Kinder. Nichts Böses sollte ihnen geschehen. (Foto: Sebastian Bartoschek)
Over 20 people, especially youngster, died in a yesterday’s coward’s nail bombing in Manchester. Right now we don’t know who’s behind this. And my thoughts are rather personal than political: as a father, even from this distance, I get a glimpse in the abyss of this terror. It hurts. It leads to anger. Nothing more than these two feelings.
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In Herne und Duisburg hat die Politik Alkoholverbote in den Innenstädten erlassen. Die Hotelbetreiber der Stadt fordern, dass Essen nachzieht. In Dortmund ist die ganze Stadt ein großer Sperrbezirk für Straßenprostitution. Die Verbotswelle rollt: Straßenmusiker müssen in Bochum Gebühren zahlen, es gibt Ärger, wenn Menschen vor der Kneipe auf der Straße stehen, weil sie drinnen ja nicht mehr rauchen dürfen und Konzerte oder Festivals in der Innenstadt sorgen immer wieder für Ärger. Und Fußballfans sollen sich bitteschön auf dem Weg ins Stadion ruhig und gesittet verhalten. Immer mehr Menschen, die in Städten leben, erwarten, dass es dort so ruhig und langweilig zugeht wie in Olpe oder Lüdenscheid. Wenn sie das wollen, sollen sie dahin ziehen.
Städte sind bunte, laute Orte des Exzesses. Stadtluft macht frei, nicht grün. In ihnen treffen unterschiedlichste Menschen aufeinander. Und dabei kracht es. Wer das nicht erträgt, den Provinzler aus seinem Kopf nicht rausbekommt und Achtsamkeit für wichtiger hält als Lust am Leben und am Krach, sollte gehen und aufhören, den anderen den Nerv zu rauben. Mir ist eine Horde grölender Punks vor meinem Fenster allemal lieber als irgendwelche Berufsbetroffenen mit protestantischen Lebensentwürfen, die mit irgendwelchen Lärmgutachten wedeln. Wir müssen nicht alle auf einem Haufen leben. Die mit den guten Nerven und den Ideen bleiben in der Stadt, die Heulsusen können gehen.
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Jean-François Lyotard Foto: Bracha L. Ettinger Lizenz: CC BY-SA 2.5
Viele „linke“ Akademiker und Aktivisten sind vom Postmodernismus geprägt. Dessen Ablehnung von Wissenschaft, Vernunft und Freiheit ist jedoch alles andere als progressiv. Von unserer Gastautorin Helen Pluckrose.
Der Postmodernismus stellt eine Bedrohung dar. Nicht nur für die liberale Demokratie, sondern für die Moderne selbst. Es mag eine gewagte Behauptung sein, aber im Postmodernismus stecken eine Vielzahl von Ideen und Werten, die über akademische Sphären hinaus in der westlichen Welt eine große kulturelle Wirkung entfaltet haben. Die irrationalen und identitären „Symptome“ des Postmodernismus sind leicht zu erkennen und werden vielfach kritisiert, das
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Die Energiewende ist eine komplizierte Sache. Die wohl größte Umverteilung von Geld von unter nach oben seit der Abschaffung der Leibeigenschaft weiß mit großen Zahlen zu beeindrucken. Aber wir das so ist – gerade wir Ruhrgebietler haben mit großen Zahlen, vor allem wenn sie Geld betreffen, ja unsere Probleme. Wir haben ja nix. Die Hauptabteilung Statistik und Zahlen dieses Blogs hat sich rangesetzt und mal alles für Ruhrgebietler umgerechnet.
Von 2000 bis 2013 wurde allein die Solarenergie in Deutschland mit 111 Milliarden Euro subventioniert. Sagte Manuel Frondel vom RWI-Essen und dem glauben wir mal, weil er ein kluger Kopf ist. 111 Milliarden Euro – dafür bekommt man 44,4 Milliarden Pils im Intershop. Ok, Krombacher, aber immerhin.
Die, völlig unsinnige, Subventionierung des Steinkohlebergbaus kostete zwischen 1997 und 2006 29,9 Milliarden Euro. Also drei Milliarden im Jahr. War also deutlich preiswerter als der Öko-Quatsch.
Immerhin: 2/3 dieses Geldes, unter uns Pfarrerstöchtern mal grob gerechnete 74 Milliarden Euro, flossen direkt nach China. Das ist natürlich gut, weil so in Deutschland keine Fabriken gebaut werden mussten, um Solarzellen zu produzieren, gegen die dann Grüne und irgendwelche Bürgerinitiativen protestiert hätten.
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Sigmar Gabriel kann auf eine erfolgreiche politische Karriere zurückblicken: er war Ministerpräsident von Niedersachsen, arbeitete sich vom Amt des Pop-Beauftragten wieder hoch , wurde Umweltminister, ist Vizekanzler, war Wirtschaftsminister und ist jetzt Außenminister. Und er war lange Vorsitzender der SPD, der ältesten demokratischen Partei Deutschlands. Bis auf Kanzler hat er alles geschafft, was man in diesem Land als Politiker schaffen kann. Und wer glaubte, er sei das personifizierte Problem der SPD wurde in den vergangenen Wochen eines besseren belehrt: Mit Schulz an der Spitze läuft es für die Genossen auch nicht besser.