
NRW: Warum das Ende des Kita-Notstands in Sicht ist(€)…WAZ
NRW: Zahl der Asyl-Verfahren schießt in die Höhe…WA
NRW: Problemhäuser und der Kampf gegen Windmühlen…RP

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NRW: Als es um die AfD-Anziehungskraft bei jungen Männern geht, werden die Grünen-Chefs selbstkritisch…Welt
NRW: Caroline Bosbach bleibt Krisensitzung in eigener Sache fern…NTV
NRW: 25 Jahre danach ist der Wehrhahn-Anschlag eine offene Wunde…NTV

„USAID findet keine Belege für Hilfsgüter-Unterschlagung durch Hamas“ – das ist ja mal eine tolle Schlagzeile bei n-tv. Endlich wurden „Beweise“ für die jüdische Verlogenheit gefunden. Endlich kann man vom Leder ziehen über Netanjahu, den Diktator, den Rechtsextremen, der alle

OK, ich bin bzw war auch Teil des Rudel der Juristen (niemals geht man so ganz…). Von unserem Gastautor Ulf Kubanke

Die Nettoausgaben für Leistungen der Sozialhilfe im Ruhrgebiet lagen im Jahr 2024 bei knapp 1,5 Milliarden Euro und waren damit um rund 203 Millionen Euro oder 15,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

Wenn man in Düsseldorf auf israelfreundlichen Kundgebungen, die auf das Schicksal der immer noch festgehaltenen (auch deutschen) Geiseln im Terrornest Gaza aufmerksam machen, oder Gegendemos zu Islamistenzusammenrottungen unterwegs ist, fällt eine Gruppierung schnell ins Auge: Die KöAntifa, die auch in den sozialen Medien sehr aktiv ist.
Letzten Sonntag hat die Gruppe die Angriffe terroraffiner „Demonstranten“ gegen drusische und kurdische Demonstranten in Düsseldorf auf X dokumentiert und war beim vorherigen RunForTheirLives auf der Königsallee dabei: Bei dem es ebenfalls Störversuche durch gewaltbereite Hamas-Anhänger gab.
Am 26. Juli 2025 demonstriert die KöAntifa, mit anderen Gruppen, unter dem Motto GEMEINSAM SIND WIR EINS in Düsseldorf gegen Antisemitismus, für das Existenzrecht Israels und für die Freilassung der Geiseln. Anlass: Eine israelfeindliche Demonstration, die von der KöAntifa an mehreren Punkten „begleitet“ wird.

Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat in einem Gutachten festgestellt, dass Staaten zu Schadensersatz verpflichtet werden können, wenn sie sich nicht an die Klimaschutzabkommen halten. Der IGH erkennt damit das Recht auf eine saubere Umwelt als ein Menschenrecht an. Für die Stabilität der Demokratien kann das Gutachten verheerende Folgen haben.
Über Jahrzehnte hinweg interessierte die Frage, wen die Fraktionen des Bundestags, zumeist im Konsens, als Richter an das

Die Feindschaft gegen Juden und Israel wird endemisch: In Spanien zerrt die Guardia Civil jüdische Kids aus einem Ferienflieger und fesselt ihre Begleiterin, weil sie jüdische Lieder sangen. Macron will den Phantomstaat Palästina anerkennen und belohnt damit die Hamas. Auch die SPD wendet sich gegen Israel. Es ist zum Verzweifeln. Aber das darf man nicht.
Am Umgang mit der jüdischen Minderheit erkennt man, wie human und demokratisch eine Gesellschaft ist. Denn das Volk Israel ist die verfolgte Gruppe par excellence, seit Tausenden von Jahren. Im Hass auf die Juden bündelt sich seit jeher alle Angst vor den, alle Ablehnung des und der Fremden. Gerade auch bei solchen, die selbst ausgegrenzt werden wie Muslime, weil sie sich damit aufwerten.
80 Jahre nach dem Genozid an sechs Millionen Juden Europas, dem größten Menschheitsverbrechen, konzentriert sich dieser weltweite Hass auf den jüdisch-demokratischen Staat Israel – ausgerechnet nach dem schlimmsten Progrom seitdem. Auch im Land der Täter.