Rocky Votolato, Mittwoch, 15. Mai, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: So viele Studenten gab es noch nie…Welt
NRW II: Richter drohen Kraft mit Klage…RP Online
Ruhrgebiet: Karstadt ruft Betriebsräte zum Krisentreffen…Welt
Bochum: Gericht weist Linie 310 Klagen zurück…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Nur der VfL will Fan-Freundschaft zum FC Bayern…Pottblog
Dortmund: So beliebt sind Dortmunds Stadtbezirke…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Stadt plant neue Wohnquartiere…RP Online
Duisburg II: Pfarrer wirbt um Verständnis für Roma in Duisburg-Bergheim…Der Westen
Essen: „Made in Germany“ – Fotos von Leonard Freed im Folkwang…Der Westen
Essen II: Stadt droht Millionen-Abwertung ihrer RWE-Anteile…Der Westen
Antifa Witten: Distanzierung von Grauen Wölfen eine „dreiste Lüge“

Ist der „Deutsch-Türkischen Kulturverein“ aus Witten eine U-Boot-Organisation der rechtsradikalen türkischen Grauen Wölfe? Dieses Thema beschäftigt die Stadt, seit Wittener Grüne und die Antifa vor einer Woche darauf aufmerksam gemacht haben. Inzwischen hat sich der Vorsitzende des vereins gegenüber der Lokalpresse wortreich von dem Vorwurf distanziert. Doch nun tauchen neue Indizien auf, die die These stützen.
Dass das Logo „Türk Federasyon“, eine Organisation der Grauen Wölfe, auf dem Vereinsschild und auf aktuellen Plakaten des Vereins prangt, sei einem Versehen geschuldet. man habe nichts mit der Gruppierung, einem Arm der rechtsradikalen türkischen Partei MHP, zu tun. Diese Distanzierung sei eine Farce, heißt es nun in einer Stellungnahme der Antifa Witten:
Die Distanzierungen des Deutsch-Türkischen Kulturvereins sind eine Farce
Die Taktik des „Deutsch-Türkischen Kulturvereins“, seine offensichtliche Mitgliedschaft bei den rechtsextremen „Grauen Wölfen“ zu leugnen und erst nachdem die Öffentlichkeit sich darüber nicht mehr täuschen lässt zu behaupten, sie sei eine Organisation der Mitte und würde sich lediglich um Integration bemühen, kann lediglich als perfide bezeichnet werden. Tatsache ist
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NRW: Ein Jahr Rot-Grün in NRW – wie stark sind die Minister wirklich?…Der Westen
NRW: Bürger drohen höhere Müllgebühren…RP Online
Ruhrgebiet: 100.000 Zuschauer bei Marathon…Der Westen
Ruhrgebiet II: Hedda Gabler bei den Ruhrfestspielen…Revierpassagen
Bochum: Abstieg abgewendet…Pottblog
Bochum II: Jupiter Jones, Pohlmann und viele andere Bands beim Festival Bochum Total…Der Westen
Bochum: Rundgang zeigt Kunst im öffentlichem Raum…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Veruntreuung bleibt ohne Konsequenz…Ruhr Nachrichten
Essen: Grüner wirft hin „Der Süden wird bebaut“…Der Westen
Überfordert unsere Gesellschaft inzwischen die Gutmütigkeit der freiwilligen Helfer?
Ehrenamtliche Arbeit ist ein hohes Gut. Solange ich denken kann haben immer zahlreiche freiwillige Helfer einen Großteil der gesellschaftlichen Aufgaben zu stemmen geholfen.
In letzter Zeit habe ich allerdings häufiger den Eindruck, die Gesellschaft hat den Punkt überschritten an dem noch genügend Freiwillige für diese diversen Aufgaben zur Verfügung stehen.
Doch woran liegt das? Sinkt die Bereitschaft der Leute sich ehrenamtlich zu engagieren, oder überfordert unsere Gesellschaft die Bereitschaft der Leute durch rückläufige städtische Leistungen und vermehrten Bedarf an unentgeltlichen Arbeitskräften?
Für beide Punkte sehe ich in letzter Zeit bereits zahlreiche Hinweise.
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NRW: „Mein Ziel ist, die Welt zu verbessern“…Welt
NRW II: Raucherschutz? Ja, bitte!…Welt
Ruhrgebiet: Opel-Belegschaft steht weiter hinter ihrem Betriebsrat…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet II: Extraschicht für Hobbyfotografen…Der Westen
Ruhrgebiet III: Annington-Chef räumt Fehler ein und gelobt Besserung…Der Westen
Dortmund: Viel los am Internationalen Museumstag…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Neuanfang ist ausgeblieben…RP Online
Essen: Rahns Grabstein steht wieder…Der Westen
Spekulationsblase geplatzt – Jens Keller bleibt auch zur neuen Saison Trainer beim FC Schalke 04

Endlich ist die Entscheidung gefallen: Jens Keller bleibt Trainer auf Schalke!
Alles andere wäre ja der Öffentlichkeit auch nicht vermittelbar gewesen. Die Erfolge der letzten Wochen hätten, unabhängig von der Saisonendplatzierung des Revierclubs, auch eigentlich keine andere Entscheidung nachvollziehbar erscheinen lassen.
Das hätte man in Gelsenkirchen aber auch alles wesentlich einfacher haben können. All die Spekulationen der letzten Wochen, von Armin Veh, über Roberto Di Matteo, bis hin zu Stefan Effenberg, haben am Ende nur dazu geführt das Jens Keller das Arbeiten extrem erschwert wurde. Er hat die Prüfung, trotz all der ungünstigen Störfeuer gut bestanden. Das spricht für ihn.
So ganz scheint man sich seiner aber trotz der gestern verkündeten Vertragsverlängerung für die erste Mannschaft der Königsblauen aber doch nicht sicher zu sein. Sonst hätte man
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Dortmund: Jugendliche demonstrieren für Solidarität – Steinbrück sagt ab…Ruhr Nachrichten
NRW: Was beim Abitur alles besser werden muss…RP Online
NRW II: Mehr Frauen rutschen in die Wohnungslosigkeit ab…Der Westen
NRW III: Warum die Zahl der eingebürgerten Türken stagniert…Welt
Ruhrgebiet: Opel-Betriebsrat will Schäfer-Klug kommen lassen…Der Westen
Bochum: Zadek-Ausstellung macht Theatergeschichte lebendig…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Handschellen sollten von Abschiebung bedrohte Mariama aus Bochum schützen…Der Westen
Duisburg: Klinikum – Millionen-Defizit statt Ausschüttung…Der Westen
Duisburg II: Die Gagfah hat umgesteuert…Der Westen
Essen: Deutsche Sichtreisen…Der Westen
Laumann in der Öko-Logik-Falle

Karl-Josef Laumann, der Fraktionsvorsitzender der CDU in Nordrhein Westfalen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, jede Form der unkonventionelle Gasförderung, dem sogenannten Fracking, zu verbieten.
Der Umgang der Bundesregierung mit der unkonventionellen Gasförderung ist von heute in der Politik selten gewordenen Vernunft geprägt: Da weder die Chancen dieser Technologie in Deutschland sicher abzusehen sind und es noch nicht geklärte Restrisiken gibt, soll Fracking nur unter strengen Auflagen und nur ausserhalb von Trinkwasserschutzgebieten erlaubt werden. Das geplante Gesetz ist ein vernünftiger Kompromiss: Es nimmt die Sorgen der Menschen ernst und ermöglicht trotzdem den Einstieg in eine Technik, die weltweit zu sinkenden Gaspreisen geführt hat, deren Anwendung die Grundlage zur Reindustrialsierung der USA geworden ist und einen globalen Wachstumsschub auslösen könnte.
Nun hat sich Karl-Josef Laumann, der Fraktionsvorsitzender der CDU in Nordrhein Westfalen, nach Angaben der FAZ mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Die Kanzlerin solle Fracking komplett verbieten, der Einstieg in diese Technik erst gar nicht erfolgen. Von der Technik könnten Gefahren ausgehen – Chemikalien ins Wasser geraten.
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Ruhrgebiet: Steinbrück sucht das Elend – und findet die A 40…Welt
Bochum: Sparzwang bei den Stadtwerken…Welt
Dortmund: Heute fällt Urteil im Prozess um Mord an Musikkritikerin…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schimanski-Tunnel – Licht soll Fledermäuse abhalten…Der Westen
Essen: Frischer Wind für Debatte um Sekundarschule…Der Westen
Essen II: Die letzten Takte im Streichkonzert…Der Westen
Herne: „Bildklang“ in der Künstlerzeche…Der Westen
Film: Star Trek into Darkness…Pottblog
