenen Jahre.

Infos:
http://www.dortmund.de/parks und facebook.com/kulturbuero.dortmund

Foto-Ausstellung „Image Capital“ feiert in Essen Premiere

Das Museum Folkwang in Essen zeigt vom 9. September bis 11. Dezember die Fotografie-Ausstellung „Image Capital“. Die Schau ist das Ergebnis gemeinsamer Recherchen der Fotohistorikern Estelle Blaschke und des Fotografen Armin Linke und erzählt in sechs Kapiteln die Geschichte der Fotografie als Informationstechnologie. Ergänzend zu fotografischen Arbeiten werden auch Interviews, Videos, Archivbilder, Publikationen und Objekte gezeigt.

 

In der Ausstellung geht es z. B. um Strategien zur langfristigen Aufbewahrung von Bildkapital, über die Auswertung von Bildern, die Anwendungen automatischer Bilderkennung sowie um den monetären Wert von Bilder. Nach der Premiere im Museum Folkwang wird die Schau in unterschiedlichen Varianten im Mast in Bologna, im Centre Pompidou in Paris sowie in der Deutschen Börse Photography Foundation in Frankfurt/Eschborn präsentiert.

“Zusammenstehen und Solidarität”: Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen findet Abhängigkeit von Russland „unerträglich“

Alexander Van der Bellen Foto: IAEA Imagebank – Austrian President Van der Bellen Visit to the VIC (01314167) Lizenz: CC BY 2.0
Eine ungewöhnlich kämpferische Rede hat Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen (78) bei der Eröffnung der Bregenzer Festspiele in diesem Jahr gehalten. Er sprach nicht über Kunst und Kultur, sondern über die schwierigen politischen Zeiten: „Die Lösung der anstehenden Probleme stellt eine gesamtstaatliche Aufgabe dar“, ist Alexander van der Bellen überzeugt.
Ruhrbarone.de dokumentiert seine Rede in leicht gekürzter Form.Gemeinsam Kunst zu genießen, das tut gut, gerade nach dieser langen Zeit der Entbehrungen, die wir hinter uns haben.

Aber haben wir sie wirklich hinter uns?

Ich habe immer die Ansicht vertreten, dass man Dinge nicht schlechtreden sollte. Aber wir dürfen uns auch nichts vormachen. Wenn wir uns nicht in die Tasche lügen, dann müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass, wenn dieser Abend vorbei ist, wenn diese Festspiele vorbei sind, wenn dieser Sommer vorbei ist, spätestens wenn der Winter kommt laufen wir in ein massives Energieproblem.

Wenn wir jetzt nicht dementsprechend vorbereitend handeln.

Wir sehen jetzt schon ein dramatisches Ansteigen der Preise für viele Produkte des täglichen Bedarfes. Hunderttausende Menschen in unserem Land haben Angst und sind am Rande der Verzweiflung. Alleinerziehende Mütter und Mindestpensionisten, aber genauso Menschen, die bislang keine gröberen Geldsorgen hatten.

Wir leben in einer Zeit, wo die Grundelemente unseres Lebens angegriffen werden. Der Friede in Europa. Unsere Freiheit, unsere Demokratie, die Art wie wir leben wollen, unsere Versorgungssicherheit, und die Sicherheit insgesamt.

Warum ist plötzlich alles unsicher, was über Jahrzehnte so sicher schien? Weil einige hundert Kilometer östlich von hier ein Diktator sitzt, der es nicht ertragen kann, dass Menschen in Europa in individueller Freiheit und Unabhängigkeit leben. Der vom verweichlichten, dekadenten Westen redet, der unsere Art zu leben, zutiefst verachtet.

Weil er nicht erträgt, dass wir in einer Gesellschaft leben wollen, in der jeder Mensch gleich viel wert ist.

Das ist die Wahrheit und das ist der Kern der Sache. Weil der russische Präsident das nicht erträgt, hat er einen Krieg begonnen. Er lässt Bomben auf Städte und Dörfer werfen, treibt Millionen Menschen in die Flucht. Zehntausende haben bereits ihr Leben verloren.

Während wir hier heute die Festspiele eröffnen, harren Familien in ukrainischen Städten in Kellern und Luftschutzbunkern aus. Weil das alles aus Sicht des russischen Präsidenten nicht genug ist, drosselt er die Gasversorgung in Europa und machen wir uns nichts vor, er wird sie ganz abdrehen, wann immer es ihm gefällt.

Diese Abhängigkeit ist unerträglich!

Aber es ist auch unerträglich, auch nur mit dem Gedanken zu spielen, sich zum unterwürfigen Verbündeten eines Diktators zu machen. Zu all dem Unrecht zu schweigen. Wir sind nicht Putins Vasallen.

Und ja, vergangene Regierungen haben die Gefahr der Abhängigkeit nicht gesehen oder sie ignoriert. Ja, die Politik hat hier Fehler gemacht. Und ja, ich selbst habe mich auch täuschen lassen und in vermeintlicher Sicherheit gewiegt.

Was heißt das für uns?

Einerseits, dass wir beim Namen nennen müssen, worum in der Ukraine gekämpft, gemordet, gestorben wird: Nicht nur für die Unabhängigkeit der Ukraine. Um unser aller Lebensmodell, um politische Freiheit, persönliche Freiheit, den Rechtsstaat, Menschenrechte und Demokratie. Zum anderen, dass diese Energiekrise ein bewusst herbeigeführter, kriegerischer Akt ist. Dass die Inflation, die daraus entsteht, ein bewusst herbeigeführter, kriegerischer Akt ist.

Dass Menschen in Österreich, in unserem wunderschönen Österreich, schwer leiden, in akuter Armutsgefahr sind und dass dies eine Folge dieses bewusst herbeigeführten, kriegerischen Aktes ist.

Dass wir nicht zurück können in die Zeit davor. Nichts mehr wird so sein wie früher. Friede und Wohlstand sind nicht mehr selbstverständlich in Europa.

Das sind Tatsachen. Sie müssen wir als ersten Schritt anerkennen, damit wir uns befreien können. Erst dann können wir uns nach vorne entwickeln und gestaltend und mutig in die Zukunft gehen. Dann haben wir eine Chance, die neuen Zeiten, in die wir fraglos schreiten, auch zu guten Zeiten zu gestalten.

Damit wir das tun können, müssen wir vereint sein. Wir dürfen uns nicht spalten lassen – weder in Österreich noch in der Europäischen Union. Denn auch das gehört zu Putins Plan: Dass wir uns gegeneinander ausspielen und aufhetzen lassen.

Gelegenheit dazu gab und gibt es in den nächsten Monaten genug: Die Pandemie, ihre Folgen und der Umgang damit. Die Inflation, ihre Folgen und der Umgang damit. Die Energieknappheit, ihre Folgen und der Umgang damit.

Wir sind alle gefordert!

Aber die in unserem Land, die nicht so massiv unter den Folgen der Inflation leiden, sind jetzt mehr gefordert. Wir müssen denen helfen, die es schwieriger haben, die vielleicht am Ende des Monats nicht mehr wissen, wie sie heizen oder was sie essen sollen.

Ein Österreich, in dem Familien, Pensionisten, arme Menschen im Winter frieren müssen, weil sie sich die Energie nicht mehr leisten können – das ist nicht das Land, in dem wir leben möchten. Da bin ich mir sicher.

Finde ich es gut, dass wir deswegen wieder Wärmekraftwerke mit fossilen Brennstoffen in Betrieb nehmen? Natürlich nicht. Aber im Augenblick ist es die bestmögliche Option.

Finde ich es gut, dass die Regierenden, die uns durch diese Situation leiten sollen, auch sehr viel mit sich selbst beschäftigt und abgelenkt sind? Natürlich nicht. Sie glauben nicht, oder wahrscheinlich glauben Sie es, wie viele Menschen von mir verlangen, in irgendeiner Form einzugreifen in die Regierung. Es gibt einige, die sich Neuwahlen wünschen.

Aber ich sagen Ihnen hier klar und deutlich, dass ich meine Verantwortung darin sehe gerade in dieser Zeit die größtmögliche Stabilität zu garantieren.

Und dafür zu sorgen, dass wir Wochen und Monate völliger Unmanövrierbarkeit vermeiden.

Und ich bin deshalb zu der Entscheidung gekommen, dass die Regierung jetzt das tun soll und muss, und zwar ohne Verzögerung, wofür sie gewählt wurde: Arbeiten, arbeiten, arbeiten.

Die Lösung der anstehenden Probleme stellt eine gesamtstaatliche Aufgabe dar. Und die Lösung eben jener Probleme muss eine gesamtstaatliche, gemeinsame Anstrengung sein. Diese Anstrengung muss entsprechend kommuniziert werden. Und es muss entsprechende Maßnahmen und Ergebnisse geben.

Die Dringlichkeit gebietet rasches und geschlossenes und entschlossenes Handeln. Und vor allem Solidarität.

Das Zusammenhalten in unserer Gesellschaft, das Eintreten füreinander, die Verbundenheit und die Bereitschaft die gemeinsamen Werte und Ziele auch in diesen schwierigen Stunden zu vertreten. Darum geht es!

Als ich einmal gesagt habe, manche von Ihnen werden sich vielleicht daran erinnern: „So sind wir nicht“. Da habe ich auch noch einen zweiten Satz angehängt, der nicht so oft zitiert wird. Der zweite Satz lautet: „So sind wir nicht. So ist Österreich einfach nicht. Aber jetzt müssen wir das alle gemeinsam beweisen.“ Dem ersten Schritt muss der zweite folgen.

Den Vorwürfen der Korruption muss die umfassende Aufarbeitung und Aufklärung dieser Vorwürfe folgen. Dem Einschalten der Wärmekraftwerke muss der massive Ausbau der nicht-fossilen Energiegewinnung folgen. Schnell. Der raschen Abfederung der steigenden Preise muss eine gute und nachhaltige Absicherung für alle folgen.

Wir werden all das, was jetzt passiert und passieren wird, nur bewältigen, wenn wir zusammenhalten. Wir müssen solidarisch sein.

Und dann, wenn wir die kommenden Herausforderungen bewältigt haben – und wir werden sie bewältigen – müssen wir neu aufbauen. Neu, tragfähig und zukunftsträchtig.

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Neues Festival in Gelsenkirchen

Mit New Colours geht vom 8. bis 11. September ein neues Musikfestival in Gelsenkirchen an den Start. Das Format setzt auf Vielfalt – sowohl bei den Musikstilen als auch bei den Locations. Die musikalische Bandbreite deckt Jazz, Blues, Neue Klassik und Pop ab. Zu den Veranstaltungsorten gehören z. B. der Nordsternturm und Schloss Horst, aber auch ein Künstleratelier und ein Bauernhof. Mit dabei sind u. a. Joachim Kühn, Rymden und Jeff Cascaro. Ein ganz besonderer Programmpukt wird der Spaziergang mit dem 11-köpfigen Schweizer Fischermanns Orchestra auf der Halde Rungenberg. Insgesamt stehen 13 Veranstaltungen auf dem Festival-Programm.

Türkisches Unicorn: Europaabgeordneter Dennis Radtke besucht Getir in Dortmund

Dennis Radtke MdEP (mitte) besucht Sven-Joachim Irmer, Head of Governmental Relations bei Getir Germany (links) und Emre Kalin, Mitarbeiter bei Getir Germany (rechts) am Dortmunder Standort. Foto Getir Lizenz: Copyright


Das türkische Start-up Getir ist der Pionier für schnelle Lebensmittellieferungen. Heute hat sich der Europaabgeordnete Dennis Radtke am Dortmunder Getir-Standort über die Arbeit des Unternehmens informiert. „Ich hatte sehr gute Gespräche“, so Dennis Radtke.

Radtke (CDU), Sprecher der EVP-Fraktion im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europaparlaments, informierte sich im Rahmen seiner Sommertour bei Getir über die aktuellen Entwicklungen in der Quick-Commerce-Branche und die weiteren Pläne des Unternehmens in Deutschland. Am

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