
Die Veranstalter des „Linken Liedersommers“ auf Burg Waldeck haben sich von der Paranoia-Popband Die Bandbreite distanziert. Diese hatte angekündigt, auf dem Fest einen Auftritt absolvieren zu wollen. Davon, hieß es bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) auf Anfrage der Ruhrbarone, wisse man nichts. Nun hat die Band Post bekommen.
Wahrscheinlich wird es bald wieder ein Jammer-Video von Bandbreiten-Sänger Wojna geben, wie jedes Mal, wenn Veranstalter der Verschwörungsband kein Forum bieten wollen. Lapidar hatte die Duisburger Band angekündigt, dass „beim linken Liedersommer auf Burg Waldeck (…) auch in diesem Jahr die Bandbreite wieder zu hören sein“ werde. Ein „kleiner aber feiner Auftritt“ solle es werden, „eingebettet in die musikalischen Beiträge zahlreicher linker Liedermacher, die vor und nach uns auf der Bühne sein werden.“
Damit erweckt die Band den Anschein, als gebuchter Showact im rheinland-pfälzischen Hunsrück fest im Musik-Programm eingeplant zu sein. In der Vergangenheit war dies bereits der Fall, 2010 wurden die Duisburger vom „Freidenkerverband“ eingeladen. Im diesjährigen Programm hingegen taucht die Band nicht auf.
„Indiskutabel“ sei die Bandbreite, heißt es aus Kreisen der RLS Rheinland Pfalz




























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