Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei
Auch wenn der Profifußball in diesen Tagen so langsam wieder Fahrt aufnimmt, soll ein kurzer Hinweis auf ein Jugendfußballturnier der Superlative, hier direkt vor unserer Haustür im Revier, natürlich nicht völlig ausbleiben.
Denn vom heutigen 30. Juli bis zum 2. August 2015 richtet der Verein „Internationale Jugendbegegnungen in Kultur und Sport“ in Zusammenarbeit mit Borussia Dortmund wieder das U-19-Turnier um den ‚Evonik RUHR-Cup International‘ aus.
Das Teilnehmerfeld liest sich dabei für Fußballfreunde äusserst spektakulär und hochkarätig. Insgesamt zehn Mannschaften aus namhaften Clubs von drei Kontinenten bewerben sich dabei dieses Jahr um den Turniersieg.
Mira Boom – dahinter stecken die fünf Musiker Kay (Gesang), Daniel (Schlagzeug), Christian (Bass), Tobi (Gitarre) und Alex (Gitarre & Gesang) aus dem Herzen des Ruhrgebiets: Bochum.
Ihre Lieder erzählen Geschichten über Träume, Freundschaft, Verluste, Hoffnung und Party. Die Party feiern die fünf Jungs am liebsten zusammen auf der Bühne vor und mit ihrem Publikum.
Zum fünften Jahrestag der Loveparade, vor wenigen Tagen also, kündigte der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, zur Versöhnung eine Stiftung an.
Nach fünf Jahren und 21 Toten steht auf der zuständigen Website der Stadt Duisburg: ‚Im Aufbau‘.
OB Link sagte am 24. Juli frühabends auf der Gedenkfeier zur Loveparade:
Viele Menschen und Institutionen dieser Stadt übernahmen Verantwortung, zeigten Anteil und Mitgefühl. Standen den Hinterbliebenen und Betroffenen in ihrem Leid unterstützend zur Seite und halfen so, die Wunden zu schließen und den Blick schrittweise wieder in die Zukunft zu richten. Für diesen Blick nach vorn steht ab sofort auch eine Stiftung, die eine Reihe von bisher auf mehreren Schultern verteilten Aufgaben unter ihrem Dach vereinen wird. Sie trägt den Namen „Duisburg 24. 7. 2010“ und will auch präventive Beiträge leisten, damit sich ein solches Unglück niemals wiederholt. Ich freue mich sehr, dass der Wunsch der Angehörigen und Betroffenen nach einer solchen Einrichtung nun umgesetzt werden konnte.
Allen, die den Stiftungsgründern bei ihrer Initiative geholfen haben, danke ich sehr. Im Bewusstsein, Mitverantwortung für die Folgen der Katastrophe zu tragen, hat auch die Stadt Duisburg deren Anliegen nach Kräften unterstützt. Und wird der Stiftung auch in Zukunft zur Seite stehen. Ich hoffe, dass die Stiftung ihren Beitrag zur Trauerarbeit und zur Verarbeitung der schrecklichen Ereignisse leisten wird. Dass sie den Schmerz, den die Hinterbliebenen in Ihren Herzen tragen, lindern kann. Dass sie die Folgen für die Betroffenen mildert. Und dass sie Ihnen allen Hoffnung gibt. Denn die Hoffnung ist es, die uns auch in den schlimmsten Momenten die Kraft gibt, den Blick nach vorn zu wagen. Vielen Dank!
Demnach wurde nicht die Stadt Kobane angegriffen, sondern Stellungen der YPG und der FSA (Freie Syrische Armee) in der Nähe von Kobane. Die von der türkischen Armee beschossenen Stellungen der YPG und der FSA befinden sich in dem rund 40 km westlich von Kobane gelegenen Dorf Zormikhar unmittelbar gegenüber der vom IS besetzten Stadt Jarabulus.
Vor dem Dortmunder Amtsgericht fand am Morgen der erste Prozess wegen des Rathaus-Überfalls im Mai 2014 statt. Am Abend der Kommunalwahl wollten 30 Neonazis ihren Einzug in den Stadtrat mit einem Angriff auf das Rathaus feiern. Vertreter verschiedener Parteien und autonome Antifaschisten stoppten den Angriff der Nazis, wurden allerdings von diesen mit Schlägen, Flaschen und Pfefferspray attackiert.
Auf der Anklagebank saß heute Patrick Brdonkalla (31). Am Wahlabend hatte er einen Kameramann zu Boden gedrückt, um zu verhindern, dass gefilmt wird. Ein zweiter Nazi soll dem Geschädigten ins Gesicht getreten haben. Für seine Tat wurde Brdonkalla heute zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 € (80 Tagessätze zu 10 €) wegen Körperverletzung in Tateinheit mit versuchter Nötigung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft wertete das Handeln von Patrick Brdonkalla als Angriff auf die Pressefreiheit.
Die ‚Westruper Heide‘ in Haltern. Foto(s): Robin Patzwaldt
Bei den diversen Warnungen und den damit dann leider auch verbundenen Veranstaltungsabsagen vor Sturmtief „Zeljko“ am letzten Wochenende, hätte man ja durchaus den Eindruck haben können, man hätte besser das Haus gar nicht verlassen sollen. Dabei war der angekündigte Sturm hier im Ruhrgebiet letztendlich dann ja bekanntlich doch gar nicht nur nicht so schlimm, wie er zunächst angekündigt war. Zumindest auch der Sonntag, der Tag nach dem Sturm sozusagen, präsentierte sich bis zum Abend dann sogar wieder überwiegend mit herrlichstem Ausflugswetter.
Eine prima Gelegenheit also, die zudem auch herrliche Lichtverhältnisse und einen faszinierenden Sonne/Wolken-Mix am Himmel mit sich brachte, um einmal wieder die Schönheiten der Region zu besichtigen. Und somit auch eine tolle Gelegenheit hier noch einmal kurz vor dem Ende der Sommerferien in NRW auf das noch immer relativ unbekannte Ausflugsziel ‚Westruper Heide‘ in Haltern (Kreis Recklinghausen) aufmerksam zu machen, eine wirklich sehr schöne und auch abwechslungsreiche Landschaft am Rande des Ruhrgebiets, im unmittelbaren Übergang zum Münsterland.
Sicher nicht der richtige Ort für Leute die eher auf der Suche nach ‚Action‘ sind, aber eben genau der richtige Ort für einen ausgedehnten, herrlich ruhigen Sonntagsspaziergang in einer doch eher ungewöhnlichen Landschaft, gerade auch jetzt, wo die Heide so langsam auch wieder zu blühen beginnt. Das Areal, zwischen dem Halterner Stausee und dem namensgebenden Ortsteil ‚Westrup‘ gelegen, zeigt sie den Besuchern in den nächsten Wochen nämlich wieder in seinem schönsten Kleid.
Das Protestcamp von Geflüchteten zieht um nach Berlin. Foto: Alexandra Gehrhardt
Die letzte Woche des Protestcamps syrischer Geflüchteter in Dortmund läuft: Am Samstag will die Gruppe nach Berlin umziehen. Am Freitag planen die Menschen noch einmal eine Demonstration zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in der Huckarder Straße – dem Ort, an dem sie vor knapp sieben Wochen ihren Protest begannen. Was hat er gebracht?
Auf der Internetseite „Last Junkies On Earth“ findet ihr u.a. einen tollen Liveticker zu allen alternativen und verlegten Events rund um die abgesagte Juicy Beats im Westfalenpark!
Ich zitiere hier den soeben erschienen Text auf der Facebook-Seite der Juicy Beats:
+++EILMELDUNG: JUICY BEATS SAMSTAG ABGESAGT+++
Liebe Festivalbesucher,
für den heutigen Tag werden für Dortmund unwetterartige Windstärken und mögliche Orkanböen angekündigt, die die in unserem Sicherheitskonzept als zulässig definierten Windstärken sehr deutlich überschreiten. Aus diesem Grunde haben wir uns in Absprache mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Westfalenpark zu einer Absage des Juicy Beats Samstag entschieden, da eine sicher Durchführung nicht gewährleistet ist.
Habt vielen Dank für Euer Verständnis, wir versprechen das Jubiläum im nächsten Jahr angemessen nachzuholen.
Alle Infos zur Ticketrückerstattung werden wir im Laufe der nächsten Woche bekanntgegeben.
„Unheilig ist heute der Inbegriff für emotional bewegende, große Pop-Songs mit deutschen Texten, die Millionen von Menschen tief berühren und zugleich auch begeistern. Die Musik ist ehrlich und authentisch und genau das verkörpert auch der GRAF mit seiner Band Unheilig.“
Nachdem der Graf Im Oktober letzten Jahres nach 15-jähriger Erfolgsgeschichte mit drei Nummer-Eins-Alben infolge seinen Abschied aus der Musikwelt und das Ende der Band Unheilig ankündigte, versprach er auch, dass der letzte Vorhang erst dann fallen wird, „wenn wir uns alle gebührend voneinander verabschiedet haben.“
In diesem Sinne laden Unheilig ihre Fans im August und September zu vier großen „Gipfelstürmer – Open Air 2015“ Konzerten ein. Sie sind dem wohl letzten und aktuellen Album „Gipfelstürmer“ (12/2014) gewidmet, das seit Juni auch in einer wunderbaren Live-Version erhältlich ist.
Am 12.09.2015 wird der Graf im Essener Stadionauf der Bühne stehen. Das Konzert wurde aus organisatorischen Gründen vom 20.6.2015 auf diesen Tag verlegt, und Karten für den Abend gibt es online unter anderem bei Eventim, im Headline Ticketshopund beiRheinRuhrTicket.
Die Juicy Beats, Dortmunds legendäres und größtes Festival und in diesem Jahr bereits im Vorfeld mit 47.000 ausgegebenen Tickets komplett ausverkauft, startete gestern im Westfalenpark. Zum 20. Jubiläum findet das Event diesmal an zwei Tagen statt und schließt ausserdem Übernachtungmöglichkeiten auf dem Vereinsgelände des TSC Eintracht mit ein.
Mit rund 15.000 Besuchern war der Freitag ein ordentliches „Warm-Up“ mit einem noch gut überschaubaren Musikprogramm. Die Hamburger Hip-Hop-Formation Fettes Brot – oder auch Dokter Renz, König Boris und Björn Beton auf der Mainstage und der Berliner DJ und Musiker Frans Zimmer aliasAlle Farbenauf der Electronic Stage, waren für mich die Highlights des Freitagabends. Beide Acts brachten ihre Floors und Festwiesen eindeutig zum Beben und wurden mit Begeisterung gefeiert.
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