Über viele politische Gruppen kursieren die absonderlichsten Vorurteile: Die SPD gilt vielen als links, die Grünen als unkonventionell, die FDP als liberal – von solchen Problemen können die Anarchisten ein Lied singen: Der Anarchismus, eigentlich eine große Erzählung über die Freiheit, gilt vielen als Synonym für Chaos und Gewalt. Die Anarchistische Gruppe Östliches Ruhrgebiet will helfen, ein paar der Vorurteile abzubauen:
Insbesondere von den Herrschenden, den Medien, aber auch von den meisten Menschen um uns herum wird Anarchismus mit Regellosigkeit, Chaos, Gewalt oder im besten Falle noch mit Träumerei gleichgesetzt. Warum geben sich die Herrschenden so viel Mühe den Begriff Anarchismus negativ zu besetzen und die Idee des Anarchismus zu verunglimpfen? Warum haben sie Angst vor der Idee des Anarchismus? Mit diesen Fragen und den gängigen Vorurteilen wird sich der Vortrag beschäftigen und leicht verständlich die Idee des Anarchismus erklären. Vorkenntnisse über die Philosophie des Anarchismus oder anarchistische Literatur sind nicht notwendig. Der Vortrag wurde aus Sicht von Anarchist*Innen erarbeitet und soll sehr persönlich und praxisnah aufzeigen warum wir AnarchistInnen sind und was wir wollen. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Strömungen des Anarchismus erläutert.
Termin: Freitag. 30. August, 19:00 Uhr, Witten, Trotz Allem, Augustastraße 58


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