
Viele die sich bei der „„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ dafür engagiert haben, Anhängern des BDS wieder öffentlich finanzierten Raum zur Verfügung stellen wollen, verharmlosen zurzeit in den Medien die antisemitische Boykottbkampagne. Im Interview erklärt Alex Feuerherdt die BDS-Kampagne.
Ruhrbarone: Herr Feuerherdt, gemeinsam mit Florian Markl haben Sie vor wenigen Wochen ein Buch über die BDS-Kampagne veröffentlicht. Im Rahmen der Diskussion um die „Initiative Weltoffenheit“ ist nun zu lesen, das BDS nicht mehr als eine Kritik an der israelischen Regierung wäre und nicht antisemitisch. Im Gegenteil: BDS sei eine bunte Kampagne mit sehr unterschiedlichen Akteuren. Wie sehen Sie das?
Alex Feuerherdt: BDS richtet sich nicht nur gegen eine bestimmte israelische Regierung oder eine bestimmte israelische Politik, sondern gegen Israel als Ganzes. Es ist eine Kampagne, die den jüdischen Staat grundlegend dämonisiert und delegitimiert und an ihn völlig andere






Läuft Ihnen auch ein kalter Schauer den Rücken runter, wenn Sie im Heute Journal oder im Deutschlandfunk mal wieder gesprochene Gendersternchen hören? Mir schon. Aber es gibt nicht nur emotionale, sondern auch ganz handfeste Gründe, warum Medien nicht mit * sprechen sollten.

