Hendrik Streeck Foto: Frank Burkhardt Lizenz: CC BY 2.5
Hendrik Streeck, Virologe der Uni Bonn und ehemaliges Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung, will Menschen, die aus Protest die AfD wählen, mit der CDU ein inhaltliches Angebot machen. Das sagte Streeck, der für die Christdemokraten als Bundestagskandidat für seine Heimatstadt Bonn antreten will, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Dienstag-Ausgabe). Berührungsängste mit
NRW: Polizei hat offene Fragen zur Kontrolle von Cannabis…t-online NRW:Wie Pendler beim Hauskauf sparen(€)…RP NRW: Elektroroller bei der Polizei bleiben Auslaufmodell…Stern
Revolutionärer Jugendbund beim Ostermarsch 2024 in Duisburg (Foto: Peter Ansmann)
Wenn ein antisemitischer Mob Journalisten oder Bürger bedroht, setzt die Duisburger Polizei nicht das Recht durch, sondern kuscht vor den Angreifern. Das Konzept der Deeskalation ist nichts anderes als aufgehübschte Hilflosigkeit.
Nachdem unser Reporter Peter Ansmann gestern von Teilnehmern des Ostermarsches angegriffen wurde, weil er Foto- und Filmaufnahmen machte, sprach die Polizei nicht etwa einen
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Wird Hendrik Wüst zum Kanzlerkandidaten?(€)…RP NRW:Viele Wahlberechtigte unzufrieden mit der SPD(€)…KStA NRW:Mehr als 700 Menschen in Solingen bei Trauerzug…Spiegel
Archiv: Pro-Palästina-Demo in Duisburg am 9. Oktober (Foto: Roland W. Waniek)
Bei der Auftaktveranstaltung des Ostermarsches Rhein-Ruhr wurde ein Mitarbeiter dieses Blogs angegriffen und geschlagen. Unser Mitarbeiter Peter Ansmann filmte die
Für Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat der vorgezogene Kohleausstieg im Jahr 2030 nicht oberste Priorität. „Für mich ist das nicht ein in Stein gemeißeltes
175 Tage sind an diesem Ostersonntag seit dem Angriff der islamistischen Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Dschihad auf Israel vergangen.
Während die Weltgemeinschaft verstärkt den angegriffenen Staat Israel kritisiert, die deutsche Außenministerin – „Natürlich sind meine Gedanken bei den Geiseln und erst recht bei den Menschen, die in Gaza leben, den zwei Millionen Palästinensern.“ (Was nun, Frau Baerbock, ab Minute 13:02) – Israel und den Geiseln in den Rücken fällt und Deutschland wieder Zahlungen an der Terrorhilfswerk UNRWA (45 Millionen Euro) aufnimmt, wird kaum noch das Schicksal der, von der Hamas entführten, Geiseln thematisiert.
Die Bewegung „Run for Their Lives“ nimmt das nicht hin und erinnert wöchentlich an die Menschen, die sich immer noch in Geiselhaft der Hamas befinden. Dort Folter und sexueller Gewalt ausgesetzt sind.