Megaherz, eine der “aufregendsten deutschen Rock-Bands der letzten beiden Jahrzehnte” veröffentlichten am 24.10.2014 ihr achtes Studioalbum „Zombieland“ über Napalm Records.
Damit sind sie nun auf großer Tournee und standen gestern in Bochum in der Matrix auf der Bühne, während ihre “Zombies” durchs Publikum “fetzten”. 😉
Drei Tage nach den Kölner-Krawallen sprach sich NRW-Innenminister dafür aus, die Szene, die in Köln randalierte mit Mittel der Sozialforschung genau zu analysieren: „Nur zehn Prozent der Teilnehmer an der Demonstration in Köln waren in rechtsradikalen Parteien organisiert. Neben den Hooligans waren viele gekommen, die ausländerfeindlich, gewaltbereit und islamfeindlich waren. Das muss nun genau untersucht werden.“ Viel dieser Demonstrationsteilnehmer seien
Im Kommunal- und Europawahlwahlkampf dieses Frühjahrs wurde im Kreis Recklinghausen viel und intensiv über die politisch rechts angesiedelte UBP diskutiert. Allerdings wohl so gar nicht im Sinne der ‚Unabhängigen-Bürger-Partei‘. Denn es häuften sich damals bei dieser doch auffällig die Unregelmäßigkeiten bei der Kandidaten-Kür und -Findung.
Auch hier bei den Ruhrbaronen haben wir das damals schon thematisiert.
Und auch ganz aktuell ist die UBP wieder im Gespräch. Und wieder ist es für sie nicht gerade schmeichelhaft. Man hat den nächsten, großen Fettnapf erwischt.
NRW: AfD als Plattform für „Verschwörer und Wirrköpfe“…Welt NRW: Landtag einigt sich auf U-Ausschuss…RP Online NRW: Rot-Grün will erneut Grunderwerbssteuer erhöhen…Welt NRW: Rocker-Symbole dürfen doch gezeigt werden…RP Online NRW: Die bedrohte Zukunft der Industrie…RP Online NRW: Rektoren wünschen sich Studiengebühren zurück…Kölner Stadtanzeiger Debatte: Abschied vom Veggie Day…Spiegel Debatte: Es gehört zum Menschsein, Tiere zu essen…Welt Debatte: Muslim krass beleidigt…taz Debatte: „SS-Siggi“ und Alt-Hooligans haben großen Einfluss…Welt Debatte: Hört auf, so verdammt dämlich zu sein…Lowerclassmag Bochum: Baustellen-Symphonie…Bild Bochum: VfL Bochum im Sportausschuss…Pottblog Dortmund: Neonazis im Propaganda-Rausch…Spiegel Duisburg: Staatsanwälte verteidigen kritisiertes Loveparade-Gutachten…Der Westen Duisburg: DVG fordert höhere Bußgelder für Schwarzfahrer…RP Online Essen: Willi Nowack schreibt’s auf…Der Westen Essen: Auch neue Straßenbahnen der Evag sind für Behinderte eine Falle…Der Westen Gelsenkirchen: Internet – ein Segen für junge Menschen, sagt Sibylle Berg…Der Westen
Die Eskalation am Sonntag in Köln ist nur der Höhepunkt in einer langen Kette von Missgeschicken rund um Polizeieinsätze in Nordrhein-Westfalen. Im Juli durfte sich ein antisemitischer Mob in der Essener City austoben, im August geriet eine Neonazikundgebung vor einem besetzten Haus in Dortmund außer Kontrolle, am vorletzten Wochende gerieten Fußballrowdies in Gelsenkirchen aneinander. Diese Ereignisse und viele andere Beispiele haben eine Gemeinsamkeit: Die Polizei war nicht mit ausreichenden Kräften vor Ort!
Nun würde man es sich zu einfach machen, diese Fehler auf die jeweiligen Polizeibehörden zu schieben. In Köln ist man Großdemonstrationen gewöhnt, und schafft es in der Regel diese in geregelten Bahnen verlaufen zu lassen. Dortmund hat in den letzten Jahren soviele Demonstrationen erlebt, wie wohl keine andere Stadt im Bundesland. Dieter Keil, der im August Einsatzleiter war, verfügt über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Großeinsätzen, und auch schwere Konfliktlagen sind in Dortmund in der Vergangenheit glimpflich abgelaufen.
Update: Jörg Stüdemann hat uns soeben mitgeteilt, dass er nicht als OB-Kandidat in Essen antreten wird. Er werden in Dortmund weiter als Stadtdirektor tätig sein und denke nicht daran nach Essen zu wechseln.
Ursprünglicher Artikel:
Kommenden Herbst finden in Essen OB-Wahlen statt. Wer für die SPD antritt, ist vollkommen offen. Es kursiert das Gerücht, dass Dortmunds Stadtdirektor Jörg Stüdemann für die Genossen den Hut in den Ring werfen könnte.
Im Normalfall gäbe es keine Diskussion, wer für die SPD bei der Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr antritt: Reinhard Paß, der amtierende Oberbürgermeister, ist Sozialdemokrat und hat erklärt, dass er bereit ist 2015 wieder anzutreten.
Doch das Paß und die SPD passen schon lange nicht mehr zusammen. Das Verhältnis gilt als zerrüttet, Paß als zu wenig volksnah und erfolgreich – immer neue Skandale bei den städtischen Tochtergesellschaften zeigen, dass er den Laden nicht im Griff hat. Und, aus Sicht der sozialdemokratischen Filzakrobaten wohl noch schlimmer, nicht verhindern kann, dass die Skandale ans Licht kommen.
NRW: Fragwürdige Deeskalation gegen Rechts…Zeit NRW: „Ganz klar zu wenige Beamte“…Kölner Stadtanzeiger NRW: Alles super gelaufen vor dem Dom…taz NRW: Rechtspopulisten planen Demo am 9. November…Welt NRW: Land will Hooligan-Demos verbieten…RP Online NRW: Muskelspiel der rechten Fußballszene…FAZ NRW: Die alte Garde meldet sich zurück…Publikative NRW: Justizminister fordert höhere Strafen für Hasskriminalität…Spiegel NRW: Schon wieder ein falsches Signal…Post von Horn NRW: Reisende entsetzt – Hooligans grölen Nazi-Parolen in Zügen…Der Westen NRW: Landtag will ein Regierungsviertel…Kölner Stadtanzeiger Debatte: Hooligans und Salafisten haben vieles gemeinsam…Welt Debatte: Am 9. November nach Berlin?…Jüdische Allgemeine Debatte: Islamophobie? Wir nennen es Aufklärung!…Welt Ruhrgebiet: Kontroverse Diskussionen bei 7. Ruhrkonferenz der SPD-Ruhr…Pottblog Bochum: Das Detroit-Projekt lädt zur Abschlusstagung…Der Westen Bochum: Opel versteigert Teile des Werks…Bild Dortmund: Neonazis bei Hooligan-Randale in Köln…Der Westen Duisburg: P&C mit einem Abgang auf Raten…RP Online Duisburg: Sparkassen-Akademie – Keine gute Note für die Duisburger Bewerbung…Der Westen Duisburg: Hauen und Stechen bei der der Duisburger AfD…Der Westen Essen: Fällung der stinkenden Gingkos vorerst ausgesetzt…Der Westen
Gestern randalierten in der Kölner Innenstadt 3000-4000 Neonazis. Vielleicht waren es auch mehr. Bis jetzt gibt es keine genauen Zahlen der Kölner Polizei, die nicht nur beim Einsatz sondern auch bei dessen Nachbereitung überlastet scheint. Die Polizei hatte über weiter Strecken die Lage nicht im Griff. Die wenigen Beamten vor Ort wurden ebenso wie Anwohner, Journalisten und Passanten einem unnötigen Risiko ausgesetzt, als der rechtsradikale Mob sich durch Köln prügelte. Sie verhinderten unter großem persönlich Einsatz schlimmeres. Nun, am Tag danach wird die Aufbereitung des Einsatzes beginnen. Wieder einmal – denn es ist nicht der erste Polizeieinsatz, der in diesem Jahr daneben ging. Das Ergebnis der Aufbereitung bleibt abzuwarten, aber eines ist heute schon sicher: NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat erneut jede Verantwortung von sich gewiesen. Wie nach jedem fehlgeschlagenen Polizeieinsatz der
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