Dortmund: Am Samstag ist Juicy Beats


Am Samstag ist Juicy Beats. Das größte Electro- und Independent-Festival in NRW versetzt am 26. Juli von zwölf Uhr mittags bis vier Uhr nachts den Dortmunder Westfalenpark in Festivalfieber.

Bis zu 30.000 Besucher erwarten die Veranstalter, die mit mehr als 150 Bands und DJs auf über 20 Bühnen und Dancefloors erneut ein beeindruckendes Programm mit vielen international bekannten Künstlern präsentieren. Top-Acts zur 19. Ausgabe des Festivals sind Egotronic, Boys Noize, Alligatoah, Milky Chance, Alle Farben, Calexico, FM Belfast, Weekend, Die Orsons, Frittenbude, Hundreds, Kid Simius, Sierra Kidd, Ebo Taylor und Wallis Bird. Freunde unterschiedlichster Spielarten elektronischer Tanzmusik können sich zudem auf ein internationales DJ-Aufgebot freuen. Auf ihren Bühnen und Floors präsentieren die angesagtesten Clubs, Label und Partymacher der Region Acts wie Claptone, Doc Scott, UZ, Tube & Berger, Larse, Nakadia, Ante Perry, Juliet Sikora, Manuel Tur, Hans Nieswandt, Ingo Sänger, André Lodemann, Klaus Fiehe und Adam Berecki.

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Fußball: ‚ProFans‘ fordert einen ‚fanfreundlicheren‘ Bundesligaspielplan

Die klassische Anstoßzeit in der 1. Bundesliga ist samstags um 15.30 Uhr. Foto: Robin Patzwaldt
Die klassische Anstoßzeit in der 1. Bundesliga ist samstags um 15.30 Uhr. Foto: Robin Patzwaldt

Seit Jahren schon gibt es unter den organisierten Fußballfans Bestrebungen der Zerstückelung der Spieltage in den Profiligen aus Vermarktungsgründen entgegenzuwirken. Allerdings mit bescheidenen bzw. gar keinem Erfolg.

Bereits vor über 10 Jahren wurde versucht die Zweitligaspiele am Montagabend zu verhindern, da den Fans des Auswärtsteams in erster Linie die Anreise an einem Werktag teilweise unmöglich sei. Unter dem Arbeitstitel ‚Pro 15.30‘ engagierten sich z.B. bereits um die Jahrtausendwende zahlreiche Fans dafür möglichst alle Spiele einer Liga zeitgleich an einem festen Wochenendtermin stattfinden zu lassen. Schwerpunkte, Details und sogar der Name dieser Aktionen änderten sich dabei über die Jahre.

Auch zur neuen Saison startet der vereinsübergreifende Zusammenschluss ‚ProFans‘ nun wieder eine Aktion in diese Richtung.

Aktuell verbreitet man unter den Fußballfans im Lande einen Aufruf mit folgendem Wortlaut:

„Während beim Großteil der Sportbegeisterten sich das WM-Fieber allmählich abkühlt, hat für viele Fans und Ultras der Vereine schon wieder der Alltag begonnen. Der Alltag beginnt für alle aktiven Fans dieses Landes mit dem Blick auf den Spielplan der neuen Saison. Bereits auf den ersten Blick erscheinen einige Ansetzungen, die vor allem bei den auswärtsfahrenden Fans für Kopfschütteln sorgen.

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‚König Fußball‘ erlebt in Deutschland aktuell einen Boom – Viele Konkurrenzsportarten sind dagegen eher in der Krise

Nico Rosberg siegt, das Interesse daran ist überschaubar. Quelle: Wikipedia, Foto: Morio, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Nico Rosberg siegt, das Interesse daran ist überschaubar. Quelle: Wikipedia, Foto: Morio, Lizenz:CC BY-SA 3.0

Der Profi-Fußball erfreut sich in diesem Lande aktuell unbestritten einem regelrechten Boom. Die Bundesliga wächst und gedeiht, und die Nationalmannschaft krönt die gute Laune im Lager der Fußballfans mit dem ersten Weltmeistertitel nach 24 Jahren.

Doch längst nicht alle vermeintlich führenden Sportarten in Deutschland erfreuen sich aktuell (noch) so großer Beliebtheit, machen teilweise regelrechte Krisenzeiten durch. Zu nennen wäre da z.B. Tennis. Längst vorbei die Blütezeit dieser Sportart, als zu Zeiten eines aktiven Boris Becker, eines Michael Stich, einer Steffi Graf oder einer Anke Huber große Tennisturniere zu Straßenfegern mutierten, als Begegnungen im Davis-Cup die Nation vor den TV-Bildschirmen versammelte. Wer verfolgt aktuell schon noch intensiv die großen Tennisturniere? Kaum jemand.

Aktuell auch in der Krise: Der Radsport. Vor gut 10 Jahren noch ein gerne und viel beachtetes Highlight in der Medienberichterstattung, fristet z.B. der Kampf um die verschiedenfarbigen Trikots im Nachbarland, bei der ‚Tour de France‘, in den letzten Jahren ein regelrechtes Schattendasein.

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Update: NSU-Untersuchungsausschuss in NRW – dahin gehen, wo es weh tut

Update: Der Spiegel meldetete gestern unter Berufung auf die Ermittlungsbehörde, dass es keine Hinweise auf weitere Morde des NSU geben würde. Von den Ermittlern auf Bundes- und Länderebene wurden insgesamt 418 und 327 versuchte Tötungsdelikte neu aufgerollt und auf NSU-Zusammenhänge hin untersucht. Doch keiner der zwischen 1990 und 2011 überprüften Fälle hatte offenbar Verbindungen zum NSU aufgezeigt. Damit wird es im Untersuchungsausschuss vermutlich erst einmal bei der Beschäftigung mit den bekannt gewordenen NSU-Morden und Sprengstoffanschlägen bleiben – obwohl sich sowohl die CDU-Landtagsfraktion als auch die Piraten für weitere Fälle, wie den Anschlag in Düsseldorf-Wehrhahn, interessieren.

Wird das Ergebnis der Ermittlungsbehörden nicht angezweifelt, wird sich der Ausschuss vermutlich stärker auf ein mögliches Helfernetzwerk, die Ermittlungspannen bei der Polizei und die Rolle der V-Leute konzentrieren. Vor allem die nähere Untersuchung der Vertrauens-Personen könnte interessant werden –  auch weil sich ein VP mit engen persönlichen Kontakten zum NSU über einen längeren Zeitraum in NRW aufgehalten hatte. Ein weiterer V-Mann, der jahrelang eine zentrale Figur der sächsichen Naziszene war und über ein umfangreiches Netzwerk über die Landesgrenzen Sachsens hinaus verfügte, lebte in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Tatortes.

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Der Ruhrpilot

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Katholische Kirche: 87% mehr Kirchenaustritte im Kreis Recklinghausen

St. Ludgerus Billerbeck. Quelle: Wikipedia, Foto: Stahlkocher, Lizenz: CC BY-SA 3.0
St. Ludgerus in Billerbeck. Quelle: Wikipedia, Foto: Stahlkocher, Lizenz:CC BY-SA 3.0

Auch wenn engagierte Gläubige und die katholische Kirche selber seit Jahren dagegen ankämpfen, der Abwärtstrend der Organisation konnte, zumindest hierzulande, bisher nicht einmal im Ansatz gestoppt werden. Ganz im Gegenteil!

Das Bistum Münster veröffentlichte nun aktuelle Zahlen dazu, welche verdeutlichen wie ernst es vielerorts um den Zustand der Kirche steht. Alleine im Kreis Recklinghausen nahm die Zahl der Kirchenaustritte im Jahre 2013 (1294 Ausritte), im Vergleich zum Vorjahr, um satte 87% zu, sank die Zahl der Gottesdienstbesucher bei den dortigen Katholiken noch einmal deutlich ab. Damit überschritt die Zahl der Austritte dort sogar das ‚Missbrauchsskandaljahr‘ 2010.

Aktuell besuchen nicht einmal mehr 9% der verbliebenen Mitglieder den Sonntagsgottesdienst. Zahlen die zeigen wie grundlegend die diversen Probleme der Katholischen Kirche in der Welt des 21. Jahrhunderts wohl noch immer sind.

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Die Charta der Hamas und Die Linke NRW – Oder: Wie man Glaubwürdigkeit verspielt

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Foto: Ruhrbarone

Angesichts der Diskussionen um die gestrige Demo der Linksjugend NRW gegen die Bombardierung in Gaza soll hier noch einmal die Kritik an der Hamas unterfüttert werden. Mehrfach ist auf den totalitären und rassistischen Charakter der Hamas verwiesen worden. 

Wer sich selbst ein Bild von dem Charakter der Hamas verschaffen will, dem sei ein Klick diesen Link empfohlen:

http://europenews.dk/de/node/43391

Dieser Link führt auf die deutsche Übersetzung der Charta der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas).

Gleich in der Einleitung der Charta heißt es:

Israel wird entstehen und solange bestehen bleiben, bis der Islam es abschafft, so wie er das, was vor ihm war, abgeschafft hat.“ Der Imam und Märtyrer Hassan al-Banna[5], Gott hab ihn selig“

Einige Abschnitte später wird dieses Ziel der Vernichtung der Jüdinnen und Juden noch einmal unterstrichen:

„Die islamische Widerstandsbewegung ist ein Glied in der Kette des Dschihad gegen die zionistische Invasion. Sie knüpft unmittelbar an die von Izz ad-Din al-Qassam[15] und seinen Mitstreitern im Dschihad unter den Muslimbrüdern 1936 gemachten Anfänge an. Weiterhin knüpft sie auch an den Dschihad der Palästinenser und Muslimbrüder im Krieg von 1948 und die Widerstandsaktivitäten der Muslimbrüder im Dschihad seit 1968 an.

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[CAFE NORD in Essen feiert sich, seine Fans und die Musik – 5 Jahre Nord Open Air]

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Das Cafe Nord gehört seit über zwei Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Essener Kneipenkultur. Neben dem Turock am Viehofer Platz ist es der Geheimtipp für alle, die es etwas rockiger und alternativer mögen…natürlich auch in Sachen Musik.

Somit ist die Vorfreude auf des kommende Wochenende groß.

Für Nord-Fans, Anhänger der (Punk)Rock- und Metal- Szene und für alle, die das eine oder andere noch werden möchten, veranstaltet die Kultkneipe nächsten Freitag und Samstag bereits zum fünften Mal in Folge das Nord Open Air „umsonst & draußen“.

Das Line-Up kann sich wie immer sehen lassen. Einige Bands sind erfolgsversprechende Wiederkehrer, andere müssen sich noch behaupten, aber die zwei Urväter der NY/HC Szene Biohazard und Sick Of It All werden dafür sorgen, dass am Freitag schon mal nichts mehr schief gehen kann.

Hier ist die Running Order für den ersten Tag:

Dr Reudlon aus Essen 14:00-14:30

Biohazard aus Brooklyn 14:50-15:40

The Brains aus Atlanta 16:00-16:40

Crossplane aus Essen 17:00-17:45

Peter Pan Speedrock aus Eindhoven 18:05-19:05

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[Kult, Kultiger..WDR 4 Kultnacht – die richtige Mischung hat’s gerockt]

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Ab Mitte 30 und aufwärts erlebt man so eine Nacht, wie sie letzten Freitag in der Essener Grugahalle stattgefunden hat, mit gemischten Gefühlen. Zum einem macht sich Wehmut breit, in Erinnerung an die guten alten Zeiten, wo Musik noch Geschichte geschrieben und wahre Helden hervorgebracht hat. Dann ist man auch ein wenig stolz, dass man dabei sein durfte und seinen Teil dazu beigetragen hat, dass großartige Bands und Musiker in die Geschichte eingehen konnten, indem man ihre Platten kaufte und auch heute noch jeden Song textsicher beherrscht. Und man ist auch ein wenig traurig, wenn man erkennt, dass wir alle älter geworden sind. Manche sind bereits nicht mehr unter uns, und in absehbarer Zeit wird eine Livemusik-Ära zuende gehen, für die keine würdigen Nachfolger in Sicht sind.

Dieses Wechselbad der Gefühle, gepaart mit bester Sommerlaune, Hitzewallungen und viel Körperkontakt in einer so gut wie ausverkauften Grugahalle, in der übrigens viele der erwarteten Musiklegenden schon in den 70-er und 80-er Jahren zu Gast waren , war die beste Grundlage für eine berauschende Partynacht.

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