Ruhrgebiet

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Der Ruhrpilot

Die Tower Bridge, London Foto: Diego Delso Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW:
 Brexit trifft Land härter als Bund…RP Online
Debatte: Die Grünen – Partei der Wohlstandskinder…Welt
Debatte: Deutschlands verpasste Chance…FAZ
Debatte: Das Debakel in Bayern hat die SPD ganz allein geschafft…Welt
Debatte: Eine Form von Ausgrenzung…Cicero
Debatte: Union und SPD – Ein fragiler Friede…NZZ
Debatte: Bloß keine Aufregung…taz
Debatte: Armutszeugnis von Konzernchefs…FAZ
Ruhrgebiet: Strukturwandel kommt kaum voran…RP Online
Bochum: SPD-Politiker wehrt sich gegen Faulenzer-Vorwurf…WAZ
Bochum: Bergmann-Ampeln wären authentische Lichtzeichen…WAZ
Dortmund: Über die Zukunft der Städte in der ganzen Welt beraten…RN 
Dortmund: Kampf gegen Clankriminalität…WAZ
Duisburg: IHK warnt – Stadt gehen die Gewerbeflächen aus…WAZ
Duisburg: Neuer Stadtteilladen „Roter Stern Ruhrort“…WAZ
Essen: „Die Hauptschule nimmt den Kindern alle Chancen“…WAZ
Essen: Streit über „Raum der Stille“…WAZ

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The European Balcony Project

Die EU hat eine ganze Reihe Erfolge aufzuweisen. Der mit Abstand wichtigste Erfolg ist, dass sie einen politisch-institutionellen Rahmen darstellt, in dem Interessenkonflikte zwischen den europäischen Gesellschaften und Regionen parlamentarisch ausgehandelt werden können. Das ist ein enormer zivilisatorischer Fortschritt.

Dennoch läuft nicht alles rund in der EU. Brexit, rechtspopulistische Regierungen in mehreren Mitgliedsländern, ein seit Jahren an nationalen Egoismen scheiterndes Asyl- und Zuwanderungskonzept, die Flüchtlingstragödien im Mittelmeer sind nur einige der offenen Baustellen der EU.

Angesichts der Blockaden der Weiterentwicklung der EU im politischen Raum haben der Theaterregisseur Milo Rau, die Wissenchaftlerin Ulrike Guérot und der Schriftsteller Robert Menasse ein künstlerisch-zivilgesellschaftliches Projekt auf die Beine gestellt: Das European Balcony Project.

Am 10. November 2018 wird an einer Vielzahl von Plätzen in Europa die Europäische Republik ausgerufen – vorerst natürlich symbolisch (mehr zum Konzept dieser Republik kann man hier nachlesen). Zeitgleich um 16 Uhr wird dann ein Manifest verlesen, in dem eine Europäische Republik gefordert und skizziert wird. Das Manifest liegt mittlerweile in 22 Sprachen vor. Hier kann man es sich schon mal anschauen.

Rund 70 Initiativen aus 14 EU-Mitgliedsländern haben bereits ihre Mitwirkung an dem Projekt zugesagt. Um welche Initiativen es sich handelt und wo sie zu Hause sind, ist hier zu sehen [https://europeanbalconyproject.eu/en/]. Darunter sind auch vier Initiativen aus dem Ruhrgebiet: Die Schauspielhäuser Bochum und Essen, das Theater Dortmund und das OffArtParlament in Zusammenarbeit mit der VHS in Recklinghausen.

Das Datum 10. November als Tag für die Ausrufung der Europäischen Republik ist kein Zufall. Vor 100 Jahren, am 11. November 1918, endete der 1. Weltkrieg, der einer der Gründe war, die knapp vier Jahrzehnte später zur Unterschrift unter die Römischen Verträge führten, die die Grundlage der heutigen EU bilden.

Am 9. November 1918 wurden verschiedene Republiken in Europa ausgerufen, die aus den am Ende des 1. Weltkriegs untergegangenen Monarchien entstanden.

In der Regel wurden diese Republiken von Balkonen ausgerufen. Daher der Name The European Balcony Project.

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Das Konzert von Kochkraft mit KMA in der Trompete

Vor ein paar Tagen haben Kochkraft durch KMA, nach drei gelungenen EP’s,  ihr erstes Album auf den Markt gebracht. “Endlich Läuse”, das sind 14 Songs, die in zwei Jahren harter Arbeit entstanden sind, und die die Band ihrer immer größer werdenden Fangemeinde nun stolz auf ihrer Club-Tour durch Deutschland präsentiert.

Heute Abend stand Bochum auf dem Plan, und Sängerin Lana Van da Vla, MC Gewitter, Ficki Leandros und Berayhabipper haben die Trompete ordentlich auf den Kopf gestellt.

Bereits im Sommer bei Bochum Total konnten die vier selbsternannten Erfinder und Vertreter des Genres „Neue Deutsche Kelle“ vor allem durch ihre Performances überzeugen.

Denn nicht nur die Songs stehen im Mittelpunkt eines Kochkraft durch KMA Konzerts, sondern auch die Charaktere eines jeden einzelnen Bandmitglieds. Diese stehen immer in Interaktion mit dem Publikum und der Abend wird somit zu einer Erfahrung für sich. Kein Auftritt soll wie der andere sein, es wird aufeinander reagiert, improvisiert, sabotiert und  mit der Stimmung im Raum und den Freiheiten, die ihnen die eigene Musik lässt, gespielt.

Hier sind die Fotos und die nächsten Tour-Termine:

11.10, Lux Hannover

12.10. Astra Stube Hamburg

09.11. Blue Shell Köln

10.11. Kuba Kulturhalle Wolfenbüttel

16.11. Alte Pauline Detmold

17.11. Hangar 49 Berlin

22.11. 8 Below München

23.11. Keller Club Stuttgart

24.11. Vortex Siegen

12.01. Komplex Schüttorf

13.01. Schlachthof Bremen

Alle weiteren Infos unter www.headlineconcerts.de !

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Fehlfarben – Melodram mit Grauschleier

Fehlfarben | Fotocredit: Roland Bertram

Fehlfarben | Fotocredit: Roland Bertram

So wie der im Januar verstorbene The Fall-Sänger Mark E. Smith der schnoddrige Gegenentwurf zu Punk-Ikonen wie Joe Strummer oder John Lydon war, so ähnlich verhält sich das Verhältnis von Fehlfarben-Sänger Peter Hein zu den bundesdeutschen Chart-Punk-Größen. Er war stets der hysterische und unversöhnliche Geheimtipp, der meist knietief im Dispo steht. Nächste Woche kommt die Düsseldorfer Band in die Bochumer Christuskirche und sie spielen dort ausschließlich Songs von ihrem Klassiker-Album „Monarchie und Alltag“ aus dem Jahr 1980.

Irgendwann zu NDW-Zeiten wurden die Düsseldorfer Fehlfarben plötzlich hoch gehandelt. „Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran“, so lautet die Essenz aus dem Album „Monarchie und Alltag“, welches im Jahr 1980 erschienen ist. Popstar, der auf der Überholspur des Lebens einen Ferrari fährt, ist Peter Hein damit nicht geworden: „Mit dem Album haben wir etwa 270.000 Mark verdient“, sagt Hein nüchtern, „und das auf etwa 20 Jahre verteilt. Damit konntest du in guten Jahren einen Urlaub bezahlen. Wenn es nicht so gut lief, konntest du dann damit in der Kneipe ein paar Mal den Deckel bezahlen.“

Dieser Klassiker ist 1980 erschienen. Ein Jahr, in dem der ehemalige Hollywood-Kleindarsteller Ronald Reagan zum US-Präsidenten gewählt wird und der in der heutigen Rückschau fast wie ein „Elder Statesman“ wirkt. 1980 ist auch das Jahr wo sich die Grüne Partei in Karlsruhe gründet, in Danzig macht die Gewerkschaft Solidarność Furore und ein Attentat auf dem Münchener Oktoberfest reißt 13 Menschen in den Tod. Fehlfarben singen damals „Paul ist tot, kein Freispiel drin“. Peter Hein textet für diesen Song eine Shortstory mit vielen Gedankensprüngen: „Ich traue mich nicht, laut zu denken. Ich zögere nur und drehe mich schnell um. Es ist zu spät, das Glas ist leer. Du gehst mit dem Kellner und ich weiß genau warum.“

Meist mixt Hein seine Zeilen mit politischen, persönlichen und gesellschaftskritischen Metaphern. Er jongliert Slogans, Erinnerungsfragmente und Sprachfetzen zu einem zeitgenössischen Erzählstrang, die den Zeitsprung von mittlerweile 38 Jahren locker überlebt haben. Liedtexte wie „Gottseidank nicht in England“ oder „Apokalypse“ klingen mit Endzeit-Versen wie „Oder’ne Fabrik, in die keiner seine Nase steckt – Verbrannte Erde, Schüsse in der Nacht – Bombenteppich, U-Boot-Jagd“ immer noch kunstvoll und utopisch, skurril und wahr, verrückt und erhellend, verzaubernd und verstörend zugleich.

Musikalisch schauen sie sich was vom kalten New-Wave-Funk von Bands wie Gang of Four ab, mixen es mit Ska und geschmackvollen Rock-Sequenzen. Die Saxophon-Klänge von Frank Fenstermacher dröhnen nie so schwülstig und weichgespült wie in Sade-Songs, hier klingt es immer cool nach New Wave und nach James Chance & the Contortions. Aber im weit gefassten Fehlfarben-Sound schimmert auch die Patina von alter Neonreklame durch: hier werden Erinnerungen an Cocktails trinken in coolen Bars geweckt und nach Tanzen in zackigen B-52s-Moves.

Eine vergangene Zeit blinkt hier auf, in der Diedrich Diederichsen und Wolfgang Welt die wichtigsten Popkultur-Autoren waren. Schaut man in dieser Woche zum Vergleich in die Sachbuch-Bestseller-Liste, stehen dort auf den ersten drei Plätzen so überflüssige und geschwätzige Handlampen wie Kollegah, Thilo Sarrazin und Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Die unvergänglichen Rezepte, die die Fehlfarben in ihren Songs verschrieben haben, überzeugen dann doch wirklich mehr.

Aber auch die musikalische Fehlfarben-Vision überzeugt noch immer. Die hart gespielten Gitarren Akkorde von Thomas Schwebel werden cool und unverblümt runter geschrubbt, die Vocals von Peter Hein stehen gleichberechtigt im Wall of Sound – das ist auch Jahre später meilenweit entfernt vom NDW-Schlager-Sound eines Hubert Kah, von Fräulein Menke oder von der Spider Murphy Gang. Nein, hier ertrinkt immer noch alles im Grauschleier – der hängt nicht nur über der Stadt, sondern findet vor allem im Sound seine Entsprechung. Und den kann selbst Mutti nicht wegwaschen, so hartnäckig sitzen diese Flecken im Stoff.

Zudem haben Fehlfarben schon immer den Hang zu Schauspielen in vergilbtem Technicolor. In Anlehnung an den Regisseur Douglas Sirk, der das Film-Melodram im Hollywood der 1950er und 1960er Jahre als farbenprächtiges Gesamtkunstwerk inszenierte, haben Fehlfarben einzelne Songs immer wieder nach Sirk-Filmen benannt. „All That Heaven Allows“ zum Beispiel, „Imitation of Life“ oder „The Tarnished Angels“, auf dem Gastmusiker Helge Schneider damals im Studio sogar die Pianolinie spielte. Hein kommentiert: „Melodramen standen immer in einem schlechtem Ruf. Wir wollten dem etwas entgegen setzen und diese Filme rehabilitieren.“

Fehlfarben-Songs klingen auch manchmal wie Melodramen. „Der Mann den keiner kennt“ von 2015 zum Beispiel wartet mit der Textzeile „Er hat alle zusammen gebracht, selten wurde lauter gelacht“ auf. Für Hein trifft das auch irgendwie zu. Farin Urlaub sagte mal, dass die Art des Textens von Hein ihn maßgeblich beeinflusst hätte und auch für den jungen Campino war der gelernte Groß- und Außenhandels-Kaufmann ein wichtiges Leitbild. Ob Hein gerne ein Punk-Pionier ist? „Das ist mir eher egal. Beziehungsweise, wenn man für etwas Abgekupfertes ein Pionier ist, dann ist es doch schön.“

Seine Weltsicht ist nüchtern und angenehm geerdet: „Ich hatte nie großartige Pläne in meinem Leben und hatte auch nie eine besondere Vision, die ich in meinem Leben verfolgen wollte. Es kommt so, wie es kommen soll – und die meisten Pläne gehen ja eh in die Hose.“ Ob er Dinge gut verkaufen kann, wie etwa eine neue Platte oder einen Roman à la „Herr Lehmann“, den er irgendwann mal schreiben sollte? „Ich hasse Verkäufer“, sagt er und sofort ist wieder der Anti-Typ aus dem Lehrbuch. Also so, wie man sich Peter Hein eigentlich auch vorgestellt hat. Dann setzt er noch eine Jahrhundertweisheit darauf: „Das Geschäftsleben wäre eigentlich super, wenn man keine Kunden hätte.“

Live:
Fehlfarben in der Christuskirche Bochum
Donnerstag, 11. Oktober 2018 | 20 Uhr
Einlass: 19 Uhr
VVK: 31,60 (inkl. Gebühren)

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The Spitfires kommen in den Bahnhof Langendreer !

The Spitfires sind eine 4-köpfige Band aus Watford. Unter Einflüssen von The Clash, Billy Bragg, The Jam bis hin zu Soul, Reggae und Ska hat die Band seit 2015 2 Alben veröffentlicht.
Ihre Arbeitsethik und ihr kraftvolles Songwriting, gepaart mit ihrem akuten Sozialkommentar und dem Mangel an Unterstützung durch die Mainstream-Industrie, hat diese unabhängige Band zu einer der populärsten Underground-Erfolgsgeschichten in Großbritannien gemacht. Diese Do It Yourself-Einstellung und Unabhängigkeit hat ihnen eine engagierte Folge und ausverkaufte Shows in ganz Großbritannien und Europa eingebracht.

Ihr aktuelles Album „Year Zero“ erschien am 27.Juli diesen Jahres. Überzeugt euch selber von den neuen großartigen Songs der Briten und zwar am Freitag, den 19. Oktober im Bahnhof Langendreer Bochum.

Tickets gibt es unter : http://shop.positive-records.de !

 

 

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Anti-Kohle-Lobby im Rheinland aktiv – Was hat der ‚Hambacher Forst‘, was ‚Datteln 4‘ nicht hatte?

Ist so hoch wie der Kölner Dom: Das Kraftwerk `Datteln 4´. Foto: Robin Patzwaldt

Erinnert sich hier noch jemand an den Streit rund um das Kraftwerk ‚Datteln 4‘? Stammlesern dieses Blogs ist das Projekt aus dem Kreis Recklinghausen sicherlich unverändert ein Begriff. Etliche Artikel hatten wir hier dazu veröffentlicht. Viele davon stammten auch von mir.

Genauer gesagt war mein wachsendes Interesse an dem Thema seinerzeit sogar der Hauptgrund dafür, dass ich die Ruhrbarone als Informations- und Meinungsquelle kennenlernte, im Laufe der Zeit dann auch selber zum regelmäßigen Mitarbeiter an dieser Seite hier wurde. Denn hier gab es bereits im Jahre 2010 Artikel und Diskussionen dazu, die ich sonst damals kaum irgendwo anders fand. Nun gut. Soviel erst einmal kurz zum Hintergrund.

Warum ich das heute hier thematisiere? Weil das juristisch damals gerade frisch gestoppte Kraftwerk in Datteln, als es in den Jahren 2009 und 2010 noch öffentlich über den Kreis Recklinghausen hinaus diskutiert wurde, durchaus grundsätzlich das Zeug gehabt hätte einen ähnlichen Grad der Empörung hervorzurufen, wie es jetzt die Geschehnisse rund um den ‚Hambacher Forst‘ tun. Die Parallelen sind offenkundig.

Doch im Gegensatz zum Braunkohletagebau im Rheinland, taugte die Geschichte des mit aller Macht eines Energiekonzerns durchgeboxten Kraftwerksneubaus in Datteln letztendlich offenkundig nicht zum ganz großen Aufreger für die Massen.

Die Grundlagen für eine kräftige Empörungswelle waren jedoch seinerzeit ebenso gegeben. Sogar offensichtlich entgegen der damals gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen setzte der Energieriese E.On hier den Bürgern in Datteln den riesigen Kohlemeiler deutlich zu nah vor die eigenen Haustüren. Da könnte sich ein kritisch mitdenkender Bürger ja schon mal kräftig empören, sollte man doch meinen. Weiterlesen

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„Bestie der Freiheit“ – Hämatom gehen ab dem 05.Oktober auf Tour

Seit 2004 haben Hämatom sechs Studioalben veröffentlicht und gewinnen zunehmende Chart-Präsenz. Mit ihrem vorletzten Album “Wir Sind Gott” stiegen sie bereits auf Platz 5 der Deutschen Albumcharts ein, und ihr aktuelles Album “Bestie der Natur”( VÖ 26.01.2018) bescherte Nord, Ost, Süd und West, alias Torsten Scharf, Jacek Zyla, Peter Haag und Frank Jooss, sogar den zweiten Platz.

Die Schwerpunkte der Band sind ihre Live-Auftritte und die Organisation ihrer eigenen Festivals Dämonanz und Das laute Abendmahl mit Freunden von assoziierten Bands

Am 05, Oktober geht es nun wieder auf große Deutschland-Tour. Mit Im Gepäck haben Hämatom viele neue Songs, die mit unerbittlicher Klarheit und Härte mit dem Irrsinn unserer Zeit abrechnen .

Tourauftakt ist im Kaminwerk Memmingen und am 12.Oktober steht die Turbinenhalle in Oberhausen auf dem Plan. Karten gibt es unter www.headlineconcerts.de !

Weitere Shows der „Bestie der Freiheit“ Tour findet ihr hier.

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Der Ruhrpilot

Herbert Reul Foto: Petra Klawikowski Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
 Innenminister Herbert Reul ruft zum Verlassen des Waldes auf…Merkus
NRW: „Das bringt die Leute dazu, Risiken einzugehen“…Welt
NRW: Über allem schwebt die Schuldfrage…Zeit
NRW: 
Bürger sollen einfacher gegen Kommunen klagen können…RP Online
NRW: Attacken auf Polizisten – Angriffe im Halbstundentakt…WAZ
Debatte: „Die bisherige CDU/CSU wird die Erschütterungen nicht überstehen“…Welt
Debatte: SPD-Siechtum – Diese Partei ist am Ende…Spiegel
Debatte: Nicht auszuhalten…FAZ
Debatte: Machen schlechte Möbel rechtsradikal?…FAZ
Debatte: Warum Europa die Unterstützung des BDS einstellen sollte…Jungle World
Debatte: Wo die Digitalisierung in Deutschland stockt…Handelsblatt
Debatte: Kann Mathematik sexistisch sein?…NZZ
Ruhrgebiet: Neue Perspektiven für das Pixelprojekt…WAZ
Bochum: Verwaltungsgebäude von Zeche Lothringen ist gerettet…WAZ
Dortmund: 420 Kilometer in 0,04 Sekunden…Welt
Dortmund: Als  „Digitalste Stadt“ ausgezeichnet…Ruhr Nachrichten
Dortmund: BVB-Anschlag – Gutachter hält Bomben für unbeherrschbar…WAZ
Duisburg: Durchbruch in der CO2-Umwandlung bei Thyssenkrupp…WAZ
Essen: Schon wieder Messerstecherei und Tumult in der Nordstadt…WAZ

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Ruhrtriennale: The Language Of The Future von Laurie Anderson

„The Language Of The Future“ von Laurie Anderson in der Lichtburg im Rahmen der Ruhrtriennale (Foto: Heinrich Brinkmöller-Becker)

Ein einziges Mal sah ich bisher Laurie Anderson live. Das war 1986 in der Alten Oper Frankfurt. Damals tourte die New Yorker Performance-Legende mit ihrem „Home Of The Brave“-Album. Auf der Tour entstand auch der gleichnamige Film. Für Laurie Anderson war es eine Zeit des Übergangs. 1977 war sie bereits zur documenta 6 nach Kassel eingeladen, 1981 hatte sie „Oh, Superman (For Massenet)“ veröffentlicht, sich überraschend in den Charts platziert und einen bis heute vielgesamplten Klassiker geschaffen. 1982 erschien das Album „Big Science“. Zwei Möglichkeiten eröffneten sich daraufhin. Weiterlesen

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Cartoons ohne Bilder #18

Eine lange, halbfertige Autobahn. Menschenleer. Steinhaufen rechts und links. Ganz klein im Bild ein Männchen im Unterhemd, mit einer Schaufel. Dünne Ärmchen, Schweißlache unter sich, hochroter Kopf, eifrig und emsig am Graben. Trägt Scheitel und Bärtchen.
Unterschrift: Wie Hitler die Autobahn gebaut hat.

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