Am Montag den 03.11. hat die 38. Duisburger Filmwoche begonnen, auf der deutschsprachige Dokumentarfilme im Zentrum stehen. Erfreulich war während der Eröffnungsfeierlichkeiten zu hören, dass die Sender ARTE und 3SAT, das Land NRW, die Stadt Duisburg als auch weitere Sponsoren ihr Engagement weiterhin aufrechterhalten. Den Fortbestand dieses besonderen Festivals zu sichern, ist für die deutschsprachige Filmlandschaft, für Duisburg, aber auch für das Publikum unter den derzeitigen Bedingungen keineswegs selbstverständlich, sondern ein Gewinn!
Wallis Bird, wer sie noch nicht live erlebt hat, sollte das schleunigst nachholen.
Im April diesen Jahres erschien das vierte Album „Architect“ der Wahlberlinerin, die ursprünglich aus Irland stammt, und sie gibt damit in diesem Jahr noch drei Deutschlandkonzerte :
Im Streit um eine Karikatur in einem Baden-Würtemberger Schulbuch hat sich der Gelsenkirchener CDU-Abgeordnete Oliver Wittke auf die Seite der Türkei gestellt. Das Schulbuch solle nicht mehr im Unterricht verwendet werden.
Lange Zeit interessierte sich niemand für die 2011 in der FAZ erschienene Karikatur von Greser & Lenz. Nun ist sie ein Politikum. Nachdem die Zeichnung zum Thema „50 Jahren Türken in Deutschland“ auch in einem Schulbuch abgedruckt wurde, dass in Baden-Würtemberg im Unterricht genutzt wurde, hat sich ein in Deutschland lebender Erdogan-Anhänger bei der türkischen Regierung beschwert, die hat den deutschen Botschafter einbestellt. Das der Hund der türkischstämmigen Almwirts in der Zeichnung den Namen des türkischen Präsidenten trug fand man dort nicht lustig. Auch deutsche Politiker teilen den Humor von Greser & Lenz nicht. Wie die Deutsch-Türkische Zeitung berichtet, hat sich unter anderem
NRW: Richter erlauben E-Zigaretten in Kneipen…Süddeutsche NRW: E-Zigaretten in Kneipen bleiben erlaubt…Spiegel NRW: Kunst und Kasino…FAZ NRW: Scharfe Kritik am Schulministerium…Kölner Stadtanzeiger NRW: Laschet fordert rasche Verbesserungen beim „Turbo-Abitur“…RP Online NRW: Landtag arbeitet Polizei-Einsatz bei Kölner Hooligan-Krawallen auf…Welt Debatte: Obamas Alliierte…Jungle World Debatte: Rotbraun ist die Haselnuss – Die Neurechte Querfront!…Gegengerade Debatte: Der Thüringer Weg der SPD…Welt Ruhrgebiet: Bahn veröffentlicht Ersatzfahrplan für den Fernverkehr…Der Westen Bochum: Opel-Verwaltungsgebäude wird unter Denkmalschutz gestellt…Der Westen Bochum: Pläne für Lennershof-Quartier sind vorerst vom Tisch…Der Westen Dortmund: Rechte melden Hooligan-Demo im Namen von BVB-Fanbetreuer an…Der Westen Duisburg: Kampf um den Spitzenplatz als Stahlstadt…Welt Duisburg: Filmwoche startete mit einem Blick nach Dortmund…Der Westen Duisburg: Keine Entwarnung bei Sparzwängen…Der Westen Essen: Obdachlose wärmen sich auf U-Bahn-Schächten – Ordnungsamt erteilt Platzverweis…Der Westen
Wir wollen das Brett! (Foto: GkD / Lizenz: CC-BY-ND 3.0)
Wien – Es ist wieder Brettzeit! Die Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) in Österreich eröffnet die Nomierungsphase des „Goldenen Brettes„. Unter Aspekten des Gender Mainstreaming könnte der Preis diesmal in den Pott gehen!
Bereits seit Anfang Oktober trainieren und proben mehr als 40 Biker, Parkour-Läufer, Tricker, Breakdancer, Tänzer, Beatboxer und Live-Musiker aus insgesamt 21 Ruhrgebietsstädten in der neuen Trainingslocation an der Bessemer Strasse in Bochum.
Der Entwurf der neuen und fünften großen Show-Inszenierung mit dem diesjährigen Titel “Urbanatix – Outside The Box” hat viele Monate gedauert und nun gilt es, die Ideen zusammen mit den Choreographen und Regisseuren in die Praxis umzusetzten.
Ab Samstag werden dann auch die internationalen Künstler aus Japan, Frankreich, Kanada und den USA mit anwesend sein, und damit gehen die Proben in die letzte Runde.
Schlagzeilen über Verlage scheinen in letzter Zeit nur noch von Sparmaßnahmen und Entlassung bestimmt. Die Webseite der FUNKE MEDIENGRUPPE zeigt da mit ihren Pressemitteilungen ein viel harmonischeres Bild – aber auch nur, weil wohl eine vergessen wurde: Am 3. November hat das Amtsgericht Essen unter dem Aktenzeichen 165 IN 118/14 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma „Westfälischer Zeitungsverlag GmbH & Co. KG“ eröffnet. Nach Auskunft des Kundenservices der FUNKE Gruppe, dem die Entscheidung des Insolvenzgerichts auch noch unbekannt war, erscheinen die betroffenen Zeitungen wie gewohnt weiter.
Noch haben die Angestellten der Bahn gut Lachen. Vielleicht sind sie bald wieder schlecht bezahlte Beamte. (Bild: Deutsche Bahn AG)
Mir fällt beim Streik der Lokführer vor allem eines auf. Es streiken die Bediensteten eines Unternehmens, das lange Zeit staatlich war – durch und durch.
Diese Beschäftigten, die Lokführer, streiten heute in der Privatwirtschaft für das, was ihr Recht ist. Eine möglichst hohe Entlohung. Klar, wer möchte nicht Freizeit in ein Millionengehalt tauschen? Aber auf dem Rücken der Gesellschaft? Nein – macht die Lokführer wieder zu Beamten. Sollen sie für weniger Geld sichere Jobs bekommen und dafür zuverlässig arbeiten. Es gab einen Grund, warum die Bahn staatlich war.
Damit wir uns gut verstehen: Die Lokführer setzen jetzt ihre einzige Waffe ein, die solidarische Aktion des Streikes, um ihre Interessen durchzusetzen. Das ist ihr gutes Recht. Es ist konsequent, legitim und richtig, wenn man in der Privatwirtschaft alle legalen Mittel einsetzt, um seine privaten Interessen gegen die privaten Interessen eines anderen durchzusetzen, etwa gegen die Interessen der Anteilseigner der deutschen Bahn.
2012 und 2013 feierte die Schallplatte bereits ihr Mini-Comeback, die Vinyl-Umsätze stiegen in diesen beiden Jahren merklich an ( laut des “Bundesverbandes Musikindustrie” ) und machen inzwischen – seit ihrem Tiefpunkt 2006 – wieder 2% des Gesamtmarktes aus.
Das schwarze “Gold” ist somit zwar immer noch ein Nischenprodukt für Fans und Sammler, aber die Tendenz steigt!
Und für die, die Musik eben nicht sofort per Download aus dem Netz verfügbar haben müssen, sondern die sich wieder an alte Zeiten erinnern möchten, wo Musik von der Platte noch ein Erlebnis zum Anfassen war, indem man sie vorher liebevoll von Staub befreite, ihr Cover stundenlang anschaute und sich dann ihrem Knistern zwischen
Schlechte Nachrichten für Bahnkunden – der nächste GDL Streik steht bevor
Wenn die Bahn 91 Stunden lang bestreikt wird, weiß unsere Leserin Pamela Schmidt nicht, wie sie zur Arbeit kommen soll. In einem Brief an die Lokführergewerkschaft GDL hat sie ihre Probleme dargelegt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe Ihnen als Bahnkundin und begeisterte Bahnreisende. Montags bis freitags stehe ich früh auf, um die Bahn zur Arbeit zu nehmen. Mein Mann und ich haben nur ein Auto, und da ich nur Zeitverträge für meine Arbeit bekomme, ist Bahnfahren nicht nur gemütlicher (Man kann arbeiten, lesen, mit seinem Handy spielen oder einfach entspannen, statt auf der Straße aufzupassen.), es ist sicherer, da ich mein Abo immer vor dem nächsten Monatsanfang zur Preisstufe A reduzieren kann, und sind Kredite in die Regel für ein Auto nicht so flexibel.
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