Politik

  0

„Die Revolutionsgarden sind heute die mächtigste Terrororganisation der Welt“

Arye Sharuz Shalicar Foto: Privat


40 Jahre nach der islamischen Revolution ist der Iran noch immer der Terrorstaat Nummer 1 auf der Welt. Ein Gespräch mit Arye Shalicar.

Ruhrbarone: Vor 40 Jahren fand die islamische Revolution im Iran statt. Welche Auswirkungen hat bis in die Gegenwart?  

Arye Shalicar: Mit ihr begann der eigentliche, heutige Nahostkonflikt zu eskalieren und das ist der Krieg zwischen Sunniten und Schiiten. Auch die Radikalisierung der islamischen Welt wurde durch sie beschleunigt. Die islamische Revolution ist der Grund für die Instabilität der gesamten Region. Heute stehen sich Sunniten und Schiiten auf Augenhöhe gegenüber – das hat es in der Geschichte des Islams noch nie gegeben. Beide Seiten haben zahlreiche Terrorgruppen Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  2

Der Ruhrpilot

WDR-Inendant Tim Buhrow © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)


NRW:
 Streit um Kontrolle der WDR-Töchter…WAZ
NRW: Land verlangt Planungssicherheit…DLF
NRW: Ablehnung der Straßenbaubeiträge wächst…Welt
NRW: Bundespolizei bekommt deutlich mehr Personal…RP Online
NRW: Zahl der Kirchenaustritte drastisch gestiegen…RP Online
NRW: „Klimaschutz ist wichtig, aber … “…Bild
NRW: „Die Gefahr des Ku-Klux-Klans nicht unterschätzten“…RP Online
Debatte: Wahnsinn Beamtentum…Welt
Debatte: Teure Augenwischerei…FAZ
Debatte: Teuer erkaufte Symbolpolitik“…FAZ
Debatte: Grünen-Politiker schockiert mit Holocaust-Vergleich…Bild
Debatte: Kohleausstieg könnte Strom 20 Prozent teurer machen…RP Online
Debatte: Freitagsdemos für Klimaschutz – Gehören die Schüler bestraft?…Welt
Debatte: Kempf sieht „große Risiken für den Standort“…WAZ
Debatte: Wirtschaftsethik und Energieökonomie…NZZ
Ruhrgebiet: Kohleausstieg – Das fordern RWE, Uniper und die Steag…WAZ
Ruhrgebiet: Mehr Bundespolizisten sollen die Revier-Bahnhöfe sichern…WAZ
Ruhrgebiet: Acht Millionen Übernachtungen – Revier wird Touristenmagnet…WAZ
Bochum: AfD und rechte Netzwerke…Bo Alternativ
Bochum: „Es geht nicht um Wurstboykott“…WAZ
Dortmund:  Veranstaltungsreihe zum „Europäischen Kulturerbe“…NB
Dortmund: Beamte finden Drogen und 300.000 Euro in Auto…WAZ
Duisburg: A59 – Streit um den Wunsch nach einem Tunnel wird rauer…WAZ
Duisburg: Clan-Staatsanwälte feiern erste Erfolge…RP Online
Duisburg: Rentner hat beim Autofahren Sex und baut Unfall…WAZ
Essen: Rot-Weiss Essen stärkt E-Sports…WAZ
Essen: Jobcenter verschickte persönliche Daten an Fremde…WAZ

RuhrBarone-Logo
  0

Bochum: „Die Stadt hat rund 600 Bochumer Bürger in den Tod deportiert“

Thomas Wessel Foto Ayla Wessel


Thomas Wessel, der Pfarrer der Bochumer Christuskirche, wünscht sich ein öffentliches Gedenken zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Ruhrbarone: Gestern wurde auch in Bochum der Befreiung des KZ-Auschwitz durch die Rote Armee gedacht. Wie lief die Gedenkveranstaltung ab?
Thomas Wessel: Sie fand in der Synagoge Bochum statt, in der Jüdischen Gemeinde gibt es den „Club Stern“, einen Zusammenschluss der Überlebenden, es war ihre Gedenkstunde. Daher Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  0

Der Ruhrpilot

Nazis in Dortmund


Dortmund: 
Neonazis stören Holocaust-Gedenken…Der Westen
NRW: RWE erwartet „signifikanten Stellenabbau“…FAZ
NRW: Armutsforscher Butterwegge rät SPD zum Bruch mit Hartz IV…WP
NRW: Land setzt auf Vorzeigeprojekte bei Energiewende…RP Online
NRW: Schon vier Obdachlose durch Kälte gestorben…Bild
Debatte: Lieber Proteste von Klimaaktivisten oder von Gelbwesten?…Welt
Debatte: Teurer Kompromiss…FAZ
Debatte: Die neue deutsche Auto-Aggressivität…Welt
Debatte: „Die Parallelwelt ist das eigentliche Problem“…DLF
Debatte: 2018 war ziemlich sicher das beste Jahr in der Geschichte…Standard
Debatte: Säkularisiert Europa!…Tagesspiegel
Debatte: Noch eine hässliche Seite der EU…Post von Horn
Debatte: Das System Greta…Salonkolumnisten
Debatte: Antiakademischer Akademismus…Jungle World
Ruhrgebiet: Braucht das nördliche Ruhrgebiet eine neue Hochschule?…WAZ
Ruhrgebiet: Ruhrbahn geht mit neuen Busfahrern in die Offensive…WAZ
Bochum: „Grausamkeit steckt in jedem“ …Welt
Dortmund: Wir sind Tatort…FR Online
Dortmund: Ein starkes „norway.today“ am Schauspiel…WAZ
Duisburg: Projekt „Junge Muslime in Auschwitz“ ausgezeichnet…WAZ
Duisburg: Die SPD trauert um Manfred Bruckschen…RP Online
Duisburg: Parteien suchen neue Ansprachen an die Bürger…WAZ
Essen: Schwule, Lesben und Heteros feiern „Lila Sitzung“…WAZ

RuhrBarone-Logo
  7

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz von der Roten Armee befreit

KZ Auschwitz, Einfahrt (Quelle: Deutsches Bundesarchiv)


Heute vor 72 Jahren wurde Auschwitz befreit. Menschen die mit Pappschildern versichern nicht zu vergessen sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Deutschland die Relativierung des Holocaust bereits im Gange ist und die Forderung nach einem Schlussstrich in Deutschland bereits mehrheitsfähig ist. Von unserem Gastautor Oliver Vrankovic.

Mit der AfD haben die Holocaustrelativierung und das Aufleben von Verschwörungstheorien einen parlamentarischen Arm. Gleichzeitig finden sich unter denjenigen, die versichern, nie vergessen zu wollen eine Mehrheit, die dessen ungeachtet eine Kollaboration mit dem Iran befürwortet und damit die Forderung “Nie Wieder” zu einer hohlen Phrase verkommen lässt. Im folgenden sind fünf Schicksale von Auschwitz Überlebenden aufgeführt. Sie zeugen von Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  8

Energiewende: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“


Wahrscheinlich ist die Idee das jedes Land einen Nationalcharakter besitzt, falsch.  Aber sehr wahrscheinlich ist Deutschland die Ausnahme,  welche die Regel bestätigt.

Bescheiden klingen die Worte nicht, mit denen die FAZ Finanzminister Olaf Scholz (SPD) zitiert: „Der Anspruch müsse sein, Deutschland zu einem „energiepolitischen Vorzeigeland weiterzuentwickeln“. Ein Land mit 80 Millionen Einwohnern, einer rückständigen digitalen Infrastruktur, im internationalen Vergleich mittelmäßigen Hochschulen und einer ebenso technikfeindlichen wie klagefreudigen Bevölkerung schickt sich an, einem Satz  aus einem Gedicht  Emanuel Geibels zu folgen der da lautet „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“.  Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  0

Der Ruhrpilot

Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW: 
Landesregierung begrüßt den Kohlekompromiss…RP Online
NRW: Rosskur für Kaufhof…FAZ
Ruhrgebiet: „Wir hätten konsequenter sein müssen“…Welt
Debatte: Das alte Gift Calvins…Welt
Debatte: Deutschland foutiert sich um eine effiziente Klimapolitik…NZZ
Debatte: Deutschland soll Energie-Vorzeigeland werden…FAZ
Debatte: Weder Gesinnung noch laute Parolen nehmen uns die Schuld ab…Welt
Debatte: Spät keimt der Verdacht…Jungle World
Bochum: 
So gehen Obdachlose mit Winter auf der Straße um…WAZ
Dortmund: Messe „Jagd und Hund“ in den Westfalenhalle noch größer…RN
Dortmund: Journalismus und Vertrauenswürdigkeit…Nordstadtblogger
Duisburg: Spannende Filme für mehr als 2800 Schüler…WAZ
Essen: „Drittes Geschlecht“ verunsichert Unternehmen…WAZ
Essen: Theaterpädagogik spielt mit Identitätsfragen…WAZ

RuhrBarone-Logo
  31

Alle diskutieren über den ‚Hambacher Forst‘, doch was bedeutet der Kohleausstieg für ‚Datteln 4‘?

Gegen ‚Datteln 4‘ protestierten zuletzt fast ausnahmslos Anwohner. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Lange hat es gedauert, doch jetzt ist es raus: Die Kohlekommission der Bundesregierung verständigte sich nach zähen Verhandlungen auf einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens 2038.

Das 28-köpfige Gremium hat am frühen Morgen (bei nur einer Gegenstimme) nahezu einmütig beschlossen, dass der Ausstieg in mehreren Schritten umgesetzt werden soll. Bis 2022 sollen laut aktuellen Medienberichten insgesamt 12,5 Gigawatt Leistung vom Netz gehen, davon drei Gigawatt Braunkohle. 2030 wird die Leistung der Kraftwerke dem Papier nach dann auf 17 Gigawatt Braun- und Steinkohle mehr als halbiert.

Das Konzept muss noch von den Ministerpräsidenten der Länder und der Bundesregierung gebilligt werden. Der Kompromiss soll dann in einem Staatsvertrag festgehalten werden, der auch für künftige Bundesregierungen bindend ist.

Soweit, so gut. Diskutiert wird jetzt landauf, landab über die Auswirkungen des Plans. Im Mittelpunkt steht dabei in vielen Debatten die Zukunft des Hambacher Forstes im Rheinland. Dieser gilt seit dem vergangenem Herbst bei vielen als Symbol für den Widerstand gegen die Kohleenergie.

Die Kommission hat dieser Tatsache in ihrem Bericht Rechnung getragen. Einen Stopp der Rodungen im Hambacher Forst halte sie für „wünschenswert“, heißt es dort.

Da in den ersten Jahren des Kohleausstiegs wohl vor allem Kraftwerke in Nordrhein-Westfalen stillgelegt werden, in dem Bundesland also, in dem der Hambacher Forst steht, gibt es laut eines Berichts auf Spiegel.de offenbar tatsächlich Hoffnung, dass der Wald am Ende gerettet werden kann.

Kaum diskutiert wird in diesem Zusammenhang jedoch über die Auswirkungen auf das seit Jahren umstrittene Steinkohlekraftwerk ‚Datteln 4‘, das ebenfalls in NRW liegt und seit 2006 seiner Inbetriebnahme entgegenstrebt, bis zum heutigen Tage aber noch immer nicht am Netz ist. Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  0

Der Ruhrpilot

Trianel Kraftwerk in Lünen Foto: Robin Patzwaldt


Ruhrgebiet:
 Auch Stadtwerke sehen Revier bei Kohleausstieg im Nachteil…WAZ
NRW: Was meint Armin Laschet mit „Vf bgrtbtb yt w. T“?…Welt
Debatte: Deutschland soll bis spätestens 2038 aus der Kohle aussteigen…FAZ
Debatte: Drei Hoffnungsschimmer gibt es für die SPD…Welt
Debatte: Die Rückkehr der „Wutbürger“?…FAZ
Debatte: Kurzfristig erschüttert…Jungle World
Debatte: Schindlers List und Spielbergs Kunst…Welt
Debatte: Ruf nach Gabriel-Rückkehr in der SPD…Focus
Debatte: Über Sinn und Verstand…Cicero
Debatte: Wir basteln uns eine Klima-Ikone…Weltwoche
Debatte: Asylpolitik – wenn die Ideologie über die Realität siegt…NZZ
Ruhrgebiet: Tatort – Das denken die Ruhrpott-Bürgermeister…Bild
Bochum: Theater macht Lust auf mehr…WAZ
Bochum: Chance vertan…WAZ
Dortmund: Polizeihündin entdeckt mehrere Drogenverstecke…WAZ
Dortmund: Schauspieler Frank Genser über seine erste Regie…RN
Dortmund: Poetry-Slam in St. Reinoldi…Nordstadtblogger
Duisburg: Firmenchefs bringen Europa in die Klasse…RP Online
Duisburg: „Null Toleranz“ in der Innenstadt…WAZ
Duisburg: Hungerstreik-Protest in Marxloh…WAZ
Essen: AWO-Chef Kern wird OB-Kandidat der SPD…WAZ
Essen: „Die Karstadt-Entscheidung ist ein Imagegewinn“…WAZ

RuhrBarone-Logo