Julia Schubert, Bettina Lieder in In Ewigkeit Ameisen (Foto: Matthias Seier)
Mit „Einige Nachrichten an das All“ hatte Kay Voges einen der ersten ganz großen Erfolge am Schauspiel Dortmund. Aus dem Text von Wolfram Lotz machte er einen Film, den er als Vorstellung im Theater zeigte. Die mediale Unschärfe wohnt allen Lotz-Texten inne. Das derzeit vielgespielte „Die lächerliche Finsternis“ ist ursprünglich ein Hörspiel, funktioniert aber ebenso auf der Theaterbühne. Auch „In Ewigkeit Ameisen“ ist zunächst Hörspiel gewesen. Doch Lotz‘ Texte hantieren ohnehin immer mit der Verwirrung der Mittel. Seine Besetzungslisten enthalten oft reihenweise so detaillierte wie kaum realisierbare Darstellerangaben und in seinen Regieanweisungen findet sich massenhaft völlig unmögliches.
Raus mit Applaus: Horst Heldt. Quelle: Wikipedia, Foto: 9EkieraM1, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Im abermals besonders dramatisch verlaufenden Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga kommt es am kommenden Samstagnachmittag nun tatsächlich zum großen Showdown: Mit Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart stehen gleich drei Traditionsteams unmittelbar am Abgrund.
Einer der drei wird am Samstag definitiv in die Zweitklassigkeit fallen, ein weiterer wird sich durch die Relegationsspiele gegen den 1. FC Nürnberg zittern müssen und nur einer wird nach dem Abpfiff des letzten Spieltages am Wochenende den sicheren Klassenerhalt feiern können. All dies wird uns dann sicherlich auch hier im Blog wieder entsprechend beschäftigen.
Kein Wunder also, dass das Schicksal des FC Schalke 04 da aktuell doch deutlich weniger im Blickpunkt einer großen Öffentlichkeit steht, geht es für die Knappen, nachdem die ersten vier Plätze in der Liga bereits fest vergeben sind, doch nur noch um die Plätze 5-7. Nicht gerade das, was sich die Königsblauen erträumt hatte. Mal wieder.
Und auch wenn das genaue Ergebnis, die Saisonendplatzierung, durchaus noch eine gewisse Bedeutung für den Club hat, da damit u.a. eben die direkte Qualifikation für die UEFA Europa League verbunden ist, oder eben im Falle von Rang 7 die Pflicht durch die ungeliebte Qualifikation zur Gruppenphase zu müssen, interessiert dieses sportliche Schicksal in Gelsenkirchen aktuell nur noch bedingt. Viel spannender sind da für viele Beobachter und Fans aktuell doch schon die sich anbahnenden großen Personaldiskussionen auf Schalke.
Für Komponisten kann es inzwischen zum Alltag gehören, auch Audios ihrer Kompositionen anzubieten, Demos, manchmal sogar Alben, wenn sie nicht für bestimmte Ensembles schreiben, ob frei oder im Auftrag. Helge Bol, ein Duisburger Komponist, der gleichsam zwischen zwei Stühlen Platz gefunden hat, zwischen zeitgenössischer Klassik und zeitgenössischem Jazz, hat sich nicht nur eine individuelle musikalische Sicht erarbeitet, sondern auch ein Projektstudio aufgebaut. Entstanden sind bislang vier digitale Alben. Im folgenden Text erläutert er, dass für ihn auch der Aufbau eines Projektstudios primär eine individuelle Sache war. Besondere Berücksichtigung erfährt die populär gewordene Audio-Kompression, die erlaubt, die durchschnittlich wahrnehmbare Lautstärke zu erhöhen, ein Vorgang, der z.B. in der modernen Tanzmusik ausgiebig genutzt wird und der bis zu einer mittelalterlich anmutenden Kasteiung reichen kann.
Zwei Echo Awards, zehn Amadeus Awards. Von der Goldenen Stimmgabel zum Leading Ladies Award. Ob Gold oder Platin. Auf zahlreiche Auszeichnungen kann Österreichs erfolgreichste Musikerin, Christina Stürmer, bereits zurückblicken.
Seit fast 14 Jahren ist die Wiener Musikerin das Aushängeschild der österreichischen Musikszene und steht wie keine Andere für den Erfolg über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus.
Musikalische Momentaufnahmen von Christina Stürmers Werdegang finden sich seit Mai letzten Jahres auf ihrem Best of Album „Gestern. Heute.“ wieder. Neben Radiohits wie „Ich lebe“ (2004) oder „Millionen Lichter“ (2013) beinhaltet es ausserdem zwei neue Titel. Mit „Was wirklich bleibt“ und „Meer Seh`n“ erinnert die Musikerin an die wichtigen Dinge im Leben und zeigt erneut, was Christina Stürmer ausmacht: Persönliche Texte, geprägt von eingängigen Melodien.
Heute blickt Christina Stürmer auf 14 Jahre voller Erlebnisse zurück. Seien es medienwirksame Ereignisse wie ihre Wachsfigur, die seit 2010 im Wiener Madame Tussauds die Besucher begrüßt oder die Auftritte als Duettpartner von Jon Bon Jovi vor mehr als 200.000 Besuchern.
Mit „Gestern. Heute.“ schenkte sie ihren Zuhörern ein Best-of Album, dass alle ihre musikalischen Meilensteine bündelt, Gesungen von einer der markantesten Stimme, die in der deutschsprachigen Musiklandschaft zu Hause sind. Eine Musikerin, die nach wie vor mit beiden Beinen im Leben steht. Natürlich, bodenständig und selbstbewusst.
Und nun hat sie einen weiteren „Karriere-Meilenstein“ hingelegt. Am 22. April diesen Jahres erschien ihr siebtes Studioalbum “Seite an Seite” , das bereits im Mai in ihrem Heimatland mit Gold ausgezeichnet wurde und sich in Deutschland auf Platz 2 platzieren konnte.
Und die nächste großartige Neuigkeit ließ nicht lange auf sich warten. Anfang Mai ließ sie es hoffnungsvoll auf ihrer Facebook-Seite verlauten und nun ist es Fakt:
Vom 29.03.2017 bis zum 13.05.2017 wird Christina Stürmer mit ihrem neuem Album und als frischgebackene Mama durch Deutschland und Österreich touren und in insgesamt 15 Städten Halt machen.
Whitesnake, das sind aktuell Gründungsmitglied und Sänger David Coverdale, Gitarrist Reb Beach und Joel Hoekstra, Bassist Michael Devin, Schlagzeuger Tommy Aldridge und Keyboarder Michele Luppi.
Mit ihrer kürzlich beendeten umfangreichen Welttournee zur aktuellen Veröffentlichung „The Purple Album“ (15.5.15/Frontiers Records), beeindruckte die britische Hard-Rock-Band ihre Fans weltweit mit einer überwältigenden und vor Energie strotzenden Live Performance, die ihren Höhepunkt in einer ausverkauften Arena-Tournee in Großbritannien mit Def Leppard fand.
Nach seinem Weggang von Deep Purple 1976, gründete David Coverdale im Jahr 1978 die legendäre Mega-Platin-Rock’n’Roll-Band Whitesnake und begann eine Reise, die ihn vom frühen Heavy Blues Rock der späten 70er mit Veröffentlichungen wie „Trouble“, „Lovehunter“, „Ready And Willing“ und „Come An’ Get it“ zum explosiven Hard Rock der 80er Jahre führte. Der überarbeite „Snake“-Sound erschuf Multi-Platin-Werke wie „Slide It In“ im Jahr 1984 und das absolute Mega-Millionen-Smash-Hit-Album „Whitesnake“ (1987).
für 2016 haben sie Ihre Rückkehr nach Deutschland angekündigt. Unter dem Motto „The Greatest Hits Tour 2016“ zelebrieren Whitesnake mit ihren deutschen Fans die größten Hits der Erfolgsalben „Slide It In“, „Whitesnake (1987)“ und „Slip Of The Tongue“. Neben dem bereits angekündigten Auftritt beim ausverkauften Wacken Festival spielen David Coverdale’s Whitesnake am 21. Juli 2016 ihre einzige Headline-Show in der Turbinenhalle in Oberhausen.
Vor fünf Jahren spielten sie dort schon einmal gemeinsam mit den nordirischen Rockern von “The Answer”, die Whitesnake auch in diesem Jahr wieder begleiten werden.
DJ. Produzent. Plattensammler. Pionier. Der gebürtige Kalifornier Josh Davis alias DJ Shadow ist seit über zwanzig Jahren einer der innovativsten und einflussreichsten Persönlichkeiten im amerikanischen HipHop. Mit nur einer einzigen Platte machte sich Shadow für die Szene unsterblich. Sein Debütalbum „Endtroducing…..“ von 1996 gilt als ein Meilenstein des instrumentalen HipHop. Es war die erste Platte, die komplett aus Samples bestand.
Die Liste der Künstler, mit denen Shadow im Laufe seiner Karriere bereits gearbeitet hat, liest sich lang und hochkarätig: Thom Yorke (Radiohead), Richard Ashcroft (The Verve), Mike D (The Beastie Boys), Cut Chemist (Jurassic 5), Posdnuous (De La Soul), Little Dragon und viele mehr. Da ist die Feature-Wahl auf seiner aktuellen Single „Nobody Speak“ aus seinem neuen Album „The Mountain Will Fall“ (VÖ: 24.06.16 | Mass Appeal Records) auch keine Überraschung mehr: das US HipHop-Duo Run The Jewels mit den Rappern Killer Mike und El-P.
„Was dieses Album letztlich ausmacht, sind die ganzen neuen Einflüsse, die ich dafür einbezogen habe. Ich wollte mich wegbewegen von der Wahrnehmung als der ’Sample Guy’. Dies ist kein reines Sample Album“, berichtet Josh Davis über sein mittlerweile fünftes Album, auf dem auch der deutsche Pianist und Komponist Nils Frahm zu Gast ist.
Legendär sind auch die Liveperformances von DJ Shadow, einem audio-visuellen Gesamtkonzept, bei dem er seine Tracks an Turntables, Samplern und Effektgeräten live de- und re-konstruiert und das Ganze mit opulenten Visuals spektakulär umrahmt. Er ist und bleibt „the DJ’s DJ“.
Am 29.06.2016 wird er sein Können im Gloria Theater in Köln unter Beweis stellen und freut sich über zahlreiches Erscheinen. Tickets gibt es online bei Eventim.
Charlyn Marie Marshall, alias Chan Marshall, oder auch einfach nur Cat Power, wurde 1972 in Atlanta geboren und wuchs als Kind getrennt lebender Hippie-Eltern im Süden der USA auf.
Mit 23 Jahren veröffentlichte die Songwriterin ihr Debütalbum “Dear Sir” und ein Jahr später folgte bereits Album Nummer 2 “Myra Lee” (1996).
Ihre Musik ist minimalistisch, mit sparsamen Gitarren- und Pianoklängen begleitet sie sich selbst, oft unterstützt von einer Violine, Schlagzeug oder anderen Instrumenten. Ihr Gesang in der Tradition des Folk, Blues und Country der Südstaaten ist ätherisch, erscheint entrückt und zerbrechlich.
Mit ihrer individuellen und wahrhaftigen Aura verzaubert Cat Power seither ihr Publikum. Ihr zuletzt erschienenes Album „SUN“ (03.09.2016) bezeichnete sie selbst als „Wiedergeburt“. “SUN“ blickt nicht zurück und geht selbstsicher in die eigene Zukunft, hin zu persönlicher Kraft und Erfüllung,“ erzählt Chan Marshall. Es ist bislang ihr eigenständigstes Werk geworden. Noch nie konnte ihre Persönlichkeit so widergespiegelt werden wie in diesem Album. Es übermittelt all ihren Humor, ihre Wut, ihr Mitgefühl, ihre Inspiration und ihre technischen Fertigkeiten, ihre spirituelle und innere Selbstfindung.
Am 11. Juli wird sie für eine einzige Show nach Deutschland kommen und im Gloria Theater in Köln auf der Bühne stehen.
[Bosse – 22.08.2015 / Dortmunder Westfalenpark]BOSSE bittet zum „Engtanz“ !
Mit seinem neuen und gleichnamigen Album im Gepäck, das direkt bei seiner Veröffentlichung am 12. Februar auf Platz 1 der deutschen Album-Charts schoss, wird Axel Bosse im Rahmen seiner “Engtanz Tour” bis weit in das nächste Jahr hinein in ganz Deutschland unterwegs sein.
„Engtanz“ ist sein mittlerweile 6. Studioalbum. Nach seinem Album “Kraniche” (Vö.: März 2013) gönnte sich der Gitarrist, Songwriter und Rocksänger aus Braunschweig eine kleine Auszeit und startet jetzt wieder voll durch.
Denn sein “Engtanz” ist weit entfernt vom Klammer-Blues aus Teenagerzeiten, zögerlichem ersten Abtasten und schüchternen Annäherungsversuchen. Das, was jetzt ins Haus steht, ist der ausgelassene Engtanz mit dem Leben selbst! Nicht mehr zögern, nicht mehr zaudern, nicht mehr hadern. In vollen Zügen zelebrieren und genießen. Erwachsen sein und Kindskopf bleiben.
Die neuen Songs voller Energie präsentiert uns Bosse auch ganz hier in der Nähe:
Na gut, das Wetter ist grad super draußen, was soll man also im Kino, aber an Pfingsten soll’s ja wieder schlechter werden und spätestens dann wird sich der ein oder andere hoffentlich doch wieder in den dunklen Kinosaal trauen – also, um es kurz zu machen (das Wetter ist doch grad so super und ich will auch wieder raus): Es sei hiermit nachdrücklich empfohlen, sich in den nächsten Wochen unbedingt den Film „Schrotten!“ anzuschauen, den bislang besten deutschen Film des Jahres, in dem Lucas Gregorowicz endlich mal wieder in einer schönen großen Hauptrolle auf der schönen großen Kinoleinwand zu sehen ist!
Distance Call wurden 2009 vom Dortmunder Gitarristen Robert Resinek ins Leben gerufen. Mit Korry Schadwell aus Bochum (von 2006-2009 Frontfrau der deutschen Heavy-Metal Band The Mystery) konnte er dann schnelle die „Stimme“ der Band nach seinen Vorstellungen besetzen.
Vor knapp fünf Jahren brachte die Hard-Rock-Formation ihr gleichnamiges Debütalbum „Distance Call“ auf den Markt und begeisterten mit dem Song „Ray Of Light“ (7. Oktober 2011) ihre Fangemeinde.
Mit „Said And Done“ lieferten sie 2013 dann einen astreinen Nachfolger, mit dem sie ihr Debüt locker in den Schatten gestellt haben und das in Zusammenarbeit mit Martin Buchwalter aufgenommen wurde.
Distance Call, das sind Frontfrau Korry, die stimmlich die genau richtige Mischung aus Leidenschaft und Verruchtheit herüberbringt, Jörn Kädtler aus Detmold am Schlagzeug, Arno Kädtler aus Hannover am Bass und Robert Resinek an der Gitarre. Gemeinsam spielten sie am Samstagabend im Bochumer Rockpalast und legten ein lupenreines Hard-Rock-Konzert auf die Bühne.
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