Datum und Uhrzeit: 30.06.2026 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Zeche Carl
Ort: Essen
Datum und Uhrzeit: 30.06.2026 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Zeche Carl
Ort: Essen

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Mitunter scheinen Leute ihre eigenen Veranstaltungen unangenehm zu sein oder sie wissen, dass es Kritik geben wird. Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, warum folgende Veranstaltuntg nur in einem Newsletter angekündigt wurde, es Online keine Ankündigung gab und es einer Voranmeldung bedarf, denn sonst könnte ja Leute kommen, die widersprechen oder Kritik äußern, was eine Einschränkung der Meinungsfreiheit oder so wäre. Doch der Reihe nach:
Am 25. Juni findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Veranstaltung „Screening & Gespräch mit Michele Aaron zu Filmen aus den britischen Encampments“ statt. Organisiert wird sie im Umfeld des Filmwissenschaftlers Prof. Dr. Marc Siegel und der Gruppe Students for Palestine Mainz. Zu Gast ist die britische Filmwissenschaftlerin Michele Aaron von der University of Warwick, die

Während eine Flottille internationale Schlagzeilen machte, blieb ein zeitgleich gestarteter Landkonvoi mit demselben Ziel in der deutschen Öffentlichkeit nahezu unsichtbar. Beide gaben vor, Hilfsgüter nach Gaza zu transportieren – doch nur eines der beiden Ereignisse prägte die Nachrichtenlage.
Am 15. Mai 2026 startete ein Konvoi der „Maghreb-Sumud-Organisation“ in Mauretanien. Ziel war es, mehrere nordafrikanische Länder zu durchqueren, bis der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza erreicht wird. Dort sollten Hilfsgüter übergeben werden. Die 230 Teilnehmer waren Staatsbürger von mehr als 20 Ländern.
Der Tag des Beginns wurde nicht zufällig gewählt. Er fiel auf den Tag der „Nakba“ (arabisch für „Katastrophe“ oder „Unglück“). Als „Nakba“ bezeichnen „Palästinenser“ und ihre Verbündeten die Vertreibung der arabischen Einwohner aus dem heutigen israelischen Staatsgebiet. Verschwiegen wird dabei, dass dies eine Folge eines Krieges war, der von den umliegenden arabischen Staaten begonnen und verloren wurde.